Wie können wir Ihnen helfen?

Der Kundendialog der Wiener Linien ist Ihre Anlaufstelle, wenn Sie Fragen haben, kontrolliert wurden oder uns etwas mitteilen möchten.

Häufige Fragen (FAQ)

Viele Fragen werden uns immer wieder gestellt, daher haben wir sie für Sie gesammelt. Vielleicht ist auch Ihre Frage dabei? Klicken Sie einfach auf die gewünschte Kategorie.

Um sehr stark zu kühlen, braucht man sehr große Klimageräte, die sehr viel Platz, Strom und Kühlmittel brauchen und sehr schwer sind. Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir viel größere, schwerere Geräte – die würden aber auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz finden und sie wären zu schwer. Außerdem würden sie wesentlich mehr Kühlmittel verbrauchen und die Umwelt viel stärker belasten – das ist für uns als "Greener Linien" keine Option.

Unsere Klimageräte sind für unsere Fahrzeuge dimensioniert. Das heißt: Sie sind so groß und so schwer, wie es bei unseren Fahrzeugen möglich ist. In anderen Städten sind die Fahrzeuge größer, da ist mehr Platz, um größere und schwerere Klimageräte unterzubringen.

Unsere Fahrzeuge und auch die Klimaanlagen werden laufend gewartet. Natürlich kann es dennoch einmal vorkommen, dass eine Anlage defekt ist. In diesem Fall informieren Sie bitte die/den FahrerIn/LenkerIn, wir prüfen das umgehend (bitte Wagennummer nennen).

Oft erreichen uns allerdings Beschwerden, bei denen es sich um ein Fahrzeug handelt, das gar keine Klimaanlage hat. Vielen Fahrgästen ist nicht bewusst, dass nach wie vor Bims und U-Bahnen ohne Klimaanlage unterwegs sind.

Wie bereits beschrieben, sind unsere Schienenfahrzeuge 30 Jahre und mehr im Einsatz. Wir können die älteren Modelle nicht wegwerfen, weil sie keine Klimaanlage haben.

Wie Sie sicher wissen, arbeitet eine Klimaanlage am besten bei geschlossenen Räumen. Genau diese Voraussetzung ist bei den Öffis nicht erfüllt: Alle paar Minuten werden die Türen geöffnet, die kühle Luft entweicht und heiße Luft kommt herein. Außerdem fahren viele Menschen mit, die Wärme abgeben.

Außerdem hängt die Leistung der Klimaanlage von ihrer Größe ab. Unsere Klimaanlagen sind auf die Größe und Tragfähigkeit unserer Fahrzeuge abgestimmt, das bedeutet, sie sind so groß und schwer, wie es für unsere Fahrzeuge möglich ist. Dementsprechend können sie die Temperatur im Fahrzeug um ein paar Grad senken. Wenn es sehr heiß ist und die Temperatur weit über 30°C liegt, ist die Abkühlung im Fahrzeug auch mit Klimaanlage nicht so stark.

Das ist leider nicht so einfach. Ein Klima-Gerät wiegt rund 400 Kilogramm. Bei einem langen ULF müssten sechs Geräte auf dem Dach verbaut werden. Das entspricht fast 2,5 Tonnen an zusätzlichem Gewicht! Für dieses Gewicht wurden die Fahrzeuge nicht konstruiert, man kann es nicht einfach zusätzlich „oben drauf“ packen. Außerdem sind auf dem Dach von Niederflurfahrzeugen schon viele andere Komponenten verbaut. Für ein zusätzliches Gerät ist kein Platz.

Ganz einfach: Weil bei Ihrem Auto die Türen während der Fahrt geschlossen sind und nicht so viele Menschen mitfahren.

Wie Sie sicher wissen, arbeitet eine Klimaanlage am besten in geschlossenen Räumen. Genau das ist bei den Öffis kaum der Fall: Alle paar Minuten werden die Türen geöffnet und heiße Luft kommt herein. Zudem ist jeder Fahrgast eine Wärmequelle, die Energie abgibt; in einer gut gefüllten Bim kommt da schon Einiges zusammen. Außerdem bieten so große Fahrzeuge wie eine Straßenbahn der Sonne eine große Angriffsfläche. Sie heizen sich viel stärker auf als ein Auto.

