Service für KundInnen

Wie können wir Ihnen helfen? Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen, Informationen zu unseren Standorten und können mit uns Kontakt aufnehmen.

Häufige Fragen unserer KundInnen (FAQ)

Viele Fragen werden uns immer wieder gestellt, daher haben wir sie für Sie gesammelt. Vielleicht ist auch Ihre Frage dabei? Klicken Sie einfach auf die gewünschte Kategorie.

Wie schaut es mit der Nacht U-Bahn aus?

Durch die Lockerungen und Öffnungsschritte der Bundesregierung wird die Nacht-U-Bahn ab Freitag, den 25. Juni 2021 wieder in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen im gewohnt dichten 15-Minuten-Intervall unterwegs sein. Bis zu diesem Datum sorgen Nachtbusse in einem ebenfalls dichten 30-Minuten-Intervall für ein gutes und sicheres Vorankommen.

Kann ich meinen Hund mit den Öffis mitnehmen?

Natürlich können Sie Ihren Hund mitnehmen - BesitzerInnen einer Jahreskarte sogar gratis. Auch kleine Hunde, die in einem geschlossenen Behälter transportiert werden, fahren kostenlos. Der Behälter dient vor allem zur Sicherheit des Hundes, denn bei vielen Fahrgästen kann es schon einmal vorkommen, dass aus Versehen ein kleiner Hund zwischen all den Leuten übersehen wird.

Assistenzhunde (Blindenführhunde, Servicehunde, Signalhunde) mit gültigem Eintrag im Behindertenpass sind ebenfalls kostenlos unterwegs.

Dürfen nur Jahreskarten-BesitzerInnen gratis ein Rad mitnehmen?

Nein, die Fahrradmitnahme ist mit allen Tickets gratis möglich. Als Jahreskarten-BesitzerIn profitieren Sie aber von der erweiterten Gratismitnahme in den S-Bahnen und Regionalzügen der ÖBB in der Kernzone Wien.

Informationen zum Radfahren in Wien finden Sie außerdem hier: www.fahrradwien.at

Und wie ist das in den Schulferien?

In den Wiener Schulferien, an Sonn- und Feiertagen sowie am 2. und 15. November sind Kinder und Jugendliche bis zum 15. Geburtstag gratis im Netz der Wiener Linien unterwegs. Die Freifahrt gilt allerdings nicht an sogenannten "schulautonomen Tagen", die von der jeweiligen Schule freigegeben werden.

Für ältere SchülerInnen (ausgenommen BerufsschülerInnen), die eine öffentliche Schule in Österreich bzw. eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht besuchen, gilt diese Freifahrt-Regelung bis zum vollendeten 24. Lebensjahr. Als Nachweis wird der SchülerInnen-Ausweis anerkannt.

Welche Mobilitätspartner sind in WienMobil Stationen eingebunden?

Je nach Station sind unterschiedliche Mobilitätspartner eingebunden. Die Details zu jeder Station sind in der WienMobil App und hier ersichtlich.

Was kann ich tun, wenn das Smartphone nicht mehr funktioniert, verloren wurde oder der Akku leer ist und ich daher das Ticket nicht vorweisen kann?

Es liegt in Ihrer Verantwortung, dass Ihr Telefon funktioniert. Wenn Sie das Ticket nicht vorweisen können, gelten Sie als Fahrgast ohne gültige Fahrkarte. Bei Jahreskarten-BesitzerInnen können KontrollorInnen direkt prüfen, ob eine gültige Jahreskarte registriert ist. Da die Tickets in WienMobil individualisiert sind, können Sie diese Tickets auch nachreichen. Besuchen Sie uns dazu in unserem Kundencenter in Wien-Erdberg (Erdbergstraße 202) oder füllen Sie unser Mehrgebühren-Formular auf der Website aus.

Wie bestelle ich einen Rufbus?

Aktuell werden die Rufbusse in WienMobil noch nicht angezeigt, bitte informieren Sie sich auf unserer Website im Reiter Rufbus, unter unserer Hotline 01/7909 100 oder direkt an den Stationen über mögliche Abfahrtszeiten.

  • Bestellen Sie Ihren Rufbus spätestens 15 Minuten vor der gewünschten Fahrplanzeit. Geben Sie dabei Ihren Namen, die Anzahl der Fahrgäste, eventuelle Gepäckstücke, die gewünschte Abfahrtzeit nach Fahrplan, die Haltestelle und das Ziel Ihrer Fahrt an.
  • Die Rufnummer lautet 01 / 7909 424 XX. Bitte wählen Sie an den letzten beiden Stellen die Ziffern der jeweiligen Linienbezeichnung. Wollen Sie zum Beispiel den Rufbus N17 bestellen, lautet die entsprechende Telefonnummer 01 / 7909 424 17.

Übrigens: Die Rufbus-Zentrale nimmt auch außerhalb der Betriebszeiten Bestellungen entgegen. Wenn Sie regelmäßig einen Rufbus benötigen, sind auch Daueraufträge möglich.

Wo genau ist der Mund-Nasen-Schutz Pflicht?

Der Mund-Nasen-Schutz muss in allen Fahrzeugen und in allen Wiener-Linien-Gebäuden ab dem Betreten des Eingangsbereiches getragen werden. Das gilt für den gesamten Bereich der U-Bahn-Stationen und selbstverständlich auch am Bahnsteig.

Das ist in den Beförderungsbedingungen und in der Hausordnung der Wiener Linien verankert.

Können BenutzerInnen-Daten geändert werden?

Ja, Basisdaten wie Passwort, Wohnort, etc. können Sie selbstständig im Menü „Mein Account“ direkt in WienMobil ändern. Ihre persönlichen Daten, wie Name und Geburtsdatum können Sie in der App aus Sicherheitsgründen nicht ändern. Wenn Sie diese Daten ändern wollen, schreiben Sie uns bitte an  ticketshop@wienerlinien.at.

Müssen Fahrschein-KontrollorInnen ihren Dienstausweis immer gut sichtbar an der Kleidung tragen?

Nein, es gibt durchaus Situationen, in denen das nicht der Fall ist. Zum Beispiel bei Großkontrollen an den wichtigsten Knotenpunkten. Dort sind auch MitarbeiterInnen in ziviler Kleidung und ohne Wiener-Linien-Warnweste im Einsatz. Natürlich können Sie sich bei jeder Kontrolle den Dienstausweis zeigen lassen. Auf diesem Ausweis finden sich die Dienstnummer sowie ein Bild des Kontrollors/der Kontrollorin.

Warum kühlen unsere Klimaanlagen nicht stärker?

Wie stark eine Klimaanlage kühlen/heizen kann, hängt von ihrer Größe ab. Anders gesagt: Je stärker die Anlage kühlen soll, desto größer muss sie sein (und desto schwerer ist sie, und desto mehr Strom und Kühlmittel verbraucht sie).

