Wie können wir Ihnen helfen?

Häufige Fragen unserer KundInnen (FAQ)

Viele Fragen werden uns immer wieder gestellt, daher haben wir sie für Sie gesammelt. Vielleicht ist auch Ihre Frage dabei? Klicken Sie einfach auf die gewünschte Kategorie.

Mein Auto schafft die Kühlung locker. Warum nicht die Öffis?

Kurz gesagt: Weil bei Ihrem Auto die Türen während der Fahrt geschlossen sind und nicht so viele Menschen mitfahren.

Wie Sie sicher wissen, arbeitet eine Klimaanlage am besten in geschlossenen Räumen. Genau das ist bei den Öffis kaum der Fall: Alle paar Minuten werden die Türen geöffnet und heiße Luft kommt herein.

Zudem ist jeder Fahrgast eine Wärmequelle, die Energie abgibt; in einer gut gefüllten Bim kommt da schon Einiges zusammen.

Außerdem bieten so große Fahrzeuge wie eine Straßenbahn der Sonne eine große Angriffsfläche. Sie heizen sich viel stärker auf als ein Auto.

Um auf den Vergleich mit dem Auto zurückzukommen: Stellen Sie sich bitte vor, Sie holen Ihr Auto aus der Garage und fahren los. Nach ein paar hundert Metern bleiben Sie stehen, öffnen alle Türen und legen Heizdecken hinein. Das wiederholen Sie alle paar Minuten, den ganzen Tag lang. Hand auf's Herz, was glauben Sie: Wie kühl wird Ihr Auto dann noch sein? Und wie viel Energie wird Ihre Klimaanlage verbrauchen?

Sie sehen also: Eine Öffi-Klimaanlage hat's ganz schön schwer!

Warum gelingt es in anderen Ländern, die Öffis stärker zu kühlen?

Um sehr stark zu kühlen, braucht man sehr große Klimageräte, die sehr viel Platz, Strom und Kühlmittel brauchen und sehr schwer sind.

Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir viel größere, schwerere Geräte – die würden aber auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz finden und sie wären zu schwer. Außerdem würden sie wesentlich mehr Kühlmittel verbrauchen und die Umwelt viel stärker belasten – das ist für uns als "Greener Linien" keine Option.

Unsere Klimageräte sind für unsere Fahrzeuge dimensioniert. Das heißt: Sie sind so groß und so schwer, wie es bei unseren Fahrzeugen möglich ist.

In anderen Städten sind die Fahrzeuge größer, da ist mehr Platz, um größere und schwerere Klimageräte unterzubringen.

Warum ist es manchmal trotz Klimaanlage heiß?

Das liegt vor allem daran, dass bei öffentlichen Verkehrsmitteln alle paar Minuten die Türen geöffnet werden, die kühle Luft entweicht und heiße Luft kommt herein. 

Wenn Sie in einem ULF unterwegs waren, in dem es heiß war, war es wahrscheinlich ein ULF ohne Klimaanlage. Nur die zweite ULF-Generation hat eine Klimaanlage, nicht aber die älteren Modelle der ersten Generation.

Auch in einer klimatisierten Bim kann es ganz schön heiß werden. Wenn die Außentemperatur weit über 30°C liegt, ist die gefühlte Abkühlung im Fahrzeug auch mit Klimaanlage nicht so stark. Unsere Klimaanlagen sind darauf ausgelegt, die Temperatur im Fahrgastraum um ein paar Grad zu senken.

Gilt die Maskenpflicht auch in einer Infostelle?

Ja. In den Info- und Ticketstellen gilt:

  • Das Betreten ist nur mit Mund-Nasen-Schutz gestattet.
  • Ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter ist stets einzuhalten. Bodenmarkierungen helfen bei der Orientierung.
  • Bitte bezahlen Sie nach Möglichkeit bargeldlos.
  • Bitte vermeiden Sie Handkontakt

Welche Maßnahmen setzen die Wiener Linien zur Bekämpfung des Coronavirus?

Die Sicherheit unserer Fahrgäste und unserer MitarbeiterInnen hat für uns oberste Priorität. Daher setzen wir zahlreiche Maßnahmen, um dazu beizutragen, die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.