Wie stark eine Klimaanlage kühlen/heizen kann, hängt von ihrer Größe ab. Anders gesagt: Je stärker die Anlage kühlen soll, desto größer muss sie sein (und desto schwerer ist sie, und desto mehr Strom und Kühlmittel verbraucht sie). Bei Niederflurfahrzeugen sind Klimaanlagen auf dem Dach verbaut. Dort sind sowohl der Platz als auch das Gewicht beschränkt – und damit auch die Leistungsfähigkeit der Klimaanlage.

Unsere Klimageräte können die Temperatur im Fahrgastraum um ein paar Grad senken. Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir wesentlich größere (und damit schwerere) Geräte. Die hätten aber auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz und sie wären zu schwer. Außerdem würden sie wesentlich mehr umweltschädliches Kühlmittel verbrauchen. Und da wir die Umwelt nicht unnötig belasten wollen, möchten wir das vermeiden.

Das macht das Steuergerät der Klimaanlage. Es regelt die Temperatur im Fahrzeug vollautomatisch. Das funktioniert so: Innen und außen am Fahrzeug befinden sich Sensoren. Sie messen laufend die Temperatur und schicken die Daten an das Steuergerät der Klimaanlage. Das Steuergerät berechnet, ob und wie stark die Anlage kühlen oder heizen soll. Unsere Fahrer*innen/Lenker*innen haben KEINE Möglichkeit, die Temperatur zu beeinflussen ("kälter/wärmer drehen"). 

Unsere Klimaanlagen sind IMMER eingeschaltet, das ganze Jahr. Je nach Temperatur lüftet, kühlt oder heizt die Anlage:

  • Zwischen ca. 18°C und 25°C lüftet die Klimaanlage.
  • Über ca. 25°C kühlt die Klimaanlage.
  • Unter ca. 18°C heizt die Klimaanlage.

Das gilt für alle Fahrzeuge, die eine Klimaanlage haben (Bim, Bus, U-Bahn).

Die Zahlung kann per Visa, Mastercard, Bankeinzug, Apple Pay, Google Pay oder PayPal erfolgen.

Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung der Wiener Linien gewann die nextbike GmbH den Zuschlag für die Bereitstellung und den Betrieb des neuen Bikesharing Systems unter der Marke WienMobil Rad. Damit haben die Wiener Linien einen erfahrenen Partner, dessen Angebot von Kund*innen in über 300 Städten weltweit genutzt werden kann.

Die kostenlose Registrierung ist über die nextbike App oder online möglich.

Um das Kundenkonto zu aktivieren, muss zur Verifizierung des Zahlungsmittels ein Startguthaben in Höhe von einem Euro aufgeladen werden. Dieser Betrag wird – je nach gewähltem Zahlungsmittel – direkt abgebucht oder muss überwiesen werden und wird anschließend direkt Ihrem Account gutgeschrieben

Nach erfolgreicher Abbuchung wird das Kundenkonto sofort freigeschaltet. Bei Überweisung erfolgt die Freischaltung – je nach Bank – nach zwei bis vier Tagen.

Das Kundenkonto kann im Login Bereich nach Eingabe der Handynummer, mit der Sie bei nextbike registriert sind, und Ihrem PIN eingesehen werden. Der 6-stellinge PIN wurde bei der Registrierung zugeschickt. Sollten Sie ihren PIN vergessen haben, kann ein neuer PIN per SMS zugeschickt werden. Dazu einfach auf "PIN vergessen?" klicken.

Aktuell ist das leider nicht möglich. Wir prüfen aber bereits die technische und finanzielle Umsetzbarkeit und versuchen auch für Klimaticket-Besitzer*innen eine gute Lösung zu finden.

Ja, für die Nutzung von WienMobil Rad kann der bestehende nextbike-Account genutzt werden. Einfach den QR-Code am Rad selbst scannen und losfahren. Es gelten die WienMobil Rad Tarife.