Bei Niederflurfahrzeugen sind Klimaanlagen auf dem Dach verbaut. Dort sind sowohl der Platz als auch das Gewicht beschränkt – und damit auch die Leistungsfähigkeit der Klimaanlage.

Unsere Klimageräte können die Temperatur im Fahrgastraum um ein paar Grad senken. Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir wesentlich größere (und damit schwerere) Geräte. Die hätten aber auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz und sie wären zu schwer.

Außerdem würden sie wesentlich mehr umweltschädliches Kühlmittel verbrauchen. Und da wir die Umwelt nicht unnötig belasten wollen, möchten wir das vermeiden.

Wer stellt die Temperatur ein?

Das macht das Steuergerät der Klimaanlage. Es regelt die Temperatur im Fahrzeug vollautomatisch. Das funktioniert so:

Innen und außen am Fahrzeug befinden sich Sensoren. Sie messen laufend die Temperatur und schicken die Daten an das Steuergerät der Klimaanlage. Das Steuergerät berechnet, ob und wie stark die Anlage kühlen oder heizen soll.

Unsere FahrerInnen/LenkerInnen haben KEINE Möglichkeit, die Temperatur zu beeinflussen ("kälter/wärmer drehen"). 

Wann wird die Klimaanlage eingeschaltet?

Unsere Klimaanlagen sind IMMER eingeschaltet, das ganze Jahr.

Je nach Bedarf lüftet, kühlt oder heizt die Anlage:

  • Zwischen ca. 18°C und 25°C lüftet die Klimaanlage.
  • Über ca. 25°C kühlt die Klimaanlage.
  • Unter ca. 18°C heizt die Klimaanlage.

Das gilt für alle Fahrzeuge, die eine Klimaanlage haben (Bim, Bus, U-Bahn).

Alkohol in den Öffis ist doch erlaubt, oder?

Ganz klar, nein! Der Konsum von alkoholischen Getränken ist im Netz der Wiener Linien verboten. Regelmäßige Befragungen zeigen ganz deutlich, dass das Trinken von Alkohol in U-Bahn, Bus und Bim von besonders vielen Fahrgästen als störend empfunden wird.

Darf man laute Musik hören oder musizieren?

Nein. Lärmen, Musizieren, lautes Musikhören und der Betrieb von lärmerzeugenden Geräten ist in den Anlagen und Fahrzeugen der Wiener Linien nicht erlaubt.

Braucht er einen Maulkorb?

Für Hunde, die nicht in einem geeigneten Behälter transportiert werden, besteht Maulkorb- und Leinenpflicht. Unter anderem ist das Vorschrift, damit der Hund nicht aus Angst zuschnappen kann; was etwa im Fall einer Notbremsung möglich ist. Assistenzhunde mit gültigem Eintrag im Behindertenpass sind von der Maulkorb-Pflicht ausgenommen.

Kernzone Wien (ehemals Zone 100)

Die Kernzone Wien umfasst alle Linien innerhalb Wiens (Bahn, Badner Bahn, Bus, Straßenbahn, U-Bahn, die meisten regionalen Autobuslinien).

Ausgenommen sind Flughafenbusse, die Westbahn und der City Airport Train (CAT).

Wenn Sie einen Wiener Linien Fahrschein haben, dann können Sie damit bis zu folgenden Bahnstationen fahren:

  • Weststrecke nach St. Pölten: Station Purkersdorf Sanatorium
  • Südstrecke nach Wiener Neustadt: Station Liesing
  • Strecke Ebenfurth: Station Wien-Blumental
  • Richtung Osten nach Gramatneusiedl: Station Kledering
  • Richtung Osten nach (Flughafen Wien) Hainburg-Wolfsthal: Station Schwechat Stadt
  • Richtung Osten nach Marchegg: Station Aspern Nord
  • Richtung Korneuburg NW: Station Strebersdorf
  • Nordstrecke Richtung Gänserndorf & Tschechien: Station Süßenbrunn
  • Nordstrecke Richtung Laa an der Thaya: Station Gerasdorf
  • Franz Josef Bahn Richtung Klosterneuburg: Station Nußdorf
  • Badner Bahn: Station Vösendorf-Siebenhirten

Wie kann ich die Mehrgebühr bezahlen?

Sie können die Mehrgebühr sofort bar oder mit der Bankomatkarte bezahlen. Andernfalls bekommen Sie einen Zahlschein ausgehändigt. Die Mehrgebühr erhöht sich dadurch um 10 Euro.

Kann ich mein Handyticket erst im Fahrzeug lösen?

Nein. Ganz allgemein gilt: Die Fahrgäste der Wiener Linien benötigen ein gültiges Ticket, bevor sie die Fahrt mit den Öffis antreten. Ausnahme: Wer seinen Fahrschein (zum geringfügig höheren Preis) in der Bim kauft, muss das unmittelbar nach dem Einsteigen beim Fahrscheinautomaten erledigen. Handytickets müssen auf jeden Fall vor Beginn der Fahrt gelöst werden. Wann ein Handyticket gekauft wurde, ist nachvollziehbar.

Muss ich mein Ticket bei einer Kontrolle aushändigen?

Ja. Laut Beförderungsbedingungen sind die Fahrausweise unseren MitarbeiterInnen bei einer Kontrolle "auf Verlangen vorzuweisen und erforderlichenfalls zur Prüfung zu übergeben".  Die Aufforderung zur Übergabe ist auch für elektronische Tickets vorgesehen, also zum Beispiel bei einem Handyticket.

Ist es richtig, dass SchwarzfahrerInnen sich nicht ausweisen müssen?

Das ist teilweise richtig. Wenn eine Person ohne Ticket angetroffen wird und die Mehrgebühr von derzeit Euro 105,- sofort bezahlt, braucht sie keinen Ausweis vorzuzeigen. Möchte der Fahrgast die Mehrgebühr mittels Zahlschein entrichten, muss den Kontrollorganen der Wiener Linien ein Ausweis gezeigt werden. Im Fall der Weigerung muss die Polizei hinzugezogen werden.

Ist es richtig, dass KontrollorInnen weglaufende Personen nicht festhalten dürfen?

Nein. Dass nur Polizei-BeamtInnen flüchtende Personen festhalten dürfen, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Auch die MitarbeiterInnen der Wiener Linien dürfen Flüchtende festhalten. Das gilt vor allem dann, wenn die betreffende Person während ihrer Flucht andere Fahrgäste gefährdet.

Aber vielleicht ist es ja gar kein Notfall…

Im Zweifelsfall ist es ein Notfall! Bitte zögern Sie nicht, den Notruf in den Öffis zu benutzen, wenn Sie oder ein anderer Fahrgast Hilfe brauchen!

Und wenn im Fahrzeug etwas passiert?

