Junges Paar steigt in den WienMobil Hüpfer

WienMobil Hüpfer: Mitfahrgelegenheit auf Abruf

Beim Pilotprojekt WienMobil Hüpfer handelt es sich um einen elektrisch angetriebenen, rollstuhlgerechten Kleinbus, den Sie mit einer App am Smartphone buchen können. So funktioniert's: App herunterladen, Start- und Zieladresse eingeben, Fahrt buchen. Wir bringen Sie flexibel zur nächsten Öffi-Haltestelle oder an Ihr individuelles Ziel im Bezirk.

Der WienMobil Hüpfer auf einen Blick

Bediengebiet

Das Hüpfer-Angebot ist in der Donaustadt (1220 Wien) in den Bezirksteilen Süßenbrunn, Breitenlee und Neu-Eßling verfügbar. Diese U-Bahn-Stationen und S-Bahn-Stationen werden bedient:

  • U2 Hausfeldstraße
  • U2 Aspern Nord
  • U1 Kagraner Platz
  • U1 Rennbahnweg
  • U1 Aderklaaer Straße
  • S-Bahn-Station Süßenbrunn
  • S-Bahn-Station Gerasdorf bei Wien

Betriebszeiten

  • Montag bis Freitag (werktags): 06:00 - 22:00 Uhr
  • Samstag: 08:00 - 24:00 Uhr
  • Sonntag, Feiertage: 14:00 - 22:00 Uhr

Bitte mit gültigem Fahrschein einsteigen

Für die Nutzung des Hüpfer ist ein gültiger Fahrschein der Wiener Linien nötig, der selbstverständlich auch für alle anderen Öffis gilt. Natürlich gelten auch die Wiener Linien Jahreskarte sowie Klima-, (Top-)Jugendtickets und Semesterkarten sowie alle anderen Zeitkarten im Hüpfer. 

App kostenlos herunterladen

Jetzt die Hüpfer App herunterladen:

Testbetrieb in Liesing am 31. Oktober 2025 beendet

Nach dreieinhalb Jahren Testbetrieb hat die Evaluierung gezeigt: Da das reguläre Öffi- Angebot in Liesing in den letzten Jahren ausgeweitet wurde, ist der Zusatznutzen eines On-Demand-Angebots zu gering. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wird das Testprojekt in Liesing daher wie vorgesehen mit 31. Oktober 2025 beendet.

Mehr über das Ende des Testbetriebs in Liesing lesen



  • 52000+
    Fahrgäste
    waren seit Projektstart mit dem Hüpfer unterwegs

  • 38000+
    Fahrten
    hat der Hüpfer bereits absolviert

  • 4,9/5
    Punkten
    geben die Fahrgäste dem Hüpferangebot

WienMobil Hüpfer mit Nachhaltigkeitsaward ausgezeichnet

Im Rahmen der ZfK-Nachhaltigkeitskonferenz in Berlin wurde der WienMobil Hüpfer mit dem Nachhaltigkeitsaward in Silber in der Kategorie Mobilität ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben, eine Jury wählt jeweils die innovativsten Projekte von kommunalen Unternehmen zum Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz aus.

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Häufige Fragen (FAQ)

 

Du studierst in Wien, bist aber kein ganzes Jahr in der Stadt? Mit folgenden Tickets können beliebig viele Fahrten mit U-Bahn, Bim und Bus innerhalb der Kernzone Wien unternommen werden. Ausgenommen sind spezielle Schnellbuslinien (z.B. Flughafenbusse). In der Kernzone Wien stehen auch die ÖBB (z.B. Schnellbahn) und die Wiener Lokalbahnen (bis Vösendorf-Siebenhirten) zur Verfügung. 

  

1. 31 Tage (Digital) WIEN
 
Gültigkeit: 31 Tage Digital WIEN gilt ab dem gewählten Datum 31 Tage lang (bis 00:59 Uhr des Folgetages). Das digitale Ticket wird auf eine bestimmte Person ausgestellt und ist daher nicht übertragbar. Das Papier-Ticket muss vor der ersten Fahrt entwertet werden und ist auch nur mit aufgedrucktem Entwerter-Stempel gültig. Das Papier-Ticket ist übertragbar, kann also von mehreren Personen (nicht zur selben Zeit) verwendet werden. 
Ausführlichere Informationen und Preise findest du in unserem WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App. 

 
Vorteile: Das Ticket hat keine Bindung und endet automatisch nach 31 Kalendertagen. 
 
 

2. Jahreskarte (Digital) WIEN Jugend
 
Gültigkeit: Der Gültigkeitsbeginn muss spätestens 1 Tag vor Vollendung des 26. Lebensjahres liegen. Das Ticket ist ab dem Monatsersten 1 Jahr lang gültig und ist nicht übertragbar. 
Ausführlichere Informationen und Preise findest du in unserem WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App. 
 
         Hier kann die WienMobil App herunterladen werden: 
         WienMobil App für iOS  
         WienMobil App für Android 
 
Vorteile: Die Jahreskarte (Digital) WIEN Jugend ist solange gültig, bis sie aktiv gekündigt wird. Dadurch muss nicht daran gedacht werden, jedes Monat einen neuen Fahrschein zu kaufen und du kannst unsere Öffis während deines Aufenthaltes ganz entspannt nutzen. Wenn du die Jahreskarte Digital WIEN Jugend kaufst, hast du diese nicht nur immer am Handy griffbereit und jederzeit dabei, sondern es vereinfacht sich auch der Kündigungsprozess, wenn die Studienzeit in Wien vorbei ist. 
 
Kündigung:

 

Unsere Empfehlung: Bis zu drei Monate Aufenthalt das 31 Tage WIEN-Ticket, ab vier Monaten die Jahreskarte Digital WIEN Jugend.

 

Wenn du für drei Monate oder kürzer in Wien bist, ist das 31 Tage WIEN-Ticket die beste Wahl. Es kostet EUR 65,20 pro Monat, daher zahlst du bei einer Nutzung von drei Monaten maximale EUR 195,60. Du bleibst damit flexibel und gehst keine langfristige Bindung ein.

 

Bleibst du jedoch vier Monate oder länger in Wien, lohnt sich die Jahreskarte Digital WIEN Jugend. Sie kostet bei monatlicher Abbuchung EUR 25,75 pro Monat. Zwar gilt eine Mindestvertragslaufzeit von sieben Monaten und bei einer Kündigung vor Ablauf der regulären zwölfmonatigen Vertragslaufzeit fällt ein Tarifersatz an, dennoch betragen die Gesamtkosten in diesem Fall lediglich EUR 206. Dadurch ist die Jahreskarte bereits ab dem vierten Monat günstiger als mehrere 31-Tage-Tickets.