Jugendliche ab 16 Jahren können WienMobil Rad mit einer Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten nutzen. Hier geht es zum Anmeldeformular für WienMobil Rad ab 16 Jahren. 

WienMobil Rad wird im Halbstundentakt abgerechnet: Je 30 Minuten kostet die Nutzung 0,60 €. Unsere Stammkund*innen zahlen mit dem WienMobil Mix Tarif für die halbe Stunde nur 0,30 €. Der Tageshöchstsatz beträgt 14,90 € pro Ausleihe und Tag.

Für Kund*innen, die WienMobil Rad regelmäßig nutzen, gibt es außerdem ein Jahresabo, bei dem die erste halbe Stunde pro Fahrt inklusive ist. Mit dem WienMobil Mix-Jahresabo können Wiener Linien-Stammkund*innen dies um nur 25€ pro Jahr erwerben. Sollten mehrere Räder ausgeliehen werden gilt die inkludierte halbe Stunde nur für das erste Rad.

Wiener Linien Stammkund*innen können sich nach der abgeschlossenen Registrierung in der App unter „Wallet“ mit dem passenden Partner verknüpfen und fahren nach der Verifizierung um 50% günstiger.

Die Ermäßigung gilt für Besitzer*innen von Jahreskarten, Semesterkarten oder Top-/Jugendtickets.

Besitzer*innen der Top-/Jugendtickets bekommen in allen Info- und Ticketstellen der Wiener Linien unter Vorlage Ihres Tickets einen Gutscheincode. Dieser Gutscheincode wird in der App unter „Gutscheine“ eingelöst. Die Verknüpfung mit dem passenden Partnerkonto erfolgt automatisch und Sie fahren mit dem WienMobil Mix-Tarif für Stammkund*innen.

Der Diebstahl eines WienMobil Rads während der Nutzungsfrist muss unverzüglich nextbike und einer zuständigen Polizeidienststelle unter Bekanntgabe der Radnummer gemeldet werden. Im Anschluss an die polizeiliche Meldung ist eine Kopie der Anzeige an nextbike zu übermitteln. Bei Diebstahl und Schäden ist die Haftung auf 75€ pro WienMobil Rad beschränkt. Bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz haften Sie in voller Höhe von 500€.

Wird das WienMobil Rad während der Nutzung beschädigt, muss der Schaden unverzüglich an nextbike gemeldet werden. Schäden werden nach entstandenem Material- und Arbeitsaufwand bis zu einem Höchstbetrag von € 75 berechnet. Hiervon unberührt bleibt das Recht im Einzelfall auch höhere, dem tatsächlichem Aufwand entsprechende Forderungen geltend zu machen.

Die Gültigkeit der Kartennummer wird jährlich geprüft und die ungültigen Kartenummern gelöscht.

Die Vergünstigungen gelten für nextbike Niederösterreich und nicht für WienMobil Rad. WienMobil Räder können durch Verknüpfung mit dem Partner Wiener Linien in der App für Wiener Linien Stammkund*innen vergünstigt gebucht werden.

WienMobil Rad bringt Bikesharing in alle 23 Wiener Gemeindebezirke und ist damit flächendeckend in Wien verfügbar. Alle Stationen sowie ihre aktuelle Auslastung sind digital in der nextbike App oder in der WienMobil App einsehbar. Eine Stationskarte mit allen WienMobil Rad-Standorten finden Sie auch hier.

Um ein WienMobil Rad auszuleihen einfach den QR-Code am Fahrrad mit der nextbike App scannen oder über die Hotline +43 (0)1 385 01 89 anmelden. Das Rahmenschloss öffnet sich automatisch.

An virtuellen Stationen ohne Dockingstation muss zusätzlich das Zahlenschloss mit dem am Rad angegebenen Zahlencode entsperrt werden.

Auf ein Kundenkonto können bis zu vier Räder auf einmal ausgeliehen werden.

Anfragen für größere Gruppen senden Sie bitte an support@wienmobilrad.at.

Ja, nach einer einmaligen Registrierung können fast alle von nextbike betriebenen Systeme weltweit genutzt werden. Es müssen lediglich die geltenden AGBs akzeptiert werden. Es gelten die jeweiligen Tarife vor Ort.