Selbstverständlich gibt es auch in unseren Fahrzeugen die Möglichkeit, auf Notsituationen entsprechend zu reagieren. Gleich beim Einsteigen in die U-Bahn finden Sie neben der Tür die Notbremse und eine Sprecheinrichtung, über die Sie mit dem/der Fahrer/in des Zuges Kontakt aufnehmen und die Situation schildern können. Dabei ertönt übrigens kein lautes Signal oder dergleichen. Sie können also auch "unbemerkt" Hilfe holen.

Ziehen Sie die Notbremse, während sich der Zug zwischen zwei Stationen im Tunnel befindet, bleibt der Zug aus Sicherheitsgründen nicht sofort, sondern erst in der nächsten Station stehen.

Wie reagiere ich richtig, wenn jemand auf die U-Bahn-Gleise gestürzt ist?

  1. Laufen Sie zum grünen SOS-Würfel am Bahnsteig – direkt darunter sind Zugnotstopp und Notruftaste.
  2. Ziehen Sie den Zugnotstopp – so kann kein Zug mehr ein- oder ausfahren.
  3. Verständigen Sie über die Notruftaste die Leitstelle, sie schickt die Einsatzkräfte.

Gehen Sie nicht selbst auf das Gleis! Bleiben Sie in der Nähe der Person, die Hilfe braucht - nicht allein zu sein, beruhigt.

Und was genau soll ich tun, wenn am Bahnsteig jemand Hilfe braucht?

  1. Laufen Sie zum grünen SOS-Würfel – direkt darunter finden Sie die Sicherheitseinrichtungen.
  2. Drücken Sie die Notruftaste. Sie werden mit der Leitstelle verbunden.
  3. Beschreiben Sie die Situation. Die Leitstelle schaltet die Kameras ein, um die Lage zu beurteilen, und schickt Einsatzkräfte in die Station.

Bleiben Sie in der Nähe der Person, die Hilfe braucht - nicht allein zu sein, beruhigt.

Und wenn ich von der Maskenpflicht ausgenommen bin?

Kinder unter 6 Jahren und Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.

Wer aus gesundheitlichen Gründen vom Mund-Nasen-Schutz befreit ist, muss ein ärztliches Attest von einem in Österreich niedergelassenen Arzt vorweisen.

Welche Maske muss ich in den Öffis tragen?

Seit 25. Jänner 2021 muss im Bereich der Öffis eine FFP2-Schutzmaske getragen werden. Andere Masken, Gesichts- und Kinnschilde sind in den Öffis verboten. 

Was kann ich tun, wenn jemand in den Öffis musiziert oder bettelt?

Unsere KollegInnen sind täglich in den Öffis und Stationen unterwegs und kontrollieren die Einhaltung der Hausordnung in allen Belangen. Bitte aber nicht vergessen: Sie können auch nicht überall gleichzeitig sein. Wenn Sie uns helfen möchten, können Sie Ihre Beobachtung unseren MitarbeiterInnen vor Ort (FahrerIn oder StationswartIn) oder telefonisch bei unserem Service-Telefon (01/7909 100) melden.

Ist betteln in den Öffis erlaubt?

Das Betteln sowie das Anbieten und Verkaufen von Waren ist in den Öffis in jeglicher Art untersagt. Es wurden deshalb schon viele Maßnahmen gesetzt. Beispiel dafür sind die mobilen Stationsaufsichten. Neben der bestehenden Stationsaufsicht mit Monitorüberwachung hat die mobile Stationsaufsicht eine deutlich sichtbare Präsenz.

Ihre Aufgabe ist es, die Belästigungen unserer Fahrgäste in Stationen und Zügen zu verhindern, Menschen, welche die Ordnung stören, zuerst abmahnen oder eben aus den Fahrzeugen und Stationen zu verweisen.

Ist telefonieren in den Öffis verboten?

Natürlich nicht. Niemand hat etwas gegen ein kurzes Telefongespräch. Wir bitten allerdings, auf lautes Telefonieren aus Rücksicht auf andere Fahrgäste zu verzichten.

Darf man laute Musik hören oder musizieren?

Nein. Lärmen, Musizieren und lautes Musikhören ist in den Anlagen und Fahrzeugen der Wiener Linien nicht erlaubt. Auch Kopfhörer schirmen nicht alles ab. Achten Sie deshalb auch dabei auf die richtige Lautstärke.

Rauchen in den Öffis – ja oder nein?

Ganz klar: nein. Zigarettenrauch hat in unseren Fahrzeugen und Stationen nichts verloren. Schon alleine aufgrund der Brandgefahr ist Rauchen bei uns allgemein verboten. Auch für das Dampfen von E-Zigaretten gibt’s keine Ausnahme.

Ist Alkohol in den Öffis erlaubt?

Der Konsum von alkoholischen Getränken ist im Netz, d.h. in den Fahrzeugen und U-Bahn-Stationen, verboten. Regelmäßige Befragungen zeigen ganz deutlich, dass das Trinken von Alkohol in U-Bahn, Bus und Bim von besonders vielen Fahrgästen als störend empfunden wird.

Wird Trinken auch verboten?

Nein, das Trinken von nichtalkoholischen Getränken bleibt weiterhin erlaubt.

Gilt das Essverbot auch für Kinder/Diabetiker?

Unsere Service- und Sicherheits-MitarbeiterInnen werden auf die Einhaltung des Essverbots achten. Sie werden bei speziellen Personengruppen sensibel und mit Augenmaß agieren. Wir werden keinem Kleinkind, das etwas zu Essen braucht, das Kipferl wegnehmen.

Warum nicht in Bus und Bim?

Wir haben uns jetzt einmal die U-Bahnen vorgenommen. Hier ist auch der Großteil unserer Fahrgäste unterwegs.

Warum wird in der U-Bahn nun das Essen verboten?

Unsere Fahrgäste haben abgestimmt und die Mehrheit wünscht sich ein generelles Essverbot. Der Wunsch nach einem Essverbot seitens der Fahrgäste gibt es schon seit vielen Jahren. Deshalb gibt es seit 1. September 2018 ein generelles Essverbot auf der U6 um, seit dem 15. Jänner 2019 gilt es auf allen anderen U-Bahn-Linien. Auch in zahlreichen anderen Städten weltweit (z.B. Basel, Berlin oder im asiatischen Raum) sowie in österreichischen Landeshauptstädten (z.B. Klagenfurt, Innsbruck oder Bregenz) gibt es schon seit vielen Jahren ein Essverbot in den Öffis.

Warum werden die Türen nicht mehr automatisch geöffnet?

In den Wiener Öffis sind bereits drei von vier Fahrten klimatisiert, die Klimaanlage ist das ganze Jahr in Betrieb. Ihre Leistung wird jedoch durch das ständige Öffnen aller Türen in den Stationen stark beeinträchtigt. Deshalb haben wir entschieden, die Türen nur bei Bedarf zu öffnen.