 

Das hängt davon ab, welche Linie gemeint ist. Wien verfügt weltweit über eines der dichtesten Öffi-Netze mit den kürzesten Intervallen. 96 % der Wiener Einwohner*innen wohnen im Einzugsgebiet des Öffentlichen Verkehrs mit maximal 300m Entfernung zur nächsten Bus- oder Straßenbahn-Haltestelle bzw. mit maximal 500m zu einer U-Bahn/Straßenbahn-Station. In weniger dicht besiedelten Gebieten können unsere Linien aus wirtschaftlichen Gründen nicht so häufig verkehren, da unter anderem mehr Fahrzeuge und Personal dafür erforderlich sind. 

 

Wir reagieren gemeinsam mit der Stadt Wien laufend auf städtebauliche Entwicklungen. Zusätzlich werden unsere Linien laufend durch Fahrgastzählungen und Beobachtungen vor Ort evaluiert. Bei Bedarf passen wir die Intervalle und die Betriebszeiten an. Bei Abweichungen vom Fahrplan können kurzfristig unregelmäßige Abfahrten und längere Wartezeiten entstehen.

 

BUSINESSBike ist die WienMobil Rad Lösung für den B2B-Bereich. Das Unternehmen stellt seinen Mitarbeitenden pro Fahrt 60 Minuten kostenlos zur Verfügung. Details finden Sie in unserer Broschüre.

Broschüre kostenlos downloaden (barrierefreies PDF)

 

Unternehmen können für ihre Arbeitnehmer*innen die Jahreskarte bezahlen und sie als "Jobticket" steuerlich geltend machen. Anders gesagt: Das Jobticket ist eine Jahreskarte, die der*die Arbeitgeber*in für den*die Arbeitnehmer*in bezahlt.

 

In der Öffi-Denkwerkstatt können alle interessierten Fahrgäste und jene, die es werden wollen, mit den Wiener Linien gemeinsam die Zukunft der Öffis gestalten.​ Dazu gibt es verschiedene Mitmach-Formate, bei denen Ihre Meinung und Ideen gefragt sind. Von Klimaschutz über Fahrgastinformationssysteme bis hin zu Infrastruktur und Fahrzeuge – uns interessiert, was Sie bewegt!

Die Ergebnisse aus der Öffi-Denkwerkstatt fließen in die Verbesserung und Entwicklung unserer Produkte und Services ein. ​

 
An einer WienMobil Station verknüpfen die Wiener Linien das Kernangebot des öffentlichen Verkehrs mit weiteren Mobilitätsangeboten. Bei einer WienMobil Station können Sie einfach auf Fahrräder, Scooter, Carsharing-Fahrzeuge und den öffentlichen Verkehr umsteigen oder das eigene E-Fahrzeug aufladen.
 

Tap+Ride ist ein neues, kontaktloses Ticketingsystem der Wiener Linien. Mit einem einfachen „Tap“ (kurzes Auflegen) Ihrer Kredit- oder Debitkarte, oder eines digitalen Zahlungsmittels auf Ihrem Smartphone oder Ihrer Smartwatch, kaufen Sie automatisch ein Ticket für eine Fahrt in Wien.

 

Die WienMobil-App kann im Google PlayStore oder im Apple-Store kostenlos heruntergeladen werden.
 

Ticketautomaten befinden sich in allen U-Bahn Stationen und in jeder Straßenbahn.

 

Android muss mindestens in der Version 9 vorliegen, für iOS wird mindestens Version 17 benötigt. Für ältere Versionen oder andere Betriebssysteme kann unsere Webversion unter www.wienmobil.at genutzt werden.
 

Informationen zu unser aktuelles Angebot finden Sie in auf unserer Website oder in unserem WienMobil Ticketshop.

 

    • Imagesteigerung des Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit
    • Gesteigerte Arbeitgeber*innenattraktivität und neue Potenziale des Employer-Brandings
    • CO2-Reduktionspotenziale im Bereich der Scope 3 Emissionen
    • Steigerung der Gesundheit und Reduktion der Krankentage
    • Geringere Kosten für betrieblich notwendige Mobilität

 

Mitmachen dürfen alle natürlichen Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Der Besitz einer Jahreskarte ist keine Voraussetzung. Jede*r Teilnehmer*in  darf sich nur einmal registrieren und ist verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen. ​

Nicht teilnehmen dürfen Personen, die bei den Wiener Linien beschäftigt sind bzw. deren Angehörige, Vertreter*innen von Parteien oder Interessensvertretungen und Personen, die im Bereich Marktforschung, Marketing oder Werbung beschäftigt sind. ​

Es besteht für die potenziellen Teilnehmer*innen kein Anspruch auf Teilnahme an der Öffi-Denkwerkstatt. Jede*r eventuelle Teilnehmer*in kann jederzeit ohne Angabe von Gründen von der Teilnahme an der Öffi-Denkwerkstatt ausgeschlossen werden. Die Löschung der Registrierung ist für die Teilnehmer*innen jederzeit fristlos und ohne Grund per Mail an kundendialog@wienerlinien.at möglich. ​Näheres dazu finden Sie auch in den
Teilnahmebedingungen
 

Das Jobticket kann bequem via Business Portal bestellt und verwaltet werden.

 

  • Schreiben Sie uns eine E-Mail an business@wienerlinien.at.
  • Es ist eine schriftliche Vereinbarung in Form eines Rahmenvertrages erforderlich.
  • Wir schicken Ihnen den Rahmenvertrag und den Link für die Registrierung, sowie alle weiteren Informationen zu.
  • Nach erfolgter Aktivierung können Sie jederzeit im Business Portal die Jobtickets online bestellen, einsehen und verwalten.

 

Bevor Sie Ihre Fahrt antreten, halten Sie Ihr kontaktloses Zahlungsmittel an das Tap+Ride-Gerät. Ein Häkchen auf dem Display und ein akustisches Signal bestätigen den erfolgreichen Ticketkauf. Ihre Karte (physisch oder mit Apple-/Google Pay) dient anschließend als digitale Fahrtberechtigung und kann bei einer Kontrolle ganz einfach ausgelesen werden.