  • Gründliche Reinigung: Wir reinigen und desinfizieren täglich alle Stationen und Fahrzeuge sowie alle Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, also auch Haltegriffe, Haltestangen und Sitzflächen.
  • Erste Tür in Bus und Bim geschlossen: Bei den Bussen und Hochflurstraßenbahnen bleibt die erste Türe geschlossen und der LenkerInnenbereich ist abgesperrt, damit immer genügend Abstand zwischen LenkerInnen/FahrerInnen und Fahrgästen gewahrt bleibt.
  • Durchsagen, Anzeigen: In regelmäßigen Durchsagen, Überkopfanzeigern auf Bahnsteigen und Infoscreen-News informieren wir unsere Fahrgäste über das richtige Verhalten.

Ich bin schwanger. Muss ich eine FFP2-Maske tragen?

Schwangere sind von der FFP2-Maskenpflicht ausgenommen. In diesen Fällen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.

Fährt die Nacht U-Bahn?

Die Nacht-U-Bahn ist seit 25. Juni 2021 in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen wieder im gewohnt dichten 15-Minuten-Intervall unterwegs. 

Wer schreibt mir vor, dass ich in den Öffis eine Maske tragen muss?

Die österreichische Bundesregierung und die Wiener Behörden geben vor, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. 

Ich bin geimpft. Muss ich trotzdem eine Maske tragen?

Ja. Die Maskenpflicht ist eine Vorgabe der österreichischen Bundesregierung und der Wiener Behörden, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Die Maskenpflicht gilt für alle Fahrgäste, unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht.

Warum muss ich in den Öffis eine Maske tragen?

Die Maskenpflicht ist eine Vorgabe der österreichischen Bundesregierung und der Wiener Behörden. Sie schreiben vor, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. 

Und wenn ich von der Maskenpflicht ausgenommen bin?

Wer aus gesundheitlichen Gründen vom Mund-Nasen-Schutz befreit ist, muss ein ärztliches Attest von einem in Österreich oder dem EWR niedergelassenen Arzt vorweisen.

Kinder unter sechs Jahren und Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.

Welche Maske muss ich in den Öffis tragen?

Laut den behördlichen Vorgaben muss in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine FFP2-Maske  getragen werden.

Ausnahmen:

  • Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen. 
  • Ebenfalls gilt die Verpflichtung zum Tragen Tragen einer FFP2-Maske nicht für Schwangere. In diesen Fällen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
  • Personen zwischen sechs und 14 Jahren müssen einen eng anliegenden, abschließenden Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen. 
  • Menschen mit Behinderungen und ihre Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen, sind vom Mindestabstands-Gebot ausgenommen. 

Wo genau ist das Tragen einer Maske Pflicht?

Die Maskenpflicht gilt in allen Fahrzeugen, auf den Bahnsteigen und in allen Wiener-Linien-Gebäuden ab dem Betreten des Eingangsbereiches. 

Wenn jemand keine Maske trägt, wird er dann aus dem Fahrzeug geworfen oder abgestraft?

Die große Mehrzahl unserer Fahrgäste trägt den Mund-Nasen-Schutz sehr diszipliniert. Wer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt, wird von unseren Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen angesprochen und auf die Maskenpflicht hingewiesen. Fahrgäste, die sich trotzdem nicht an die Regeln halten wollen, werden von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Die Beförderungsbedingungen sehen in letzter Konsequenz eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor.

Ist es richtig, dass Personen, die ohne Ticket angetroffen werden, sich nicht ausweisen müssen?

Das ist teilweise richtig. Wenn eine Person ohne Ticket angetroffen wird und die Mehrgebühr sofort bezahlt, braucht sie keinen Ausweis vorzuzeigen. Möchte der Fahrgast die Mehrgebühr mittels Zahlschein entrichten, muss sie den Kontrollorganen der Wiener Linien einen Ausweis zeigen. Im Fall der Weigerung muss die Polizei hinzugezogen werden.

In welchen Intervallen fahren die Öffis jetzt?

Alle unsere U-Bahnen, Bims und Busse sind nach dem normalen Fahrplan in den dichtesten Intervallen unterwegs. Auch die Nacht-U-Bahn ist seit 25. Juni 2021 wieder in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen im gewohnt dichten 15-Minuten-Intervall unterwegs.