Die Türknöpfe können Sie laut GesundheitsexpertInnen der Medizinischen Universität ohne Sorge angreifen. Regelmäßiges, gründliches Händewaschen bleibt die wichtigste Maßnahme, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Das ist auch in anderen Bereichen des Alltags so, z.B. nach dem Geldabheben beim Bankomaten.

Es gibt bisher in Österreich keinen einzigen Ansteckungsfall, der auf die Öffis zurückzuführen ist. Auch der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien bestätigt mit einer aktuellen Aussage, dass die öffentlichen Verkehrsmittel sicher sind. Das liegt an der Mund-Nasen-Schutz-Tragepflicht und an der Belüftung der Fahrzeug-Innenräume.

Denn die Belüftungsanlagen moderner Fahrzeuge tauschen das gesamte Luftvolumen eines Fahrzeugs alle 3-5 Minuten komplett aus. Dieser Vorgang würde stark eingebremst werden, würden dauernd alle Türen geöffnet werden. Bei älteren Fahrzeugen ohne Klimaanlage können Fenster geöffnet werden, um den  Luftaustausch zu sichern.

Denn die Belüftungsanlagen moderner Fahrzeuge tauschen das gesamte Luftvolumen eines Fahrzeugs alle 3-5 Minuten komplett aus. Dieser Vorgang würde stark eingebremst werden, würden dauernd alle Türen geöffnet werden. Bei älteren Fahrzeugen ohne Klimaanlage können Fenster geöffnet werden, um den  Luftaustausch zu sichern.

Kann ich mich über die Öffi-Klimaanlage mit dem Coronavirus anstecken?

Es besteht kein Grund zur Sorge, ganz im Gegenteil: ExpertInnen befürworten die Verwendung von Klima- und Lüftungsanlagen, da sie für regelmäßigen Luftaustausch sorgen – und damit wird die Konzentration der Tröpfchen in der Raumluft gesenkt. Die Folge: Das Übertragungsrisiko sinkt!

Die Konzentration dieser Tröpfchen bzw. die Menge der eingeatmeten Tröpfchen spielt nämlich bei der Ansteckung eine wesentliche Rolle. So gilt: Je mehr Tröpfchen in der Raumluft, desto höher das Übertragungsrisiko. Das spricht also ganz klar für Klima- und Lüftungsanlagen.

Unsere Fahrzeuge und natürlich auch die Klimaanlagen werden regelmäßig sorgfältig gewartet und desinfiziert.

Ich möchte die Jahreskarte kündigen, möchte aber deswegen nicht extra zur Post gehen.

Um Ihnen den Weg zur Post zu ersparen, bieten wir Ihnen derzeit folgende Alternative an:
Zerschneiden Sie Ihre Jahreskarte in zwei Teile, sodass die Jahreskartennummer noch gut sichtbar ist. Machen Sie davon ein Foto und senden Sie dieses mit dem Kündigungsschreiben an tarif@wienerlinien.at.

Wenn Sie ihre Karte nicht mittels Einziehungsauftrag bezahlt haben, geben Sie bitte – zwecks Rücküberweisung – zusätzlich Ihre IBAN bekannt.

Natürlich können Sie das auch in einer Info- und Ticketstelle erledigen.

Wo finde ich die WienMobil Autos?

Ob Fahrzeuge gerade verfügbar sind, ist in der WienMobil App sowie in der share me App ersichtlich

  • 1030, WienMobil Station Rochusmarkt: Landstraßer Hauptstraße 50
  • 1060, WienMobil Station Amerlingstraße 6
  • 1070, WienMobil Station Ceija-Stoijka-Platz; Mentergasse 13
  • 1090, WienMobil Station Spittelau; Spittelauer Lände 45
  • 1110, WienMobil Station Simmeringer Platz 1
  • 1160, WienMobil Station Richard-Wagner-Platz ggü. 18
  • 1020, Sebastian-Kneipp-Gasse 2
  • 1030, Invalidenstraße 5
  • 1040, Operngasse 24
  • 1050, Margaretengürtel ggü. 76-80
  • 1060, Mittelgasse 8
  • 1060, Gumpendorfer Straße 118
  • 1060, Mollardgasse 78
  • 1060, Stumpergasse 1
  • 1060, Esterházygasse 3
  • 1060, Mollardgasse 20
  • 1060, Linke Wienzeile 68
  • 1060, Windmühlgasse 17
  • 1060, Köstlergasse 1
  • 1060, Rahlgasse 2
  • 1080, Albertgasse 30
  • 1090, Berggasse 35 (Verlegung von Berggasse 26)
  • 1120, Schönbrunner Straße 269
  • 1130, Hietzinger Hauptstraße 4
  • 1180, Währinger Straße 71-73
  • 1190, Gymnasiumstraße 85
  • 1220, Seestadt Aspern Maria-Tusch-Straße 6
  • 1230, Alt Erlaa Wohnparkstraße 1

Kann ich mein Haustier in einem WienMobil Auto mitnehmen?

Ja, aber nur, wenn es in einer geschlossenen Transportbox für Haustiere bleibt. Falls doch einmal einige Tierhaare aus der Box entwischen, bitten wir Sie das Fahrzeug am Ende der Fahrt wieder gründlich zu reinigen, damit auch Allergiker die nächste Fahrt genießen können.

Was mache ich im Schadensfall?

Bei Problemen vor oder während der Fahrt, bitten wir sich direkt an share me zu wenden. Das Team unseres Partners share me ist rund um die Uhr für Sie erreichbar:

Welche Reichweite haben die E-Fahrzeuge?

Abhängig von der Fahrweise, der Außentemperatur und der Klimaanlage bzw. der Heizung kann grundsätzlich von einer Reichweite von etwa 300 km ausgegangen werden.

Wie lade ich die Fahrzeuge?

Die Fahrzeuge sind bei Beginn Ihrer Miete geladen, sollten Sie dennoch während der Fahrt nachladen müssen, finden Sie im Handschuhfach eine Wien Energie Ladekarte. Das Ladekabel befindet sich im Kofferraum.

Für das Laden bitte das dicke Ende des Ladekabels am Fahrzeug, das dünne Ende an der Ladestation einstecken. Anschließend die Ladekarte an den RFID-Reader an der Station halten. Sobald die Lichter an der Station durchgehend blau leuchten, hat der Ladevorgang begonnen.

Um das Ladekabel abzuziehen, bitte vorher das Fahrzeug per share me App entsperren, Tür öffnen und das Ladekabel zuerst vom Fahrzeug trennen, dann von der Ladesäule trennen und das Kabel bitte wieder in den Kofferraum legen.

Welche Fahrzeuge kann ich mieten?

An 28 Standorten in ganz Wien stehen Hyundai IONIQ Elektro für Sie bereit. Darüber hinaus können Sie mit Ihrer share me Mitgliedschaft auch Transporter in ganz Wien buchen.

