
Wir nutzen Sonnenenergie
Schritt für Schritt mehr Sonnenenergie
Zu den ersten Anlagen zählten Photovoltaik-Module auf dem Dach der U3-Station Ottakring sowie der U1-Station Alte Donau. In den Folgejahren wurde der Ausbau kontinuierlich vorangetrieben: Im Frühjahr 2025 wurde mit der PV-Anlage auf dem Dach der U6-Station Michelbeuern-AKH das 20. Öffi-Solarkraftwerk in Betrieb genommen. Im Sommer desselben Jahres folgte die erste Fassaden-Photovoltaik-Anlage am Gebäude der U6-Station Floridsdorf.
Sonnenstrom treibt Lifte, Rolltreppen, Beleuchtung und Anlagen an
Die Betriebsstätten der Wiener Linien verbrauchen ihren Strom fast vollständig selbst – entweder vor Ort oder über ein eigenes internes Stromnetz. Mit dem Sonnenstrom, den diese Mini-Kraftwerke erzeugen, werden unter anderem Beleuchtung, Rolltreppen und Lifte in den Stationen sowie Waschanlagen, Hebebühnen und andere elektrische Anlagen in Remisen und Busgaragen betrieben.
Überschüsse, wie sie beispielweise bei der U6-Station Michelbeuern-AKH oder in der Busgarage Leopoldau entstehen, werden ins öffentliche Netz eingespeist. Der U-Bahn-Fahrbetrieb selbst wird über ein separates Stromnetz versorgt – ebenfalls mit Ökostrom. Mit dem fortschreitenden Ausbau von Photovoltaikanlagen profitiert auch dieser Bereich zunehmend von lokal erzeugter Sonnenenergie.
Ökostrom aus Öffi-Solarkraftwerken
Die PV-Module auf den Dächern von U-Bahn-Stationen, Busgaragen und Werkstätten produzierten 2025 in Summe 5,7 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Damit können umgerechnet rund 2.853 Wiener Durchschnittshaushalte ein Jahr lang mit Ökostrom versorgt werden. Mit dem Ausbau bis Ende 2026 steigt diese jährliche Ökostrommenge weiter an.
Geballte Solarkraft in Leopoldau, Simmering und Siebenhirten
Die größten Solarkraftwerke der Wiener Linien befinden sich auf der Busgarage Leopoldau, der Hauptwerkstätte in Simmering und dem Kompetenzzentrum für E-Mobilität in Siebenhirten. Gemeinsam erzeugen die Photovoltaikanlagen an diesen Standorten knapp die Hälfte der PV-Energie der Wiener Linien.
Der gemeinsame Ausbau von Wiener Linien und Wien Energie ist zugleich ein wesentlicher Beitrag zur Sonnenstrom-Offensive der Stadt Wien. Jede neue Anlage bringt die Stadt dem Ziel näher, bis 2030 insgesamt 800 Megawatt Photovoltaik-Leistung auf stadteigenen Dächern zu installieren.
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