WienMobil Rad kann auch unterwegs geparkt und mit dem Rahmenschloss gesichert werden.

Hierzu muss in der App der Fahrtpause-Modus aktiviert und dann das Rahmenschloss nach unten gedrückt werden. Vor der Weiterfahrt wird per App die Funktion "Schloss öffnen" gewählt. Das Rad bleibt damit weiterhin ausgeborgt.

Bei Rückgabe an einer physischen Station wird das Rad in der dafür vorgesehenen Docking-Station abgestellt und mit dem Rahmenschloss verschlossen.

Bei einer Rückgabe an virtuellen Stationen wird das Rad zusätzlich zum Rahmenschloss mit dem Zahlenschloss abgeschlossen. Den passenden Code finden Sie am Rahmen.

Die Ausleihe wird immer durch das Schließen des Rahmenschlosses beendet. Die Beendigung wird sofort in der App angezeigt – bitte nach der Rückgabe direkt überprüfen!

Wenn die Station bereits voll ist, kann das WienMobil Rad auch an einem nahegelegenen Fahrradbügel zurückgegeben werden und muss (zusätzlich zum Rahmenschloss) mit dem Zahlenschloss versperrt werden.

Bitte achten Sie darauf, dass die Radbügel in unmittelbarer Nähe der Station sind, da ansonsten eine Servicepauschale für Falschparken in Höhe von mindestens 20€ verrechnet wird. Bitte unbedingt in der App überprüfen, ob sich der ausgewählte Standort für die Rückgabe noch im zulässigen Radius um die physische Station befindet.

Vor Fahrtantritt bzw. vor der Ausleihe sind Sie verpflichtet, das Fahrrad auf mögliche Defekte zu prüfen. Bitte teilen Sie nextbike Beschädigungen mit, damit die betreffenden Fahrräder gesperrt und schnellstmöglich repariert werden können. Die Rückmeldung kann ganz einfach per App oder Anruf kommuniziert werden.

Wurde das Rad trotz eines Defekts weiter genutzt, ist diese Fahrt nicht erstattungsberechtigt.

WienMobil Rad hat speziell mit Kindersitzen ausgestattete Fahrräder. Einfach in der nextbike App über das Filtersymbol auf der Karte unter „Fahrradtyp“ das entsprechende Rad auswählen.

Weitere Zubehör kann nicht ausgeliehen werden.

Bei einem Unfall, an dem Dritte oder Sachen Dritter involviert sind, sind Sie verpflichtet, unverzüglich die Polizei sowie nextbike zu verständigen.

Ja, eine Reservierung ist 15 Minuten vor Fahrtantritt möglich. Dazu muss per App der gewünschte Verleihstandort auf der Karte (Startseite) gewählt werden und die Funktion “Reservierung vornehmen” gedrückt werden. Danach kann die Räderanzahl ausgewählt werden – bis zu 4 Räder. Die Reservierung ist dann nur noch per Klick zu bestätigen. Für die Reservierung fallen keine Kosten an.

Darüber hinaus ist keine Reservierung möglich, da die Räder jederzeit für die spontane Nutzung verfügbar sein sollen. Anfragen für die Reservierung größerer Gruppen senden Sie bitte an: support@wienmobilrad.at

Bei allen Fragen rund um den Ausleihvorgang steht die nextbike Hotline unter +43 (0)1 385 01 89 rund um die Uhr zur Verfügung. Auch Schäden am Rad, Unfälle oder Probleme bei der Bezahlung sind über die App oder die Hotline zu melden. Schäden, Probleme bei der Ausleihe oder bei der Abbuchung müssen unmittelbar nach Beendigung des Ausleihvorgangs an nextbike gemeldet werden.

Die WienMobil Räder dürfen nur an WienMobil Rad Stationen zurückgegeben werden. Sie dürfen mit dem WienMobil Rad natürlich über die Stadtgrenze hinaus fahren, eine Rückgabe muss allerdings in Wien erfolgen, sonst werden zusätzliche Service-Gebühren verrechnet.