 

Die Nutzung der Mobilitätsangebote erfolgt direkt über die Mobilitätsanbieter*innen. Das bedeutet, dass Sie sich bei den jeweiligen Anbietern online anmelden und Ihre Zahlungsdaten hinterlegen können, um das Service zu nutzen.
 
Die Nutzung der Mobilitätsangebote vor Ort ist großteils kostenpflichtig. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Website.
 

Die Mobilität in Betrieben stellt einen wesentlichen und wichtigen Hebel für eine klimaneutrale Stadt dar, weshalb die Wiener Linien die Stadt Wien in der Erreichung ihrer gesetzten Klima- und Mobilitätsziele unterstützen. Die Mobilitätsexpert*innen der Wiener Linien befassen sich schon seit 2018 mit diesem Thema und geben ihr Know-How an interessierte Betriebe weiter.

 

Standardmäßig wird das Ticket 1 Fahrt Wien gekauft. Zusätzlich können Sie direkt am Gerät 1 Fahrt WIEN ermäßigt auswählen. Die Auswahl erfolgt über den Touchscreen des Geräts vor dem Bezahlen.
Wichtig: Wenn Sie keine Auswahl treffen und Ihre Karte auflegen, wird automatisch das Ticket „1 Fahrt WIEN" gebucht.

 

Die Bezahlung der Jobtickets erfolgt mit der Zahlungsart „Kauf auf Rechnung“.

Beachten Sie bitte, dass Jahreskarten die mittels SEPA-Mandats und/oder Barzahlung im Voraus (beides beginnend mit 480*) nicht ins Business Portal übernommen werden können. Diese Karten müssen über das Business Portal neu bestellt und die bisherige Jahreskarte gekündigt werden.

 

Im Menü unter dem Punkt „Favoriten“ können die wichtigsten Adressen, Orte und Stationen mit den zugehörigen Linien eintragen werden.
 
1. Auf der Seite wienerlinien.at/oeffi-denkwerkstatt unter dem Punkt "Anmelden oder registrieren" klicken Sie auf den Link "Jetzt anmelden oder registrieren". 
 2. 
Als nächstes öffnet sich das Anmeldefenster für logwien. Wenn Sie schon ein logwien-Konto haben, loggen Sie sich ein. Wenn Sie noch nicht bei logwien registriert sind, legen Sie ein Konto an. Dazu klicken Sie auf "Konto erstellen". 
 3. 
Wenn Sie in logwien angemeldet sind, können Sie in der Öffi-Denkwerkstatt Ihre Interessen angeben und sich für Workshops anmelden.
 

Mobile Ticketautomaten befinden sich in jeder Straßenbahn.

 

Wer den Fahrschein zum geringfügig höheren Preis in der Straßenbahn kauft, muss das unmittelbar nach dem Einsteigen beim Ticketautomaten erledigen. Je nach Automatentyp, müssen Sie das Ticket gegebenenfalls noch entwerten. Achten Sie hier auf den Aufdruck "Bitte entwerten".

 

Ja, am Tap+Ride-Gerät können Sie vor dem Bezahlen die gewünschte Anzahl an Tickets auswählen. Wenn Sie keine Auswahl treffen und direkt tappen, wird automatisch ein Ticket gekauft. Möchten Sie für mehrere Personen ein Ticket lösen, können Sie die Anzahl am Bildschirm anpassen.
Bitte beachten Sie, dass Sie pro Bezahlvorgang nur Tickets derselben Kategorie kaufen können. Das bedeutet, Sie können entweder mehrere 1 Fahrt WIEN Tickets oder mehrere 1 Fahrt Wien ermäßigt Tickets auf einmal kaufen, aber keine Mischung verschiedener Ticketkategorien.

 

Die Öffi-Denkwerkstatt bildet das gesamte Öffi-Themenspektrum ab. Dazu gehören zum Beispiel:
  • Tarife und Tickets​
  • Linienführungen​
  • Stationen, Haltestellen und andere Infrastruktur​
  • Fahrzeuge ​
  • Fahrgastinformationen​
  • Multimodale Mobilitätsformen​
  • Digitale Angebote​
Je nach Veranstaltung und Thema wird es sehr konkrete oder eher offene Fragestellungen geben.​
 
Das kann mehrere Gründe haben:
  • Es gibt einen Fehler bei der Datenverbindung.
  • Die Filter-/Profil-Einstellungen wurde in der Vergangenheit geändert: Diese Information wird im Gerät gespeichert. Ist zum Beispiel die Option „Taxi“ im Menü unter Einstellungen -> Mobilität deaktiviert, wird diese Möglichkeit bei allen Routenabfragen ausgeblendet, bis die Option wieder aktiviert wird.
  • Für Taxis werden Routen nur für Distanzen zwischen 1,5 km und 30 km (Luftlinie) angeboten.
  • Für Fahrräder und Fußgänger*innen werden Routen nur für Distanzen unter 10 km angeboten.

Der Rahmenvertrag dient als rechtliche Grundlage zur Vertragsabwicklung zwischen dem*der Arbeitgeber*in (dem Unternehmen) und der Wiener Linien Firmenkund*innenbetreuung.

 

Unsere AGBs und Datenschutzbestimmungen finden Sie hier. 

 

Bei WienMobil Stationen finden Sie eine Vielzahl an Mobilitätsangeboten an einem Ort. So können Sie beispielsweise direkt von der U-Bahn auf ein Fahrrad oder von einem Carsharing-Fahrzeug in den Bus steigen. Je nach Mobilitätsbedarf finden Sie ein bequemes und nachhaltiges Angebot.
 

Die Wiener Linien bieten für Unternehmen eine breite Palette an Mobilitätsprodukten an:

 

  • Jobticket (Öffi-Ticket für Mitarbeiter*innen)
  • WienMobil Monitor (ÖV-Abfahrtszeiten)
  • BUSINESSBike
  • WienMobil Station mit Basisangebot Rad

Details zu den Angeboten finden Sie auf der Website unter wienerlinien.at.

 

An den mobilen Ticketautomaten in den Straßenbahnen kannst du folgende Tickets mit einem Aufpreis von EUR 0,20 kaufen:

  • 1 Fahrt Wien
  • 1 Fahrt Wien ermäßigt
  • 24 Stunden Wien (nur in barrierefreien Straßenbahnen)

 

Wer den Fahrschein zum geringfügig höheren Preis in der Straßenbahn kauft, muss das unmittelbar nach dem Einsteigen beim Ticketautomaten erledigen. Je nach Automatentyp, müssen Sie das Ticket gegebenenfalls noch entwerten. Achten Sie hier auf den Aufdruck "Bitte entwerten".