Ich habe meine Jahreskarte verloren (bzw. wurde sie gestohlen), was kann ich jetzt tun?

Die beste Lösung ist die Anzeige der Jahreskarte in unserer App WienMobil. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine Registrierung im Online-Ticketshop und die WienMobil App. Auf unserem Blog finden Sie eine detaillierte Anleitung, wie Sie die App installieren und Ihre Jahreskarte in der App anzeigen lassen.

Wenn Sie nicht in unser Kunden Center oder in eine Info- und Ticketstelle gehen können oder möchten, können Sie auch eine E-Mail an tarif@wienerlinien.at schreiben und wir senden Ihnen eine Ersatzkarte mit der Post zu. Dafür brauchen wir eine polizeiliche Verlustanzeige von Ihnen.

Kann ich meinen Hund mit den Öffis mitnehmen?

Natürlich können Sie Ihren Hund mitnehmen - BesitzerInnen einer Jahreskarte sogar gratis. Auch kleine Hunde, die in einem geschlossenen Behälter transportiert werden, fahren kostenlos. Der Behälter dient vor allem zur Sicherheit des Hundes, denn bei vielen Fahrgästen kann es schon einmal vorkommen, dass aus Versehen ein kleiner Hund zwischen all den Leuten übersehen wird.

Assistenzhunde (Blindenführhunde, Servicehunde, Signalhunde) mit gültigem Eintrag im Behindertenpass sind ebenfalls kostenlos unterwegs.

Dürfen nur Jahreskarten-BesitzerInnen gratis ein Rad mitnehmen?

Nein, die Fahrradmitnahme ist mit allen Tickets gratis möglich. Als Jahreskarten-BesitzerIn profitieren Sie aber von der erweiterten Gratismitnahme in den S-Bahnen und Regionalzügen der ÖBB in der Kernzone Wien.

Informationen zum Radfahren in Wien finden Sie außerdem hier: www.fahrradwien.at

Und wie ist das in den Schulferien?

In den Wiener Schulferien, an Sonn- und Feiertagen sowie am 2. und 15. November sind Kinder und Jugendliche bis zum 15. Geburtstag gratis im Netz der Wiener Linien unterwegs. Die Freifahrt gilt allerdings nicht an sogenannten "schulautonomen Tagen", die von der jeweiligen Schule freigegeben werden.

Für ältere SchülerInnen (ausgenommen BerufsschülerInnen), die eine öffentliche Schule in Österreich bzw. eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht besuchen, gilt diese Freifahrt-Regelung bis zum vollendeten 24. Lebensjahr. Als Nachweis wird der SchülerInnen-Ausweis anerkannt.

Welche Mobilitätspartner sind in WienMobil Stationen eingebunden?

Je nach Station sind unterschiedliche Mobilitätspartner eingebunden. Die Details zu jeder Station sind in der WienMobil App und hier ersichtlich.

Was kann ich tun, wenn das Smartphone nicht mehr funktioniert, verloren wurde oder der Akku leer ist und ich daher das Ticket nicht vorweisen kann?

Es liegt in Ihrer Verantwortung, dass Ihr Telefon funktioniert. Wenn Sie das Ticket nicht vorweisen können, gelten Sie als Fahrgast ohne gültige Fahrkarte. Bei Jahreskarten-BesitzerInnen können KontrollorInnen direkt prüfen, ob eine gültige Jahreskarte registriert ist. Da die Tickets in WienMobil individualisiert sind, können Sie diese Tickets auch nachreichen. Besuchen Sie uns dazu in unserem Kundencenter in Wien-Erdberg (Erdbergstraße 202) oder füllen Sie unser Mehrgebühren-Formular auf der Website aus.

Wie bestelle ich einen Rufbus?

Aktuell werden die Rufbusse in WienMobil noch nicht angezeigt, bitte informieren Sie sich auf unserer Website im Reiter Rufbus, unter unserer Hotline 01/7909 100 oder direkt an den Stationen über mögliche Abfahrtszeiten.