Bei existierenden nextbike Niederösterreich-Stationen in Wien werden direkt angrenzend virtuelle WienMobil Rad Stationen eingerichtet. Sie können also beispielsweise Ihr nextbike NÖ Rad in Hütteldorf bei der nextbike NÖ Station abstellen und dann ein WienMobil Rad ausborgen und dieses an einer von über 200 Stationen in der ganzen Stadt zurückgeben.

Sollte der Hebel beim Schließversuch nicht einrasten, kann das daran liegen, dass eine Speiche im Weg ist. Bewegen Sie das Hinterrad ein wenig und probieren Sie es erneut. Tipp: Wenn es noch immer nicht klappt, drücken Sie in der App "Schloss öffnen" (direkt in der Ausleihe). Empfängt das Schloss das Signal, ertönt ein Summen. Schließen Sie das Schloss erneut - jetzt sollte das Schloss einrasten und ein "Piep"-Ton hörbar sein.

Wenn das Schloss sich auch nach mehrmaligen Versuchen nicht schließen lässt, wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline +43 (0)1 385 01 89.

Virtuelle Stationen sind in der App und auf der Webseite sichtbar. An diesen Stationen können die WienMobil Räder an vorhandenen Fahrradbügeln zusätzlich zum Rahmenschloss (welches die Ausleihe beendet) mit dem Zahlenschloss abgeschlossen werden. Virtuelle WienMobil Rad-Stationen sind flexibel und können je nach Bedarf verschoben werden. So können z.B. auch temporäre Stationen für Events aufgebaut werden.

Ja, aber die Miete muss an einer WienMobil Rad Station beendet und das Fahrrad wieder ordnungsgemäß an einer WienMobil Rad-Station abgegeben werden.

WienMobil Räder sind Smartbikes mit sieben oder acht Gängen und individuell anpassbarem Sattel. Alle Räder sind mit GPS, Rahmen- und Zahlenschloss ausgestattet. Außerdem gibt es mindestens 50 WienMobil Räder mit integrierten Kindersitze.

Der Kundenservice von nextbike ist unter der Nummer +43 (0)1 385 01 89 rund um die Uhr erreichbar.

​​​​​​​Nein, WienMobil Rad Stationen werden nur in Wien errichtet.

Bitte senden Sie ihre Kündigung per E-Mail an support@wienmobilrad.at. Zur Bearbeitung der Kündigung benötigen wir den Namen und die Telefonnummer, die mit das Kundenkonto verknüpft ist. Das Konto kann auch über den Login Bereich gelöscht werden.  

Damit die öffentlichen Verkehrsmittel pünktlich unterwegs sein können und die geplanten Anschlüsse an andere Linien gewährleistet sind, muss der Haltestellenaufenthalt in zeitlicher Hinsicht sehr genau eingehalten werden. Nach Möglichkeit werden unsere FahrerInnen natürlich auf einzelne Fahrgäste warten, häufig geht das aber einfach nicht.

Jedes Fahrzeug übermittelt dem Leitrechner der Wiener Linien in regelmäßigen Abständen seine Position. Der Leitrechner wertet die empfangenen Positionsdaten aus und ermittelt den Abstand zur Haltestelle. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Geschwindigkeit für die jeweilige Tageszeit und die betreffende Strecke wird dann der Abstand in einen Zeitwert umgerechnet. Dieser Wert, der Countdown bis zur Abfahrt, wird u.a. für Fahrgastinfo-Säulen, den Abfahrtsmonitor oder die Öffi-App qando herangezogen.

Die Entfernung eines Fahrzeuges zur Haltestelle wird also in Minuten ausgegeben. Ändert sich die Position eines Fahrzeuges aus irgendeinem Grund nicht – etwa weil das Verkehrsaufkommen besonders stark ist oder andere Umstände die Weiterfahrt verzögern –, ändert sich auch die Entfernung zur Haltestelle nicht; der angezeigte Countdown bleibt somit gleich. Hält dieser Zustand längere Zeit an, wird für die betroffene Linie eine Störungsmeldung bereitgestellt.