 

Aktuell können die Wiener Linien für WienMobil Auto keine gesonderten Konditionen für Firmen anbieten.

 

Kontaktieren Sie uns gerne unter business@wienerlinien.at und schildern Sie uns Ihr Anliegen.

 

Auf unserer Website finden Sie alle im Umfeld liegenden WienMobil Radstationen. Für Firmen besteht die Möglichkeit eine Station in der unmittelbaren Umgebung zu finanzieren. Details dazu finden Sie in unserer Broschüre.

Broschüre kostenlos downloaden (barrierefreies PDF)

 

Bei der Nutzung von Tap+Ride kann es vorkommen, dass Banken oder Zahlungsdienste (zum Beispiel Apple Pay oder Google Pay) zunächst eine vorläufige Transaktion anzeigen. Diese kann vom tatsächlichen Fahrpreis abweichen (zum Beispiel EUR 0,00).
Der finale Fahrpreis wird gemäß den geltenden Tarifbestimmungen berechnet und in der Regel zeitversetzt von Ihrer Bank abgerechnet.

 

Themenformate​: Bei Themenformaten wird in Workshop-Settings an konkreten Projekten, Produkten und Services der Wiener Linien gearbeitet. Die Workshops dauern meist 2-3 Stunden.​ 

Offenes Lab​: Beim Offenen Lab werden erste Ideen und Vorstellungen für zukunftsweisende Themen eingeholt. Die Teilnahme dauert nicht länger als 1 Stunde.​

Kurzumfragen​: Ideen können gemütlich von zu Hause aus mit unseren Online-Kurzumfragen zu verschiedensten Öffi-Themen eingebracht werden.

Informationsveranstaltungen​: Die Öffi Denkwerkstatt ist auch bei verschiedenen Wiener Linien Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem Öffi-Tag (Tramwaytag), vertreten. Dort können sich Interessierte informieren und eigene Themen einbringen.​
 
Eingebunden in die WienMobil App sind öffentliche Verkehrsmittel, Taxis und diverse Sharing-Angebote:
 
  • WienMobil Auto
  • WienMobil Rad
  • Taxi 40100
  • Taxi 31300
  • Europcar
  • ShareNow
  • und viele mehr 
Die Mobilitätsangebote an der WienMobil Station werden alle in WienMobil angezeigt. Die Anmeldung und Reservierung der Services erfolgt über die einzelnen Anbieter*innen.
 

Zwischen dem*der Arbeitgeber*in (Unternehmen) und der Wiener Linien Firmenkund*innenbetreuung.

 

Nach dem Tap erscheint ein grünes Häkchen auf dem Display und Sie hören ein akustisches Signal. Damit ist Ihr Ticket gültig und Sie können Ihre Fahrt antreten.

 

An Ticketautomaten in U-Bahn-Stationen können alle nachstehenden Zahlungsmittel für den Ticketkauf genutzt werden. An Ticketautomaten in barrierefreien Straßenbahnen stehen keine Banknoten zur Verfügung und an Ticketautomaten in unseren E2 Straßenbahnen werden nur Münzen angenommen.

Bargeld (je nach Verfügbarkeit kann die Münz- und Banknotenannahme variieren)

  • Münzen: 10 Cent, 20 Cent, 50 Cent, 1 Euro, 2 Euro
  • Banknoten: 5 Euro, 10 Euro, 20 Euro, 50 Euro, 100Euro

Kredit- und Debitkarten:

  • American Express
  • Diners Club
  • Discover
  • JCB
  • Maestro
  • Mastercard
  • Union Pay
  • VISA
  • VPAY

 

Sie können Ihre aktuellen und vergangenen Fahrten sowie Zahlungsbelege im Kund*innenportal der Worldline Austria GmbH unter kunde.tapandride.at abrufen, wobei die Erstellung eines Nutzerkontos erforderlich ist.

 

Kontaktieren Sie uns unkompliziert über unser Kontaktformular.

Bei Problemen/Fehlern benötigen wir für eine genaue Analyse folgende weitere Informationen:

 

  • Gerätetyp (z.B. iPhone 13)
  • Screenshots des Fehlers
  • Bei WienMobil App:
    - Betriebssystem-Version (zum Beispiel Android 12.1)
    - Appversion der App (sichtbar im WienMobil-Menü ganz unten)

     
  • Bei WienMobil Webversion:
    - Betriebssystem
    Browser & -version

Um ein Ticket für Sie zu kaufen, reicht ein Tap mit Ihrer Kredit- oder Debitkarte auf dem Gerät. Nachdem ein grünes Häkchen auf dem Display den erfolgreichen Kauf bestätigt, können Sie in einem weiteren Kaufprozess "1 Fahrt WIEN ermäßigt" auswählen und Ihre Karte erneut an das Gerät halten,
um ein Ticket für Ihr Kind (6-14 Jahre) oder Ihren Hund zu kaufen.

 

Die Mitarbeiter*innen sollen den Erhalt des Jobtickets abwarten und die private Jahreskarte anschließend durch eine nachweisliche Rückgabe kündigen.

 

Wenn Sie bereits für einen Termin angemeldet sind und doch nicht teilnehmen können, melden Sie sich bitte in Ihrem Account ab. So kann der Platz wieder vergeben werden.​
Sollte Ihnen kurzfristig etwas dazwischen kommen, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer, die Ihnen im Erinnerungsmail mitgeteilt wurde.​

 

Nach dem Kalendertag, an dem das Ticket entwertet wurde. Gültig 7 bzw. 31 Kalendertage ab Gültigkeitsbeginn bis 00:59 Uhr des darauffolgenden Tages. 

 

Nur der*die Arbeitgeber*in kann die Jobtickets für seine Mitarbeiter*innen selbstständig verwalten.

 

Mit der Einführung der CSRD-Richtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive), also der Richtlinie über die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen, handelt es sich um eine Vorgabe der Europäischen Union, neben monetären Aspekten auch Nachhaltigkeitsaspekte offen zu legen. Darin ist u.a. auch festgelegt, dass Unternehmen auch ihre Scope 3 Emissionen, also die indirekten Emissionen aus vor- und nachgelagerten Aktivitäten, wie z.B die Mitarbeiter*innenmobilität, berichten müssen.