Lassen sich bestimmte Verkehrsmittel bei der Routenplanung bevorzugen?

Sie können Verkehrsmittel ausblenden, die Sie nicht verwenden wollen. Standardmäßig werden alle möglichen Wege mit Öffis, Fahrrad & Co., Auto, Carsharing und Taxi angezeigt.

Wie kann ich Routen planen?

Nach der Eingabe eines Ziels können Sie über den roten Routenbutton zu diesem Ort navigieren. Als Startpunkt dient im Normalfall Ihre aktuelle Position. Wenn Sie GPS deaktiviert haben oder eine Route für einen späteren Zeitpunkt planen wollen, können Sie ihren Startort im nächsten Schritt auch manuell definieren.

Über die Mobilitätstabs können Sie Ihre bevorzugte Transportart wählen.

Sie haben die Auswahl zwischen einer Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad & Co. (Fahrräder, E-Scooter etc.), Auto & Co. (Mopeds, Carsharing, Taxis) sowie intermodal (einer Kombination verschiedener Verkehrsmittel).

Mit der Filterfunktion im Menü unter Einstellungen > Mobilität können Sie die Art und die Zahl der gewünschten Verkehrsmittel vorgeben, etwa nur Routen ohne Auto etc.

Warum ist der Kauf einer Wiener-Linien-Jahreskarte in der App nicht möglich?

Wir arbeiten laufend daran, WienMobil zu verbessern. Diese Funktion ist in kommenden Updates eingeplant.

Ich habe bereits eine Wiener-Linien-Zeitkarte – wie kann ich sie in WienMobil nutzen?

Sie können Zeitkarten, die Sie über den Online-Shop oder in einer unserer Apps gekauft haben, in WienMobil anzeigen lassen. Monatskarten, die Sie beim Fahrscheinautomaten oder in der Vorverkaufsstelle erworben haben, können Sie nicht in die App übertragen.

Eine detaillierte Anleitung zur Verknüpfung der Jahreskarte mit WienMobil finden Sie in unserem Blog: https://blog.wienerlinien.at/how-to-jahreskarte-in-der-app-anzeigen/

Warum muss ich bei Kreditkartenzahlung immer meinen 3D Secure Code angeben?

Leider können wir die Abfrage von 3D Secure nicht steuern. Die Entscheidung, ob es bei einer Transaktion zur Sicherheitsüberprüfung kommt, wird immer von der abwickelnden Bank des Kontoinhabers getroffen. Eine Registrierung sowie das Hinterlegen der Kreditkarte für folgende Zahlungen können die Chance einer weiteren Abfrage aber minimieren.

Ich möchte einen Fehler melden - was ist zu tun?

Schicken Sie ein Mail mit einer Beschreibung des Fehlers und eventuell Screenshots an support@wienmobil.at.

Warum sehe ich keine E-Ladestationen?

Unser Partner Wien Energie hat sein System umgestellt. Deshalb stehen die Daten derzeit nicht zur Verfügung. In einem der kommenden Updates werden die Ladestationen der Wien Energie wieder als „Points of Interest“ angezeigt.

Gibt es Unterschiede zwischen der Wiener-Linien-Ticket-App und der Ticketfunktion in WienMobil?

Nein. Die Ticket-App ist vollständig in WienMobil integriert und somit obsolet. Sie können sich in WienMobil mit demselben Login wie in der Ticket-App anmelden und sehen Ihre aktuellen Tickets.

Wie kann ich Favoriten speichern?

Im Menü finden Sie den Punkt „Favoriten“. Hier können Sie die wichtigsten Orte (Adressen oder Orte) und Ihre wichtigsten Stationen mit den zugehörigen Linien eintragen.

Wie kann ich mich für City Bike registrieren?

Wenn Sie im Menü auf „Mobilitätsservices“ und dann Citybike klicken, werden Sie direkt zur Registrierungsseite weitergeleitet.

Wie kann ich meine Kreditkartennummer ändern?

Beim Ticketkauf können Sie eine Kreditkarte hinterlegen und diese auch ändern.

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Visa, MasterCard, American Express, Diners Club, PayPal. Wir arbeiten laufend daran, weitere Zahlungsmittel in die App einzubinden.

Bekomme ich eine Rechnung über die gekauften Wiener-Linien-Tickets?

Sie erhalten eine Bestellbestätigung per Mail. Sie können sich zusätzlich im Online-Ticketshop eine Rechnung über gekaufte Tickets herunterladen.

Warum sind keine ÖBB-Tickets erhältlich? Warum kann ich keine ÖBB-Vorteilscard hinterlegen?

WienMobil ist prinzipiell ein offenes Service. Wir haben auch schon geprüft, wie ÖBB-Tickets eingebunden werden können. Die Integration der Bahntickets ist ein Thema für künftige Updates.

Kann ich ein gekauftes Ticket weiterleiten?

Nein, das ist nicht möglich. Alle Tickets sind personalisiert. Sie können in der App Tickets für andere Personen erwerben, wenn diese mit Ihnen (oder Ihrem Telefon) gemeinsam unterwegs sind.

Gibt es Push-Benachrichtigungen in WienMobil, wo ich beispielsweise über U-Bahn-Störungen informiert werde?

Im Menü unter Meldungen können Sie Push-Benachrichtigungen für alle Linien der Wiener Linien abonnieren. Sie bekommen dann im Störungsfall eine Push-Mitteilung mit Details und können sich diese auch in der App anzeigen lassen. Sie können auch einstellen, dass Sie Benachrichtigungen nur zu bestimmten Uhrzeiten erhalten möchten, zum Beispiel am Arbeitsweg.

Wie kann ein Benutzerprofil gesperrt/gelöscht werden?

Bitte schreiben Sie die Details für Ihr Löschbegehren an: ticketshop@wienerlinien.at

Warum kann ich mich nicht einloggen?

Dafür kann es mehrere Gründe geben:

  • Technische Probleme Ihres Geräts (z.B. keine Internetverbindung)
  • Technische Probleme seitens WienMobil (z.B. es werden gerade Serverarbeiten durchgeführt)
  • Ihr Account ist möglicherweise gesperrt. Solange ein User gesperrt ist, können in der App keine Aktionen (Login, Buchung, Datenänderungen, etc…) mehr vorgenommen werden. Die Wiener Linien können UserInnen dauerhaft von der Nutzung ausschließen, wenn diese vorsätzlich falsche Angaben machen, Missbrauch betreiben oder gegen die AGB verstoßen. Sollten Sie vermuten, dass Sie fälschlicherweise gesperrt wurden, wenden Sie sich bitte an support@wienmobil.at.

Kann ich mich mit meinem Wiener-Linien-Account aus dem Onlineshop oder der Ticket-App in WienMobil anmelden?

Ja, das ist möglich. Der Account ist auf allen Plattformen derselbe.

Welche Daten muss ich bei der Registrierung unbedingt angegeben?