  • Bestellen Sie Ihren Rufbus spätestens 15 Minuten vor der gewünschten Fahrplanzeit. Geben Sie dabei Ihren Namen, die Anzahl der Fahrgäste, eventuelle Gepäckstücke, die gewünschte Abfahrtzeit nach Fahrplan, die Haltestelle und das Ziel Ihrer Fahrt an.
  • Die Rufnummer lautet 01 / 7909 424 XX. Bitte wählen Sie an den letzten beiden Stellen die Ziffern der jeweiligen Linienbezeichnung. Wollen Sie zum Beispiel den Rufbus N17 bestellen, lautet die entsprechende Telefonnummer 01 / 7909 424 17.

Übrigens: Die Rufbus-Zentrale nimmt auch außerhalb der Betriebszeiten Bestellungen entgegen. Wenn Sie regelmäßig einen Rufbus benötigen, sind auch Daueraufträge möglich.

Können BenutzerInnen-Daten geändert werden?

Ja, Basisdaten wie Passwort, Wohnort, etc. können Sie selbstständig im Menü „Mein Account“ direkt in WienMobil ändern. Ihre persönlichen Daten, wie Name und Geburtsdatum können Sie in der App aus Sicherheitsgründen nicht ändern. Wenn Sie diese Daten ändern wollen, schreiben Sie uns bitte an  ticketshop@wienerlinien.at.

Warum kühlen unsere Klimaanlagen nicht stärker?

Wie stark eine Klimaanlage kühlen/heizen kann, hängt von ihrer Größe ab. Anders gesagt: Je stärker die Anlage kühlen soll, desto größer muss sie sein (und desto schwerer ist sie, und desto mehr Strom und Kühlmittel verbraucht sie).

Bei Niederflurfahrzeugen sind Klimaanlagen auf dem Dach verbaut. Dort sind sowohl der Platz als auch das Gewicht beschränkt – und damit auch die Leistungsfähigkeit der Klimaanlage.

Unsere Klimageräte können die Temperatur im Fahrgastraum um ein paar Grad senken. Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir wesentlich größere (und damit schwerere) Geräte. Die hätten aber auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz und sie wären zu schwer.

Außerdem würden sie wesentlich mehr umweltschädliches Kühlmittel verbrauchen. Und da wir die Umwelt nicht unnötig belasten wollen, möchten wir das vermeiden.

Wer stellt die Temperatur ein?

Das macht das Steuergerät der Klimaanlage. Es regelt die Temperatur im Fahrzeug vollautomatisch. Das funktioniert so:

Innen und außen am Fahrzeug befinden sich Sensoren. Sie messen laufend die Temperatur und schicken die Daten an das Steuergerät der Klimaanlage. Das Steuergerät berechnet, ob und wie stark die Anlage kühlen oder heizen soll.

Unsere FahrerInnen/LenkerInnen haben KEINE Möglichkeit, die Temperatur zu beeinflussen ("kälter/wärmer drehen"). 

Wann wird die Klimaanlage eingeschaltet?

Unsere Klimaanlagen sind IMMER eingeschaltet, das ganze Jahr.

Je nach Bedarf lüftet, kühlt oder heizt die Anlage:

  • Zwischen ca. 18°C und 25°C lüftet die Klimaanlage.
  • Über ca. 25°C kühlt die Klimaanlage.
  • Unter ca. 18°C heizt die Klimaanlage.

Das gilt für alle Fahrzeuge, die eine Klimaanlage haben (Bim, Bus, U-Bahn).

Warum werden die Türen nicht mehr automatisch geöffnet?

In den Wiener Öffis sind bereits drei von vier Fahrten klimatisiert, die Klimaanlage ist das ganze Jahr in Betrieb. Ihre Leistung wird jedoch durch das ständige Öffnen aller Türen in den Stationen stark beeinträchtigt. Deshalb haben wir entschieden, die Türen nur bei Bedarf zu öffnen.

Die Türknöpfe können Sie laut GesundheitsexpertInnen der Medizinischen Universität ohne Sorge angreifen. Regelmäßiges, gründliches Händewaschen bleibt die wichtigste Maßnahme, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Das ist auch in anderen Bereichen des Alltags so, z.B. nach dem Geldabheben beim Bankomaten.