 

Das erhaltene Ticket ist der Beleg.

 

Hier reicht ein E-Mail an kundendialog@wienerlinien.at mit dem Sachverhalt und der Jahreskarten- bzw. Kundennummer aus.

 

Die Tap+Ride-Geräte sind derzeit im Rahmen eines Pilotbetriebs an mehreren U-Bahn-Stationen in Wien vorhanden. Sie finden sie jeweils in der Nähe der Ticketautomaten.

 

Aktuell stehen Geräte an ausgewählten Aufgängen der folgenden Stationen:
Erdberg
Westbahnhof
Zieglergasse
Neubaugasse
Südtiroler Platz – Hauptbahnhof
Stephansplatz
Schwedenplatz
Spittelau
Bahnhof Meidling

 

Die Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten in Wien statt, zum Beispiel im Infocenter U2xU5 (U3 Station Volkstheater), im Verkehrsmuseum Remise (Ludwig-Koeßler-Platz, 1030 Wien) oder in der Direktion der Wiener Linien (U3 Station Erdberg).​
Den genauen Ort sehen Sie bei der jeweiligen Veranstaltung.​

 

Wenden Sie sich gerne per Mail an business@wienerlinien.at

 

Nein, es fallen keine zusätzlichen Gebühren für die Nutzung von Tap+Ride an. Es gelten die regulären Ticketpreise der Wiener Linien.

 

Hinweis: Bei Fremdwährungen könnten Umrechnungsentgelte Ihrer Bank anfallen

 

Die Einstiegsberatung ist kostenlos und eignet sich für Firmen, die in das Thema Betriebliches Mobilitätsmanagement eintauchen oder bereits erste Maßnahmen umsetzen möchten.

 

Ja, Parkscheine sind an den Ticketautomaten in U-Bahn-Stationen erhältlich. Der Parkschein muss selbstständig mit abriebfestem Stift korrekt ausgefüllt werden.

 

Genauere Informationen zum Ausfüllen eines Parkscheins finden Sie hier: Wie entwertet man Parkscheine richtig? - Stadt Wien.

 

 

Ja, zum Beispiel gibt es das Ticket „2 Fahrten Wien“ jetzt in allen Tarifgruppen. Zusätzlich gibt es nun bei den Tickets 7 Tage WIEN und 31 Tage WIEN eine fixe und für Kund*innen transparente Datumsauswahl, und es stehen mehr Optionen für Flughafen-Tickets zur Verfügung.


Mehr Infos zu weiteren Änderungen im Zuge der Tarifanpassung sind in unseren dazugehörigen FAQs: Tarifanpassung ab 1. Jänner2026.

 

Kontaktdaten der Firmenkundenbetreuung:

 

Wiener Linien GmbH & Co KG

Abteilung Vertrieb & Beratung

c/o Team Firmenkund*innenbetreuung

Erdbergstraße 202, 1030 Wien

E-Mail: business@wienerlinien.at

 

Die Workshopreihen sind auf die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst, die Kosten ergeben sich nach Erstgesprächen mit den Unternehmen.

 

Da Mobilitätskonzepte individuell auf Unternehmen zugeschnitten sind und im Umfang variieren, ersuchen wir Sie mit uns Kontakt für ein unverbindliches Angebot aufzunehmen.

 

Im Kontrollfall müssen Sie das Zahlungsinstrument, mit dem zuvor eine Fahrtberechtigung erworben wurde, auf das Kontrollgerät des Kontrollorgans legen.
Das Kontrollgerät liest mittels NFC aus, ob Sie ein gültiges Ticket haben.

 

Die im Zuge der Anmeldung zur Öffi-Denkwerkstatt angegebenen personenbezogenen Daten (zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse, Alterskategorie, Geschlecht, Wohnort, Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, Pendler*innenstatus, weitere Fortbewegungsarten, Jahreskartenstatus) werden für die Abwicklung der Öffi-Denkwerkstatt (z.B. Kontaktaufnahme, Einladungen zu Veranstaltungen) der Wiener Linien verarbeitet. ​

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten aufgrund des berechtigten Interesses an der Abwicklung der Öffi-Denkwerkstatt und aufgrund Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a und f DSGVO)​.

Ihre personenbezogenen Daten bleiben gespeichert, solange Sie an der Öffi-Denkwerkstatt teilnehmen und darüber hinaus maximal drei Jahre. Die Löschung der Daten ist für die Teilnehmer*innen jedenfalls fristlos und ohne Grund per Mail an datenschutz@wienerlinien.at möglich. Näheres finden Sie in der
Datenschutzerklärung.
 

Sie sind selbst dafür verantwortlich, Ihr Zahlungsinstrument während der Fahrt bei sich zu haben. Sollten Sie bei einer Kontrolle keine gültige Fahrtberechtigung vorweisen können, sind Sie ohne gültiges Ticket unterwegs. Es ist nicht möglich, die Fahrtberechtigung nachzubringen.


Bitte beachten Sie: Wenn Sie eine Fahrtberechtigung für eine andere Person kaufen, so muss die Person während der gesamten Beförderungsdauer mit Ihnen gemeinsam fahren.

 

Sie können mit allen gängigen kontaktlosen Zahlungsinstrumenten bezahlen.

Dazu gehören:

  • Kontaktlose Kredit- und Debitkarten (Visa, Mastercard) 
  • Smartphones mit Apple Pay oder Google Pay 
  • Smartwatches mit hinterlegtem Zahlungsinstrument

 

Mit Tap+Ride ist es möglich, Fahrten innerhalb der Kernzone Wien in allen öffentlichen Verkehrsmitteln durchzuführen und diese vor Fahrtantritt zu bezahlen.

 

Nein.

Bei Tap+Ride in Wien kaufen Sie mit dem Tap ein „1 Fahrt Wien“-Ticket, also ein klassisches Einzelticket. Es ist kein Auschecken notwendig. Sie müssen Ihr Zahlungsinstrument vor Fahrtantritt an das Gerät halten und schon ist Ihr Ticket gültig. Genauere Informationen zur Gültigkeit Ihres Tickets entnehmen Sie unseren Tarifbestimmungen.