Die reine Fahrplaninformation oder die Routenplanung können Sie auch nutzen, ohne sich zu registrieren. Wenn Sie Tickets kaufen oder Fahrzeuge buchen wollen, benötigen Sie eine Registrierung. Folgende Daten benötigen wir dabei von Ihnen:

  • E-Mail-Adresse
  • Name (Vorname & Nachname , Anrede)
  • Geburtsdatum
  • Passwort

Welche Vorgaben gibt es für die Passworterstellung bei der Registrierung?

Das Passwort muss mindestens 6 und darf höchstens 20 Zeichen umfassen. Es muss mindestens einen Großbuchstaben und eine Ziffer enthalten.

Für das Passwort sind folgende Zeichen erlaubt:

  • Kleinbuchstaben ( a - z )
  • Großbuchstaben ( A - Z )
  • Ziffern ( 0 - 9 )
  • die Sonderzeichen @ . _

Wo kann ich Feedback zur App abgeben?

Im App-Store, via E-Mail an support@wienmobil.at oder telefonisch unter 01 7909 100.

Wie können andere Mobilitätsanbieter genutzt werden?

Die Carsharing- und Bikesharing-Angebote werden bei der Routensuche und in der Kartenansicht angezeigt.

Wenn Sie Fahrzeugsharing nutzen, müssen Sie beim jeweiligen Anbieter registriert sein, um ein Fahrzeug zu buchen oder zu reservieren. Sollten Sie noch kein Mitglied sein, können Sie sich direkt bei den jeweiligen Mobilitätspartnern registrieren.
Bei Citybike gelangen Sie über WienMobil in den Registrierungsbereich. Sie können die Anmeldung bei jedem Citybike-Terminal abschließen.

Taxis können Sie in der App auch ohne Registrierung rufen.

Tickets der verbundenen Mobilitätsanbieter können Sie im Ticket-Bereich der App erwerben.

Warum ist die Nutzung der App auf Windows-Phones nicht möglich?

Nachdem Windows-Phones nicht mehr produziert werden, wird dieses Betriebssystem nicht unterstützt.

Kostet die WienMobil-App etwas?

Die App ist gratis. Wenn Sie Öffi-Tickets kaufen oder bei einem der Mobilitätspartner ein Fahrzeug buchen, fallen Kosten an.

Was sind die Unterschiede zwischen WienMobil und qando?

Qando berechnet Routen für die Öffis. WienMobil hingegen berücksichtigt auch Routen für Fahrräder oder Autos oder eine Kombination aus mehreren Verkehrsmitteln. Über WienMobil können diese Verkehrsmittel auch gebucht und Tickets gekauft werden.

Was passiert mit qando und der Ticket-App?

Sowohl qando als auch die Ticket-App werden eingestellt. In Zukunft vereint WienMobil beide Services in einer einzigen App.

Welche Mobilitätspartner sind in WienMobil eingebunden?

Eingebunden in die WienMobil-App sind öffentliche Verkehrsmittel, Taxis und diverse Sharing-Angebote. Zusätzlich können Sie das eigene Fahrrad sowie Auto im Routing berücksichtigen. In WienMobil sind aktuell diese Partner eingebunden:

  • ShareNow (ehemals car2go und DriveNow)
  • Citybike Wien
  • Europcar
  • Taxi 40100
  • Taxi 31300
  • WiPark
  • City Airport Train
  • Vienna Airport Lines
  • Westbahn
  • ÖAMTC easy way

Was sind die Vorteile von WienMobil?

In WienMobil sehen Sie auf einen Blick, wie Sie in Wien am besten von A nach B kommen. In der App können Sie eine Route wählen sowie Verkehrsmittel buchen und bezahlen. Dabei berücksichtigt die App Ihre Öffi-Tickets. Sie können Ihre Route nach Ihrem persönlichen Geschmack mit Öffis, Fahrrad oder Sharing-Services gestalten und diese Optionen auch kombinieren. Digitale Fahrscheine können Sie direkt in der App kaufen und anzeigen. Wege durch die Stadt können Sie nach Preis, Dauer und Umweltfreundlichkeit sortieren. So finden Sie immer die perfekte Route.

Wie kann ich WienMobil nutzen?

Die WienMobil-App kann im Google PlayStore oder im App-Store von Apple kostenlos heruntergeladen werden. Die Fahrplaninformation und die Grundfunktionen können Sie sofort nutzen. Wollen Sie in der WienMobil-App auch Tickets kaufen oder die ergänzenden Mobilitätsservices buchen, müssen Sie sich vorher als NutzerIn registrieren.

Was ist WienMobil?

WienMobil ist die Mobilitäts-App der Wiener Linien. In ihr vereinen wir die Fahrplanauskunft (vorher qando) mit dem Fahrscheinkauf (vorher „Wiener Linien Ticket-App“). Zusätzlich bekommen Sie in WienMobil Infos zu Sharing-Angeboten, Parkhäusern und Taxi.

Wo gilt mein Wiener Linien Ticket?

Das Wiener Linien Ticket gilt in der Kernzone Wien (ehemals Zone 100)

Die Kernzone Wien umfasst alle Linien innerhalb Wiens (Bahn, Badner Bahn, Bus, Straßenbahn, U-Bahn, die meisten regionalen Autobuslinien).

Ausgenommen sind Flughafenbusse, die Westbahn und der City Airport Train (CAT).

Wenn Sie einen Wiener Linien Fahrschein haben, dann können Sie damit bis zu folgenden Bahnstationen fahren:

  • Weststrecke nach St. Pölten: Station Purkersdorf Sanatorium
  • Südstrecke nach Wiener Neustadt: Station Liesing
  • Strecke Ebenfurth: Station Wien-Blumental
  • Richtung Osten nach Gramatneusiedl: Station Kledering
  • Richtung Osten nach (Flughafen Wien) Hainburg-Wolfsthal: Station Schwechat Stadt
  • Richtung Osten nach Marchegg: Station Aspern Nord
  • Richtung Korneuburg NW: Station Strebersdorf
  • Nordstrecke Richtung Gänserndorf & Tschechien: Station Süßenbrunn
  • Nordstrecke Richtung Laa an der Thaya: Station Gerasdorf
  • Franz Josef Bahn Richtung Klosterneuburg: Station Nußdorf
  • Badner Bahn: Station Vösendorf-Siebenhirten

Kann ich meine Tickets aus der Ticketapp in WienMobil anzeigen?

Die Anmeldedaten der alten Ticketapp und von WienMobil sind ident. Sie können sämtliche Tickets aus der Ticket-App wie gewohnt in WienMobil verwenden.

Wie kann ich meine Jahreskarte in WienMobil hinterlegen?