Es gibt bisher in Österreich keinen einzigen Ansteckungsfall, der auf die Öffis zurückzuführen ist. Auch der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien bestätigt mit einer aktuellen Aussage, dass die öffentlichen Verkehrsmittel sicher sind. Das liegt an der Mund-Nasen-Schutz-Tragepflicht und an der Belüftung der Fahrzeug-Innenräume.

Denn die Belüftungsanlagen moderner Fahrzeuge tauschen das gesamte Luftvolumen eines Fahrzeugs alle 3-5 Minuten komplett aus. Dieser Vorgang würde stark eingebremst werden, würden dauernd alle Türen geöffnet werden. Bei älteren Fahrzeugen ohne Klimaanlage können Fenster geöffnet werden, um den  Luftaustausch zu sichern.

Denn die Belüftungsanlagen moderner Fahrzeuge tauschen das gesamte Luftvolumen eines Fahrzeugs alle 3-5 Minuten komplett aus. Dieser Vorgang würde stark eingebremst werden, würden dauernd alle Türen geöffnet werden. Bei älteren Fahrzeugen ohne Klimaanlage können Fenster geöffnet werden, um den  Luftaustausch zu sichern.

Kann ich mich über die Öffi-Klimaanlage mit dem Coronavirus anstecken?

Es besteht kein Grund zur Sorge, ganz im Gegenteil: ExpertInnen befürworten die Verwendung von Klima- und Lüftungsanlagen, da sie für regelmäßigen Luftaustausch sorgen – und damit wird die Konzentration der Tröpfchen in der Raumluft gesenkt. Die Folge: Das Übertragungsrisiko sinkt!

Die Konzentration dieser Tröpfchen bzw. die Menge der eingeatmeten Tröpfchen spielt nämlich bei der Ansteckung eine wesentliche Rolle. So gilt: Je mehr Tröpfchen in der Raumluft, desto höher das Übertragungsrisiko. Das spricht also ganz klar für Klima- und Lüftungsanlagen.

Unsere Fahrzeuge und natürlich auch die Klimaanlagen werden regelmäßig sorgfältig gewartet und desinfiziert.

Wo finde ich die WienMobil Autos?

Ob Fahrzeuge gerade verfügbar sind, ist in der WienMobil App sowie in der share me App ersichtlich

  • 1030, WienMobil Station Rochusmarkt: Landstraßer Hauptstraße 50
  • 1060, WienMobil Station Amerlingstraße 6
  • 1070, WienMobil Station Ceija-Stoijka-Platz; Mentergasse 13
  • 1090, WienMobil Station Spittelau; Spittelauer Lände 45
  • 1110, WienMobil Station Simmeringer Platz 1
  • 1160, WienMobil Station Richard-Wagner-Platz ggü. 18
  • 1020, Sebastian-Kneipp-Gasse 2
  • 1030, Invalidenstraße 5
  • 1040, Operngasse 24
  • 1050, Margaretengürtel ggü. 76-80
  • 1060, Mittelgasse 8
  • 1060, Gumpendorfer Straße 118
  • 1060, Mollardgasse 78
  • 1060, Stumpergasse 1
  • 1060, Esterházygasse 3
  • 1060, Mollardgasse 20
  • 1060, Linke Wienzeile 68
  • 1060, Windmühlgasse 17
  • 1060, Köstlergasse 1
  • 1060, Rahlgasse 2
  • 1080, Albertgasse 30
  • 1090, Berggasse 35 (Verlegung von Berggasse 26)
  • 1120, Schönbrunner Straße 269
  • 1130, Hietzinger Hauptstraße 4
  • 1180, Währinger Straße 71-73
  • 1190, Gymnasiumstraße 85
  • 1220, Seestadt Aspern Maria-Tusch-Straße 6
  • 1230, Alt Erlaa Wohnparkstraße 1

Kann ich mein Haustier in einem WienMobil Auto mitnehmen?

Ja, aber nur, wenn es in einer geschlossenen Transportbox für Haustiere bleibt. Falls doch einmal einige Tierhaare aus der Box entwischen, bitten wir Sie das Fahrzeug am Ende der Fahrt wieder gründlich zu reinigen, damit auch Allergiker die nächste Fahrt genießen können.