 

Die Benutzeroberfläche wurde grundlegend überarbeitet, um die Orientierung zu verbessern, die Bedienung zu vereinfachen und ein barrierefreies Nutzungserlebnis zu ermöglichen. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf eine klare Struktur und intuitive Navigation gelegt. Die neue Gestaltung orientiert sich bewusst an der WienMobil-App. Das sorgt für ein vertrautes Erscheinungsbild und eine einheitliche Bedienlogik über verschiedene Ticketkaufplattformen der Wiener Linien hinweg.

 

Hält man das Augensymbol für 3 Sekunden gedrückt, wird ein spezieller Bedienmodus für Menschen mit Sehbehinderung (4-Quadranten-Modus) aktiviert.

 

Die Nutzung des Business Portals selbst ist kostenfrei.

 

Wir freuen uns immer über Ideen und Verbesserungsvorschläge zu Öffi-Themen. Nutzen Sie dafür gern unser Kontaktformular.

 

Nein.

Das Ticket eines Gastkaufs in der WienMobil App oder im WienMobil Ticketshop kann nicht nachträglich mit einem bestehenden oder neu angelegten logwien Konto verknüpft werden.

 

Uns ist es wichtig, alle Veranstaltungen und Workshops inklusiv und barrierefrei zu gestalten. ​
Wenn Sie besondere Anforderungen haben, können Sie uns diese direkt bei der Anmeldung mitteilen. Wir werden uns dann mit Ihnen in Verbindung setzen, um zu besprechen, wie wir Sie vor Ort unterstützen können. 

 

Das Basisnetz von 240 WienMobil Stationen ist bereits vollständig errichtet. Es werden jedoch vereinzelt noch drittmittelfinanziert weiter Stationen errichtet. 
 

Das liegt daran, dass die Automaten nicht auf einmal, sondern schrittweise auf die neue Benutzeroberfläche umgestellt werden, da auch ältere Geräte durch neue Ticketautomaten ersetzt werden.

 

Es kann unterschiedliche Gründe geben, weshalb die reguläre Linienführung geändert wird: 

 

  • Bei betrieblichen Störungen, bei denen die Fahrzeuge tatsächlich nicht mehr weiterfahren können, gibt es auf jeder Linie Kurzführungsmöglichkeiten. Dadurch wird einerseits der Betrieb auf einem Teil der Linie aufrechterhalten und andererseits der Fahrplan und die geplanten Intervalle wiederhergestellt. So kann auch unser Fahrpersonal ihre Dienst- und Pausenzeiten einhalten.
  • Die eingesetzten Fahrzeuge auf Schiene und Straße müssen von der Remise (Bahnhof) bzw. Garage zuerst zur End- oder Anfanghaltestelle fahren. Nach ihrem Einsatz müssen die Fahrzeuge auch wieder zurück zum Betriebshof fahren. Auf diesen Fahrten macht es Sinn, unsere Fahrgäste ein Stück mitzunehmen. Diese Einziehfahrten werden meist zwischen den geplanten Intervallen durchgeführt.

 

Grundsätzlich werden Baustellen so geplant, dass es möglichst zu keinen oder geringen Auswirkungen auf die gewohnten Wege unserer Fahrgäste kommt. Deshalb werden zum Beispiel viele Gleisbaustellen in der Nacht abgewickelt und größere Bauvorhaben in der Ferienzeit durchgeführt. Je nach Gegebenheit muss jedoch der Normalbetrieb eingeschränkt werden, da Straßen- oder Gleisabschnitte nicht mehr befahrbar sind. Im Busbetrieb führt dies aufgrund der höheren Flexibilität meist zu kleinen Umleitungen. Im Straßenbahn- und U-Bahnbetrieb müssen je nach räumlichen Gegebenheiten und vorhandenen Gleisverbindungen gegebenenfalls ganze Linienabschnitte eingestellt und Ersatzmaßnahmen geplant werden.

 

Während der Baumaßnahmen werden eigene Baustellenfahrpläne erstellt. In diesen Fahrplänen ist die geänderte Linienführung mit Fahrzeiten, die angepassten Intervalle sowie die Betriebszeiten hinterlegt. So wird ein stabiler und planmäßiger Betrieb auch bei geänderten Rahmenbedingungen möglich. 

 

Für die Veranstaltungen steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung. Daher ist es wichtig, dass Sie sich anmelden und von uns eine Bestätigung erhalten. Nur so können wir die Veranstaltungen gut planen.​
Durch Ihre umfangreichen Profilinformationen helfen Sie uns, Workshops und Mitmach-Formate zu finden, die für Sie interessant sind.​

 

Es gibt zahlreiche Gründe, warum die Fahrzeuge voller sind. In der Frühspitze sind alle verfügbaren Fahrzeuge im Einsatz. Der gleichzeitige Schulbeginn der Wiener Schulen führt zu einem sehr starken Fahrgastaufkommen in einem sehr kurzen Zeitraum. Die Öffis können auch sehr leicht durch Verspätungen voller als geplant sein. Kommt es auf einer Linie zu einer Verspätung, dann muss ein Fahrzeug mehr Fahrgäste als geplant aufnehmen.

 

Unsere Linien werden laufend durch Fahrgastzählungen und Beobachtungen vor Ort evaluiert. Bei Bedarf passen wir die Intervalle an, um mehr Fahrzeuge auf einer Linie im Einsatz zu haben. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Personal und Fahrzeugen gibt, die möglichst gleichmäßig und nach Bedarf über die komplette Stadt und das Liniennetz verteilt werden müssen.

 

Ein Beispiel: An stark frequentierten Knotenpunkten können bei nur 30 Sekunden Verspätung bereits 80 zusätzliche Fahrgäste an der Haltestelle warten. Verspätungen können sehr schnell auftreten, wenn zum Beispiel eine Tür für weitere Fahrgäste aufgehalten wird und das Fahrzeug dadurch die vorgesehene Grünphase an der Ampel verpasst. An der nächsten Haltestelle warten dann mehr Personen wodurch sich der Fahrgastwechsel verzögert. 

 

Wie kann die Verspätung wieder aufgeholt werden? Genau für solche Fälle sind wir vorbereitet und sehen an den Endhaltestellen eine sogenannte „Ausgleichszeit“ vor, damit bei Verspätungen wieder pünktlich losgefahren werden kann. Manche Linien haben im Linienverlauf eine planmäßige Stehzeit, um Verspätungen auszugleichen und die Regelmäßigkeit wieder herzustellen.

 

Grundsätzlich gibt es jeweils einen eigenen Fahrplan für Schul-, Ferien-, Sams- sowie Sonn- und Feiertage.