Wenn die Tasche verschließbar ist – sprich der Hund nicht rausschauen und damit auch nicht andere Fahrgäste beißen kann – kann der Hund so in den Öffis mitgenommen werden.

Ob Fahrzeuge gerade verfügbar sind, ist in der WienMobil App sowie in der share me App ersichtlich

  • 1020, Glockengasse 25
  • 1020, Sebastian-Kneipp-Gasse 2
  • 1030, Landstraßer Hauptstraße 50
  • 1030, Invalidenstraße 5
  • 1040, Operngasse 24
  • 1050, Wackenroderbrücke
  • 1060, Amerlingstraße 6
  • 1060, Mittelgasse 8
  • 1060, Stumpergasse 1
  • 1060, Esterházygasse 3
  • 1060, Linke Wienzeile 68
  • 1060, Mollardgasse 20
  • 1060, Köstlergasse 1
  • 1060, Rahlgasse 2
  • 1070, Ceija-Stoijka-Platz; Mentergasse 13
  • 1080, Blindengasse 33
  • 1090, Spittelauer Lände 45
  • 1090, Berggasse 35
  • 1110, Simmeringer Platz 1
  • 1120, Reschgasse 20
  • 1130, Hietzinger Hauptstraße 4
  • 1160, Richard-Wagner-Platz ggü. 18
  • 1180, Währinger Straße 71-73
  • 1190, Gymnasiumstraße 85
  • 1200, Engerthstraße 57
  • 1200, Wallensteinstraße 34
  • ​​​​​​​1220, Seestadt Aspern Maria-Tusch-Straße 6
  • 1230, Alt Erlaa Wohnparkstraße 1

Unsere Fahrgäste haben abgestimmt und die Mehrheit wünscht sich ein generelles Essverbot. Der Wunsch nach einem Essverbot seitens der Fahrgäste gibt es schon seit vielen Jahren. Deshalb gibt es seit 1. September 2018 ein generelles Essverbot auf der U6 um, seit dem 15. Jänner 2019 gilt es auf allen anderen U-Bahn-Linien. Auch in zahlreichen anderen Städten weltweit (z.B. Basel, Berlin oder im asiatischen Raum) sowie in österreichischen Landeshauptstädten (z.B. Klagenfurt, Innsbruck oder Bregenz) gibt es schon seit vielen Jahren ein Essverbot in den Öffis.

Junge Fahrgäste, die noch nicht schulpflichtig sind, fahren generell kostenlos. Die Freifahrt gilt bei den Wiener Linien zusätzlich bis zum Ende jenes Schuljahres, in dem ein Kind das sechste Lebensjahr vollendet.

Bei den ÖBB gilt der sechste Geburtstag als Stichtag. Außerhalb Wiens endet die Gratisbeförderung in Begleitung ebenfalls mit dem vollendeten sechsten Lebensjahr.

In den Wiener Schulferien, an Sonn- und Feiertagen sowie am 2. und 15. November sind Kinder und Jugendliche bis zum 15. Geburtstag gratis im Netz der Wiener Linien unterwegs. Die Freifahrt gilt allerdings nicht an sogenannten "schulautonomen Tagen", die von der jeweiligen Schule freigegeben werden.

Für ältere SchülerInnen (ausgenommen BerufsschülerInnen), die eine öffentliche Schule in Österreich bzw. eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht besuchen, gilt diese Freifahrt-Regelung bis zum vollendeten 24. Lebensjahr. Als Nachweis wird der SchülerInnen-Ausweis anerkannt.

Die FahrerInnen der Wiener Linien sind dazu angehalten, Ihnen beim Einsteigen mit dem Kinderwagen zu helfen. Bitte steigen Sie bei den älteren Hochflur-Garnituren mit dem Kinderwagen nur bei der vordersten Türe ein.

Unsere LenkerInnen senken den Bus gerne ab. Bitte weisen Sie darauf hin, sollte der Einstiegswunsch einmal nicht bemerkt werden. Da der Druck im Hydrauliksystem des Busses, der für das Absenken gebraucht wird, während der Fahrt aufgebaut wird, kann es bei kurzen Stationsabständen und häufigem Absenken vorkommen, dass nicht genügend Druck im Hydrauliksystem vorhanden ist. In diesem Fall ist das Absenken leider nicht möglich.