Was mache ich im Schadensfall?

Bei Problemen vor oder während der Fahrt, bitten wir sich direkt an share me zu wenden. Das Team unseres Partners share me ist rund um die Uhr für Sie erreichbar:

Welche Reichweite haben die E-Fahrzeuge?

Abhängig von der Fahrweise, der Außentemperatur und der Klimaanlage bzw. der Heizung kann grundsätzlich von einer Reichweite von etwa 300 km ausgegangen werden.

Wie lade ich die Fahrzeuge?

Die Fahrzeuge sind bei Beginn Ihrer Miete geladen, sollten Sie dennoch während der Fahrt nachladen müssen, finden Sie im Handschuhfach eine Wien Energie Ladekarte. Das Ladekabel befindet sich im Kofferraum.

Für das Laden bitte das dicke Ende des Ladekabels am Fahrzeug, das dünne Ende an der Ladestation einstecken. Anschließend die Ladekarte an den RFID-Reader an der Station halten. Sobald die Lichter an der Station durchgehend blau leuchten, hat der Ladevorgang begonnen.

Um das Ladekabel abzuziehen, bitte vorher das Fahrzeug per share me App entsperren, Tür öffnen und das Ladekabel zuerst vom Fahrzeug trennen, dann von der Ladesäule trennen und das Kabel bitte wieder in den Kofferraum legen.

Welche Fahrzeuge kann ich mieten?

An 28 Standorten in ganz Wien stehen Hyundai IONIQ Elektro für Sie bereit. Darüber hinaus können Sie mit Ihrer share me Mitgliedschaft auch Transporter in ganz Wien buchen.

Lassen sich bestimmte Verkehrsmittel bei der Routenplanung bevorzugen?

Sie können Verkehrsmittel ausblenden, die Sie nicht verwenden wollen. Standardmäßig werden alle möglichen Wege mit Öffis, Fahrrad & Co., Auto, Carsharing und Taxi angezeigt.

Wie kann ich Routen planen?

Nach der Eingabe eines Ziels können Sie über den roten Routenbutton zu diesem Ort navigieren. Als Startpunkt dient im Normalfall Ihre aktuelle Position. Wenn Sie GPS deaktiviert haben oder eine Route für einen späteren Zeitpunkt planen wollen, können Sie ihren Startort im nächsten Schritt auch manuell definieren.

Über die Mobilitätstabs können Sie Ihre bevorzugte Transportart wählen.

Sie haben die Auswahl zwischen einer Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad & Co. (Fahrräder, E-Scooter etc.), Auto & Co. (Mopeds, Carsharing, Taxis) sowie intermodal (einer Kombination verschiedener Verkehrsmittel).

Mit der Filterfunktion im Menü unter Einstellungen > Mobilität können Sie die Art und die Zahl der gewünschten Verkehrsmittel vorgeben, etwa nur Routen ohne Auto etc.

Warum ist der Kauf einer Wiener-Linien-Jahreskarte in der App nicht möglich?

Wir arbeiten laufend daran, WienMobil zu verbessern. Diese Funktion ist in kommenden Updates eingeplant.

Ich habe bereits eine Wiener-Linien-Zeitkarte – wie kann ich sie in WienMobil nutzen?

Sie können Zeitkarten, die Sie über den Online-Shop oder in einer unserer Apps gekauft haben, in WienMobil anzeigen lassen. Monatskarten, die Sie beim Fahrscheinautomaten oder in der Vorverkaufsstelle erworben haben, können Sie nicht in die App übertragen.

Eine detaillierte Anleitung zur Verknüpfung der Jahreskarte mit WienMobil finden Sie in unserem Blog: https://blog.wienerlinien.at/how-to-jahreskarte-in-der-app-anzeigen/

Warum muss ich bei Kreditkartenzahlung immer meinen 3D Secure Code angeben?

Leider können wir die Abfrage von 3D Secure nicht steuern. Die Entscheidung, ob es bei einer Transaktion zur Sicherheitsüberprüfung kommt, wird immer von der abwickelnden Bank des Kontoinhabers getroffen. Eine Registrierung sowie das Hinterlegen der Kreditkarte für folgende Zahlungen können die Chance einer weiteren Abfrage aber minimieren.