In der App gilt derselbe Login wie im Online-Shop. Wenn Sie Ihre Jahreskarte im Ticket-Shop auf der Website der Wiener Linien erworben haben, ist das Ticket automatisch hinterlegt. Loggen Sie sich einfach mit denselben Anmeldedaten wie im Shop an. Sollten Sie die Jahreskarte woanders gekauft haben oder Sie beim Login Probleme haben, können Sie Ihre Jahreskarte hier registrieren.

Welche Betriebssystem-Versionen werden von WienMobil unterstützt?

Android muss mindestens in der Version 6.0 vorliegen, für iOS wird mindestens Version 11.4 benötigt.

Können gekaufte Tickets noch geändert bzw. storniert werden?

Das ist grundsätzlich nicht möglich. Wenn Sie ein Problem mit gekauften Tickets haben, kontaktieren Sie uns bitte per Mail: ticketshop@wienerlinien.at.

Wann muss das Ticket gekauft werden?

Sie müssen das Ticket vorweisen können, sobald Sie die Entwertersperre in der U-Bahn passieren oder in die Straßenbahn oder den Bus einsteigen. Kaufen Sie Ihr Ticket deshalb unbedingt schon vorher.

Welche Tickets kann ich in WienMobil kaufen?

  • 1 Fahrt WIEN
  • 1 Fahrt WIEN ermäßigt
  • 1 Fahrt WIEN Senioren
  • 1 Tag WIEN
  • 24 h WIEN
  • 48 h WIEN
  • 72 h WIEN
  • Wochenkarte WIEN
  • Monatskarte WIEN
  • Semesterkarte WIEN
  • Semesterkarte mit Hauptwohnsitz WIEN
  • Top-Jugendticket
  • Jugendticket
  • Die Wien-Karte (24 Stunden) - Offizielle City Card
  • Die Wien-Karte (48 Stunden) - Offizielle City Card
  • Die Wien-Karte (72 Stunden) - Offizielle City Card
  • EASY CityPass WIEN (24 Stunden)
  • EASY CityPass WIEN (48 Stunden)
  • EASY CityPass WIEN (72 Stunden)
  • EASY CityPass WIEN (1 Woche)
  • QUEER CityPass WIEN (24 Stunden)
  • QUEER CityPass WIEN (48 Stunden)
  • QUEER CityPass WIEN (72 Stunden)
  • QUEER CityPass WIEN (1 Woche)
  • Tickets unserer Mobilitätspartner Westbahn, Vienna Airport Lines, City Airport Train

Die Jahreskarte kann noch nicht direkt in der App erworben werden. Im Online-Ticketshop gekaufte Jahreskarten werden in WienMobil angezeigt, wenn Sie denselben Login wie im Shop verwenden.

Unterschiedliche Routingergebnisse zwischen qando und WienMobil - warum ist das so?

Die beiden Apps verwenden unterschiedliche Systeme. Das Routing in WienMobil erfolgt über die Verkehrsauskunft Österreich (VAO), während qando ein eigenes, abgeschlossenes System für das Routing benutzt.

In seltenen Fällen kann es deshalb zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, auch wenn Sie nur Routen für den öffentlichen Verkehr abfragen. Da die beiden Apps von unterschiedlichen Plattformen mit Daten beliefert werden, können die angegebenen Wegzeiten leicht variieren.

In WienMobil können Sie auch Wege mit Fahrrad, Taxi & Co. planen.

Warum wird mir ein Verkehrsmittel (z.B. Taxi) nicht angezeigt?

Das kann drei Gründe haben:

  • Sie haben die Filter- oder Profil-Einstellungen in der Vergangenheit geändert: Diese Information wird in Ihrem Gerät gespeichert. Wenn Sie zum Beispiel einmal die Option „Taxi“ im Menü unter Einstellungen -> Mobilität deaktiviert haben, wird diese Möglichkeit bei allen Routenabfragen ausgeblendet, bis Sie die Option wieder aktivieren.
  • Für Taxis werden Routen nur für Distanzen zwischen 1,5 km und 30 km (Luftlinie) angeboten.
  • Für Fahrräder und Fußgänger werden Routen nur für Distanzen unter 10 km angeboten

Wie kann ich die Mobilitätsangebote nutzen?

Die Nutzung der Mobilitätsangebote erfolgt über direkt über die Mobilitätsanbieter, das bedeutet, dass Sie sich einfach bei den jeweiligen Anbietern online anmelden und Ihre Zahlungsdaten hinterlegen können, um den Service zu nutzen.

Was sind die Vorteile einer WienMobil Station?

Bei WienMobil Stationen finden Sie eine Vielzahl an Mobilitätsangeboten an einem Ort. So können Sie beispielsweise direkt von der U-Bahn auf ein Fahrrad oder von einem Carsharing-Fahrzeug in den Bus steigen. Je nach Mobilitätsbedarf finden Sie ein bequemes und nachhaltiges Angebot.

Wie kann ich eine WienMobil Station nutzen?

Die Nutzung der Mobilitätsangebote erfolgt direkt über die Mobilitätsanbieter, das bedeutet, dass Sie sich bei den jeweiligen Anbietern online anmelden und Ihre Zahlungsdaten hinterlegen können, um das Service zu nutzen.

Was ist eine WienMobil Station?

An einer WienMobil Station verknüpfen die Wiener Linien das Kernangebot des öffentlichen Verkehrs mit weiteren Mobilitätsangeboten. Bei einer WienMobil Station können Sie einfach auf Fahrräder, Scooter, Mopeds, Carsharing-Fahrzeuge und den öffentlichen Verkehr umsteigen oder das eigene E-Fahrzeug aufladen.

Werden die einzelnen Mobilitätsangebote über WienMobil angezeigt und kann ich diese direkt reservieren?

Die Mobilitätsangebote an der WienMobil Station werden alle in WienMobil angezeigt, die Anmeldung und Reservierung der Services erfolgt über die einzelnen Anbieter.

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten für die Nutzung der Mobilitätsangebote.

Ist die Nutzung der WienMobil Station kostenpflichtig?

Die Nutzung der Mobilitätsangebote vor Ort ist großteils kostenpflichtig.

Sind weitere WienMobil Stationen geplant?

Ja. In den kommenden Jahren werden weitere errichtet.

Gilt die Maskenpflicht auch in einer Infostelle?

Ja. In den Info- und Ticketstellen gilt:

  • Das Betreten ist nur mit Mund-Nasen-Schutz gestattet.
  • Ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter ist stets einzuhalten. Bodenmarkierungen helfen bei der Orientierung.
  • Bitte bezahlen Sie nach Möglichkeit bargeldlos.
  • Bitte vermeiden Sie Handkontakt

Welche Maßnahmen setzen die Wiener Linien zur Bekämpfung des Coronavirus?

Die Sicherheit unserer Fahrgäste und unserer MitarbeiterInnen hat für uns oberste Priorität. Daher setzen wir zahlreiche Maßnahmen, um dazu beizutragen, die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.