Jeder Fahrgast darf maximal ein Rad mitnehmen und muss damit bei den vorgesehenen Türen einsteigen. Pro Einstiegsraum sind maximal zwei Fahrräder gestattet. Befinden sich im Einstiegsraum bereits ein Kinderwagen und ein Fahrrad, darf kein Fahrrad mehr abgestellt werden. Die gleichzeitige Mitnahme eines Fahrrads und eines Hundes ist verboten.

Sie möchten uns etwas mitteilen?

Bitte wählen Sie die passende Email-Adresse:

Thema E-Mail
Anregungen, Lob, Beschwerden: kundendialog@wienerlinien.at
Mehrgebühren: mehrgebuehren@wienerlinien.at
Fragen zu Tarifen oder Tickets: tarif@wienerlinien.at
Fragen zum Ticketshop: ticketshop@wienerlinien.at
Fundservice: fundservice@ma48.wien.gv.at
Verletzungen, Sachschäden: schadenmanagement@wienerlinien.at

Sie wurden kontrolliert?

Sie wurden ohne gültigen Fahrschein angetroffen und müssen eine Mehrgebühr entrichten? Hier können Sie uns kontaktieren:

Zum Mehrgebühren-Kontaktformular

Unsere Standorte: Info- und Ticketstellen, Kunden Center Erdberg, Service Treff Spittelau

Wir betreuen Sie gern persönlich in unserem Kunden Center in Erdberg, in unseren Info- und Ticketstellen oder im Service Treff Spittelau.

Online-Karte: unsere Standorte

Standort Öffnungszeiten
Kunden Center Erdberg
  • Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag 08:00 bis 15:00 Uhr
  • Donnerstag 08:00 bis 17:30 Uhr

Adresse: Erdbergstraße 202, 1030 Wien
Anreise: U3 Station Erdberg (Ausgang Franzosengraben)

Service Treff Spittelau
servicetreff.at
  • Montag, Donnerstag 08:00 bis 17:30 Uhr
  • Dienstag, Mittwoch, Freitag 08:00 bis 15:00 Uhr

Adresse: Spittelauer Länder 45, 1090 Wien
Anreise: U4 und U6 Station Spittelau (Ausgang Josef-Holaubek-Platz)

Westbahnhof (U3, U6)
  • Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
  • Samstag, Sonntag 09:00-16:00 Uhr
Südtiroler Platz, Hauptbahnhof (U1)
  • Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
  • Samstag 09:00-16:00 Uhr
Karlsplatz (U1, U4) Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Landstraße (U3, U4) Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Praterstern (U1, U2) Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Bahnhof Meidling (U6) Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Floridsdorf (U6) Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Stephansplatz (U1, U3) Montag bis Freitag 08:00-15:00 Uhr

Sie haben einen Gegenstand in den Öffis verloren oder gefunden?

Seit 2018 ist das zentrale Fundservice der Stadt Wien für Gegenstände zuständig, die im Bereich der Wiener Linien verloren oder gefunden werden. Bitte wenden Sie sich ausschließlich an das zentrale Fundservice der Stadt Wien. Die Wiener Linien können über verlorene/gefundene Gegenständen keine Auskunft geben!

Zentrales Fundservice der Stadt Wien
Siebenbrunnenfeldgasse 3, 1050 Wien
Telefon: +43 1 4000 8091

Hier können Sie online nachschauen, ob Ihr Gegenstand gefunden wurde: www.fundamt.gv.at/public

Öffnungszeiten (an Werktagen):

  • Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 8.00 - 15.30 Uhr
  • Donnerstag: 8.00 - 17.30 Uhr

Wiener Linien Kunden Center

Erdbergstraße 202, 1030 Wien
U3 Station Erdberg
wienerlinien.at/kundendialog

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag 8-15 Uhr
Donnerstag 8-17:30 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag geschlossen

Online seit: 25. April 2022