Ich möchte einen Fehler melden - was ist zu tun?

Schicken Sie ein Mail mit einer Beschreibung des Fehlers und eventuell Screenshots an support@wienmobil.at.

Warum sehe ich keine E-Ladestationen?

Unser Partner Wien Energie hat sein System umgestellt. Deshalb stehen die Daten derzeit nicht zur Verfügung. In einem der kommenden Updates werden die Ladestationen der Wien Energie wieder als „Points of Interest“ angezeigt.

Gibt es Unterschiede zwischen der Wiener-Linien-Ticket-App und der Ticketfunktion in WienMobil?

Nein. Die Ticket-App ist vollständig in WienMobil integriert und somit obsolet. Sie können sich in WienMobil mit demselben Login wie in der Ticket-App anmelden und sehen Ihre aktuellen Tickets.

Wie kann ich Favoriten speichern?

Im Menü finden Sie den Punkt „Favoriten“. Hier können Sie die wichtigsten Orte (Adressen oder Orte) und Ihre wichtigsten Stationen mit den zugehörigen Linien eintragen.

Wie kann ich mich für City Bike registrieren?

Wenn Sie im Menü auf „Mobilitätsservices“ und dann Citybike klicken, werden Sie direkt zur Registrierungsseite weitergeleitet.

Keine Klimaanlage? Fenster auf!

In Zügen "ohne Klima" können auch unsere Fahrgäste dazu beitragen, die Temperatur erträglicher zu gestalten: Bei Hitze sollten alle Fenster geöffnet sein, damit frische Luft hereinkommt. Auch das sorgt für Abkühlung.

Und wenn die Klimaanlage kaputt ist?

Unsere Fahrzeuge und auch die Klimaanlagen werden laufend gewartet. Natürlich kann es dennoch einmal vorkommen, dass eine Anlage defekt ist. In diesem Fall informieren Sie bitte die/den FahrerIn/LenkerIn, wir prüfen das umgehend (bitte Wagennummer nennen).

Oft erreichen uns allerdings Beschwerden, bei denen es sich um ein Fahrzeug handelt, das gar keine Klimaanlage hat. Vielen Fahrgästen ist nicht bewusst, dass nach wie vor Bims und U-Bahnen ohne Klimaanlage unterwegs sind.

Wie bereits beschrieben, sind unsere Schienenfahrzeuge 30 Jahre und mehr im Einsatz. Wir können die älteren Modelle nicht wegwerfen, weil sie keine Klimaanlage haben.

Warum wird bei Fahrzeugen ohne Klimaanlage nicht nachträglich eine eingebaut?

Das liegt an der Größe und am Gewicht der Klimaanlagen. Ein Klima-Gerät wiegt rund 400 Kilogramm. Bei einem langen ULF müssten sechs Geräte auf dem Dach verbaut werden. Das entspricht fast 2,5 Tonnen an zusätzlichem Gewicht!

Für dieses Gewicht wurden die Fahrzeuge nicht konstruiert, man kann es nicht einfach zusätzlich „oben drauf“ packen.

Außerdem sind auf dem Dach von Niederflurfahrzeugen schon viele andere Komponenten verbaut. Für ein zusätzliches Gerät ist kein Platz.

Sie möchten uns etwas mitteilen?

Bitte wählen Sie die passende Email-Adresse:

Anregungen, Lob, Beschwerden: kundendialog@wienerlinien.at
Mehrgebühren: mehrgebuehren@wienerlinien.at
Fragen zu Tarifen oder Tickets: tarif@wienerlinien.at
Fragen zum Ticketshop: ticketshop@wienerlinien.at
Fundservice: fundservice@ma48.wien.gv.at
Verletzungen, Sachschäden: schadenmanagement@wienerlinien.at
Andere Anfragen oder Anliegen: auskunft@wienerlinien.at

Sie wurden kontrolliert?

Sie wurden ohne gültigen Fahrschein angetroffen und müssen eine Mehrgebühr entrichten? 

Hier können Sie uns kontaktieren

Unsere Standorte: Info- und Ticketstellen, Kunden Center Erdberg, Service Treff Spittelau

Wir betreuen Sie gern persönlich in unserem Kunden Center in Erdberg, in unseren Info- und Ticketstellen oder im Service Treff Spittelau.