 

Ein Fahrplan wird dauerhaft angepasst, wenn sich Route, Fahrtdauer zwischen den Haltestellen, Betriebszeiten, Fahrzeuggröße oder Nachfrage ändern. Ein weiterer Anlass ist die Abstimmung mit anderen Linien.

 

Der Fahrplan kann auch übergangsweise geändert werden. Zum Beispiel bei Veranstaltungen (Konzerte, Fußballspiele, Bäderverkehr etc.) oder etwa im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen werden an gewissen Linien Sonderfahrpläne eingesetzt. An diesen Tagen ist der reguläre Fahrplan außer Kraft.

 

Der europaweite Fahrplanwechsel der Eisenbahn im Dezember berührt die Wiener Linien kaum. Wir passen unsere Linien zu diesem Zeitpunkt nur an, wenn Anschlüsse zur S-Bahn betroffen sind.

 

Grundsätzlich stellt der Fahrplan die geplanten Haltepunkte zum Ein- und Aussteigen zu festgelegten Zeiten dar. 

 

Es kann verschiedene Ursachen haben, dass dieser nicht eingehalten wird: 

Manchmal sind es technische Gebrechen, manchmal sind es Verzögerungen. Gerade im Oberflächenverkehr gibt es vielfältige Störeinflüsse aufgrund anderer Verkehrsteilnehmer*innen. Dazu gehören zum Beispiel Vorfälle wie Unfälle oder Falschparker*innen, die den Fahrplan durcheinanderbringen aber auch kürzere Verzögerungen etwa durch Einsatzfahrzeuge oder Müllsammelfahrzeuge führen zu Fahrplanabweichungen.

 

Alle Teilnehmer*innen erhalten am Ende ein Wiener Linien Goodie als Dankeschön für ihre Zeit und ihr Engagement. Ein Entgelt ist ausgeschlossen.​
 

Der 4-Quadranten-Modus ist ein spezieller Bedienmodus für Menschen mit Sehbehinderung. Er wird über das Augensymbol rechts oben auf der Benutzeroberfläche aktiviert. Nach dem Aktivieren erfolgt die Navigation über Pfeile in den vier Ecken des Bildschirms bzw. durch Klick auf die Buttons. Jeder Klick wird dabei laut vorgelesen, von der Ticketauswahl bis zur Bezahlung. Die Orientierungspunkte für die Navigation sind durch taktile Markierungen direkt neben den Bildschirmecken gekennzeichnet. Diese leicht gewölbten Elemente helfen blinden und sehbehinderten Personen, die Bedienbereiche zu ertasten und sicher durch den Kaufprozess geführt zu werden.

 

Beim Gastkauf in der WienMobil App oder im WienMobil Ticketshop ist keine Registrierung erforderlich. Sie benötigen lediglich eine E-Mail-Adresse, an die Ihre Tickets und die Rechnung gesendet werden.

Mit einem logwien Konto profitieren Sie von zusätzlichen Funktionen: Sie können Ihre gekauften Tickets jederzeit abrufen, Ihre Zahlungsmittel für zukünftige Käufe speichern und den Kaufprozess dadurch beschleunigen.

 

Um die Auslastung einer Linie festzustellen, werden unsere Fahrgastzahlen laufend evaluiert. Alle neuen Fahrzeuge verfügen oberhalb jeder Tür über elektronische Zählgeräte. Zusätzlich werden händische Fahrgastzählungen durchgeführt. Bei der Intervallplanung spielen auch Anschlussverbindungen eine große Rolle.

 

Ein Beispiel: Trifft eine Straßenbahnlinie auf eine U-Bahn-Linie, die alle 5 Minuten fährt, ist es sinnvoll, dass die Straßenbahn alle 10 Minuten verkehrt, um gute Umsteigemöglichkeiten zu gewähren.

 

Außerdem sind die Mindestintervalle der Öffis zwischen der Stadt Wien und den Wiener Linien in einem Vertrag für jedes Verkehrsmittel zu jeder Tageszeit festgelegt. Damit wird auch zu Zeiten geringer Nachfrage oder in weniger dicht besiedelten Gebieten eine Öffi-Grundversorgung gewährleistet. Die Wiener Linien sind dem wirtschaftlichen Einsatz von Betriebsmitteln und Personal verpflichtet, weshalb die Mindestintervalle laut Vertrag erst verdichtet werden können, wenn definierte Auslastungswerte regelmäßig überschritten werden.

 

Ein Beispiel: Die U-Bahn Linien fahren in der Frühspitze auf Grund der hohen Fahrgastnachfrage alle 2,5 bis 3,75 Minuten. Dabei beziehen sich diese Werte auf die gesamte Auslastung innerhalb eines 30-Minuten-Zeitraumes und nicht auf einen einzelnen Kurs. Ein Fahrzeug könnte ansonsten zum Beispiel durch den Schulschluss eines Gymnasiums sehr leicht über die festgelegte Schwelle fallen.

 

Die Navigation ist jetzt deutlich intuitiver gestaltet, sodass Sie schneller und einfacher zum gewünschten Ticket gelangen. Tarifinformationen sind transparent aufbereitet: Bei jedem Ticket gibt es einen „Mehr erfahren“-Button, über den Sie detaillierte Informationen zu den gewählten Tarifen erhalten. Außerdem werden während des gesamten Kaufprozesses kontextuelle Hinweise angezeigt, die Schritt für Schritt begleiten. Neu ist auch der Warenkorb, indem bis zu drei unterschiedliche Ticketarten und insgesamt sieben Tickets kombinieren werden können. Dadurch können mehrere Tickets in einem einzigen Kaufvorgang erworben werden. Insgesamt wurde der Ticketkauf so einfacher, übersichtlicher und komfortabler gestaltet.

 

Je nach Station sind unterschiedliche Mobilitätspartner*innen eingebunden. Die fixen Bestandteile einer WienMobil Station sind WienMobil Rad und WienMobil Auto. Die Details zu jeder Station sind in der WienMobil App und hier ersichtlich.
 

Ein Gastkauf in der WienMobil App oder im WienMobil Ticketshop ist für alle digitalen Tickets mit einer Gültigkeitsdauer von bis zu 7 Tagen möglich. Der Bestellwert darf dabei maximal EUR 400,00 betragen. Für den Gastkauf benötigen Sie lediglich eine gültige E-Mail-Adresse. Pro E-Mail-Adresse können maximal zwei Gastkäufe durchgeführt werden. Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, ist für den Kauf ein logwien Konto erforderlich.