Öffnungszeiten Montag-Freitag Wochenende
Westbahnhof (U3, U6) 06:30-19:00 Uhr

Samstag, Sonntag:
09:00-16:00 Uhr

Stephansplatz (U1, U3) 06:30-19:00 Uhr Samstag:
09:00-16:00 Uhr
Südtiroler Platz, Hauptbahnhof (U1) 06:30-19:00 Uhr Samstag:
09:00-16:00 Uhr
Karlsplatz (U1, U4) 06:30-19:00 Uhr -
Landstraße (U3, U4) 06:30-19:00 Uhr -
Praterstern (U1, U2) 06:30-19:00 Uhr -
Bahnhof Meidling (U6) 06:30-19:00 Uhr -
Floridsdorf (U6) 06:30-19:00 Uhr -

Kunden Center in Erdberg

Adresse: Erdbergstraße 202, 1030 Wien

Öffnungszeiten:

  • Montag, Dienstag, Mittwoch 08:00 bis 15:00 Uhr
  • Donnerstag 08:00 bis 17:30 Uhr
  • Freitag 08:00 bis 15:00 Uhr

Anreise mit der U3: Station Erdberg, Aufgang Franzosengraben. Folgen Sie dem verglasten Gang, der über die Erdbergstraße führt. Halten Sie sich links und durchqueren Sie den Innenhof. Das Kunden Center befindet sich in dem Gebäude, das mit "Kunden Center" markiert ist (neben dem Eingang zur Direktion).

Service Treff Spittelau

Adresse: Spittelauer Länder 45, 1090 Wien

Öffnungszeiten:

  • Montag, Donnerstag 08:00 bis 17:30 Uhr
  • Dienstag, Mittwoch, Freitag 08:00 bis 15:00 Uhr

Anreise mit den Linien U4 und U6: Station Spittelau (Ausgang Josef-Holaubek-Platz)

Exklusiv an diesem Standort bieten wir an den Wiener Linien Schaltern Jahreskarten-KundInnen an, direkt vor Ort ihr Jahreskarten-Foto aufnehmen zu lassen; die Mitnahme eines Fotos ist daher nicht mehr erforderlich (auf Wunsch aber natürlich weiterhin durchführbar)! Im ersten Schritt ist dies ausschließlich für Wiener Linien Jahreskarten möglich – (noch) nicht für VOR-Jahreskarten. Mehr Information zum Service Treff der Wiener Stadtwerke: servicetreff.at

Online-Karte: unsere Standorte

COVID-19-Schutzmaßnahmen an unseren Standorten

Zum Schutz unserer KundInnen und MitarbeiterInnen gilt an allen unseren Standorten:

  • Das Betreten ist nur mit Mund-Nasen-Schutz erlaubt.
  • Ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter ist stets einzuhalten. Hinweise und Markierungen helfen bei der Orientierung.
  • Vermeiden Sie Handkontakt.
  • Bitte bezahlen Sie nach Möglichkeit bargeldlos.

Sie haben einen Gegenstand in den Öffis verloren oder gefunden?

Seit 2018 ist das zentrale Fundservice der Stadt Wien für Gegenstände zuständig, die im Bereich der Wiener Linien verloren oder gefunden werden. Bitte wenden Sie sich ausschließlich an das zentrale Fundservice der Stadt Wien. Die Wiener Linien können über verlorene/gefundene Gegenständen keine Auskunft geben!

Zentrales Fundservice der Stadt Wien
Siebenbrunnenfeldgasse 3
1050 Wien

Telefon: +43 1 4000 8091

Hier können Sie online nachschauen, ob Ihr Gegenstand gefunden wurde: www.fundamt.gv.at/public

Öffnungszeiten (nur an Werktagen):

  • Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 8.00 - 15.30 Uhr
  • Donnerstag: 8.00 - 17.30 Uhr

Wiener Linien Kunden Center

Erdbergstraße 202
1030 Wien
U3 Station Erdberg

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 8-15 Uhr
Donnerstag: 8-17:30 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: geschlossen

Online seit: 17. November 2021