 

Je nach Anbieter*in gibt es unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten für die Nutzung der Mobilitätsangebote.
 
Die Rufnummer lautet +43 1 7909 424 XX. Bitte wählen Sie an den letzten beiden Stellen die Ziffern der jeweiligen Linienbezeichnung. Wollen Sie zum Beispiel den Rufbus N17 bestellen, lautet die entsprechende Telefonnummer +43 1 7909 424 17.

Bestellen Sie Ihren Rufbus spätestens 15 Minuten vor der gewünschten Fahrplanzeit. Geben Sie dabei Ihren Namen, die Anzahl der Fahrgäste, eventuelle Gepäckstücke, die gewünschte Abfahrtzeit nach Fahrplan, die Haltestelle und das Ziel Ihrer Fahrt an.

Die Rufbus-Zentrale nimmt auch außerhalb der Betriebszeiten Bestellungen entgegen. Wenn Sie regelmäßig einen Rufbus benötigen, sind auch Daueraufträge möglich.

Aktuell werden die Rufbusse in WienMobil noch nicht angezeigt. Bitte informieren Sie sich auf unserer Website im Reiter Rufbus, unter unserer Hotline +43 1 7909 100 der direkt an den Stationen über mögliche Abfahrtszeiten.

 

Um einen Fahrplan erstellen zu können, werden folgende Informationen benötigt: Linienroute, Fahrtdauer zwischen allen Haltestellen, Ausgleichszeiten an den Endhaltestellen und Fahrzeuggröße. Abhängig von der Nachfrage je nach Tageszeit und Wochentag sowie den wichtigsten Anschlüssen werden die Intervalle, die Betriebszeiten sowie die sekundengenauen Abfahrtszeiten festgelegt.

 

Nach erfolgreichem Kauf in der WienMobil App oder im WienMobil Ticketshop erhalten Sie zwei separate E-Mails an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse:

  • Eine E-Mail mit einem Link zu Ihrem e-Ticket sowie Ihrem Ticket als PDF
  • Eine weitere E-Mail mit Ihrer Rechnung

Bitte bewahren Sie insbesondere die E-Mail mit Ihrem Ticket gut auf, da Sie darüber jederzeit auf Ihr e-Ticket zugreifen können.

 

Die Nutzung der Mobilitätsangebote erfolgt direkt über die Mobilitätsanbieter, das bedeutet, dass Sie sich einfach bei den jeweiligen Anbietern online anmelden und Ihre Zahlungsdaten hinterlegen können, um den Service zu nutzen.
 
In WienMobil können viele Mobilitätsangebote verglichen und so das passende Angebot gefunden werden. Taxis können auch ohne Registrierung gerufen werden. Die Buchung der weiteren Angebote erfolgt direkt beim jeweiligen Mobilitätspartner.
 

Jedes Fahrzeug übermittelt in regelmäßigen Abständen seine Position. Dadurch wird die Entfernung und notwendige Fahrzeit zur Haltestelle errechnet. Ändert sich die Position unserer Fahrzeuge nicht, ändert sich auch die Entfernung zur Haltestelle nicht und die Minuten-Anzeige bleibt gleich. Gründe dafür können ein stärkeres Verkehrsaufkommen, ein Unfall oder ein Falschparker sein. Sollte die Verzögerung länger dauern, kommt es zu einer Störungsmeldung für die betroffene Linie.

 

Jede Linie hat nur eine Haltestelle, wo optimale Umsteigmöglichkeiten berücksichtigt werden können. Dies ist im Regelfall dort, wo die meisten Fahrgäste umsteigen. Der Fahrplan an den anderen Haltestellen im restlichen Streckenverlauf ergibt sich somit zwangsläufig.

Grundsätzlich fahren wir untertags in einem sehr dichten Intervall, wodurch die Umsteigezeit meist nur wenige Minuten dauert. Auf Linien mit längeren Intervallen bzw. im Abend- und Nachtverkehr werden die Anschlüsse nach Priorität aufeinander abgestimmt.

 

Es ist nicht möglich, alle denkbaren Verbindungen in Form direkter Linien anzubieten. Oftmals stellen Direktverbindungen einen ineffizienten Parallelverkehr zu anderen Linien dar. Der Öffentliche Verkehr ist als Massentransportsystem für die gesamte Bevölkerung zu betrachten, weshalb keine individuellen Wünsche berücksichtigt werden können.

 

Wir achten darauf, die Niederflurstraßenbahnen möglichst gleichmäßig im Wiener Netz zu verteilen. Leider kann es durch Unfälle im Straßenverkehr, Falschparker oder einen defekten Zug dazu kommen, dass sich die Reihung der Züge ändert. Dadurch können sich die Abstände zwischen den Niederflurstraßenbahnen vergrößern.

 

Alle künftigen Termine finden Sie in der Öffi-Denkwerkstatt in Ihrem Nutzer*innenprofil. Sie erhalten eine Nachricht per E-Mail, wenn neue Veranstaltungen freigeschaltet werden, die für Sie interessant sein könnten.​
Wenn Sie in Ihrem Account keine Termine sehen, sind aktuell entweder keine freigeschaltet oder Ihr Profil passt nicht zu unseren nächsten Themen bzw. Fragestellungen. Es besteht aber kein Grund zur Sorge, da es für jede*n ausreichend Möglichkeiten geben wird, dabei zu sein.​

 

Die neue Benutzeroberfläche wurde in enger Zusammenarbeit mit UX-Expert*innen entwickelt, mit dem Ziel, ein möglichst benutzerfreundliches und barrierefreies System zu schaffen. Die Bedürfnisse der Fahrgäste, wie z.B der schnelle Ticketkauf oder einfach auffindbare Tarifinformationen, wurden gezielt berücksichtigt und gemeinsam mit Kund*innen wurde konkreter Verbesserungsbedarf identifiziert als auch umgesetzt. So entstand eine Oberfläche, die nicht nur funktional und intuitiv ist, sondern auch unseren vielfältigen Fahrgästen gerecht wird.

 

Alle Fahrpläne sind auf unserer Website bzw. als Aushang in allen Haltestellen verfügbar.

In der WienMobil App sind unter dem Menüpunkt „Linien“ für alle Haltestellen die nächstfolgenden Abfahrtszeiten einsehbar.

 

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