  • Gründliche Reinigung: Wir reinigen und desinfizieren täglich alle Stationen und Fahrzeuge sowie alle Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, also auch Haltegriffe, Haltestangen und Sitzflächen.
  • Erste Tür in Bus und Bim geschlossen: Bei den Bussen und Hochflurstraßenbahnen bleibt die erste Türe geschlossen und der LenkerInnenbereich ist abgesperrt, damit immer genügend Abstand zwischen LenkerInnen/FahrerInnen und Fahrgästen gewahrt bleibt.
  • Durchsagen, Anzeigen: In regelmäßigen Durchsagen, Überkopfanzeigern auf Bahnsteigen und Infoscreen-News informieren wir unsere Fahrgäste über das richtige Verhalten.

Wenn jemand keine Maske trägt, wird er dann aus dem Fahrzeug geworfen oder abgestraft?

Die große Mehrzahl unserer Fahrgäste trägt den Mund-Nasen-Schutz sehr diszipliniert. Wer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt, wird von unseren Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen angesprochen.

Fahrgäste, die sich weigern und sich nicht an die Regeln halten wollen, werden von uns von der Weiterfahrt ausgeschlossen.

Die Beförderungsbedingungen sehen in letzter Konsequenz eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor.

Werden eure Fahrzeuge desinfiziert?

Alle Stationen, Fahrzeuge und Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert.

Was den persönlichen Schutz betrifft, raten Experten und Stellen im Gesundheitsbereich von der Verwendung von Desinfektionsmitteln ab. Am besten schützen Sie sich, indem Sie mehrmals täglich gründlich mit Seife die Hände waschen, einen Mund-Nasen-Schutz tragen und genügend Abstand zu anderen Menschen halten.

In welchen Intervallen fahren die Öffis jetzt?

Alle unsere U-Bahnen, Bims und Busse sind nach dem normalen Fahrplan in den dichtesten Intervallen unterwegs. Wir beobachten die Entwicklung der Fahrgastzahlen und passen unser Angebot gegebenenfalls an.

Sind eure Info- und Ticketstellen und das Kunden Center in Erdberg geöffnet?

Das Kunden Center in Erdberg und unsere Info- und Ticketstellen sind zu den üblichen Zeiten geöffnet. Auch der Service Treff in der Spittelau ist geöffnet.

Ich habe meine Jahreskarte verloren (bzw. wurde sie gestohlen), was kann ich jetzt tun?

Die beste Lösung ist die Anzeige der Jahreskarte in unserer App WienMobil. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine Registrierung im Online-Ticketshop und die WienMobil-App. Auf unserem Blog finden Sie eine detaillierte Anleitung, wie Sie die App installieren und Ihre Jahreskarte in der App anzeigen lassen.

Wenn Sie nicht in unser Kunden Center oder in eine Info- und Ticketstelle gehen können oder möchten, können Sie auch eine E-Mail an tarif@wienerlinien.at schreiben und wir senden Ihnen eine Ersatzkarte mit der Post zu. Aufgrund der momentanen Situation ist derzeit keine Anzeige erforderlich!

Wer schreibt mir vor, dass ich in den Öffis eine Maske tragen muss?

Laut Verordnung der österreichischen Bundesregierung müssen Fahrgäste in den öffentlichen Verkehrsmitteln einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das ist auch in den Beförderungsbedingungen und in der Hausordnung der Wiener Linien verankert.

Wer kontrolliert, dass alle eine Maske tragen?

Die Wiener Linien informieren mittels Durchsagen, Hinweisen und Info-Botschaften in den Stationen und Haltestellen über die Maskenpflicht. Auch die Service- und SicherheitsmitarbeiterInnen und die KollegInnen der Fahrscheinkontrolle, die im Öffi-Netz unterwegs sind, weisen die Fahrgäste auf die Regelung hin.

Wer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt, wird von unseren Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen angesprochen. Fahrgäste, die sich weigern und sich nicht an die Regeln halten wollen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen in letzter Konsequenz eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor.

Muss das Öffi-Personal auch Mundschutz tragen?

Bim- und U-Bahn-FahrerInnen und Bus-LenkerInnen können an ihrem Fahrer-/Lenkerplatz freiwillig eine Maske verwenden. Wenn sie ihren Platz verlassen, müssen sie – wie auch die Fahrgäste – Nase und Mund bedecken.

MitarbeiterInnen, die ihren Dienst bei den Fahrgästen versehen, wie z.B. Sicherheits- und ServicemitarbeiterInnen bzw. auch KollegInnen der Fahrscheinkontrolle, müssen im Dienst einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Keine Klimaanlage? Fenster auf!

In Zügen "ohne Klima" können auch unsere Fahrgäste dazu beitragen, die Temperatur erträglicher zu gestalten: Bei Hitze sollten alle Fenster geöffnet sein, damit frische Luft hereinkommt. Auch das sorgt für Abkühlung.

Und wenn die Klimaanlage kaputt ist?

Unsere Fahrzeuge und auch die Klimaanlagen werden laufend gewartet. Natürlich kann es dennoch einmal vorkommen, dass eine Anlage defekt ist. In diesem Fall informieren Sie bitte die/den FahrerIn/LenkerIn, wir prüfen das umgehend (bitte Wagennummer nennen).

Oft erreichen uns allerdings Beschwerden, bei denen es sich um ein Fahrzeug handelt, das gar keine Klimaanlage hat. Vielen Fahrgästen ist nicht bewusst, dass nach wie vor Bims und U-Bahnen ohne Klimaanlage unterwegs sind.

Wie bereits beschrieben, sind unsere Schienenfahrzeuge 30 Jahre und mehr im Einsatz. Wir können die älteren Modelle nicht wegwerfen, weil sie keine Klimaanlage haben.

Warum wird bei Fahrzeugen ohne Klimaanlage nicht nachträglich eine eingebaut?

Das liegt an der Größe und am Gewicht der Klimaanlagen. Ein Klima-Gerät wiegt rund 400 Kilogramm. Bei einem langen ULF müssten sechs Geräte auf dem Dach verbaut werden. Das entspricht fast 2,5 Tonnen an zusätzlichem Gewicht!

Für dieses Gewicht wurden die Fahrzeuge nicht konstruiert, man kann es nicht einfach zusätzlich „oben drauf“ packen.

Außerdem sind auf dem Dach von Niederflurfahrzeugen schon viele andere Komponenten verbaut. Für ein zusätzliches Gerät ist kein Platz.

Mein Auto schafft die Kühlung locker. Warum nicht die Öffis?

Kurz gesagt: Weil bei Ihrem Auto die Türen während der Fahrt geschlossen sind und nicht so viele Menschen mitfahren.

Wie Sie sicher wissen, arbeitet eine Klimaanlage am besten in geschlossenen Räumen. Genau das ist bei den Öffis kaum der Fall: Alle paar Minuten werden die Türen geöffnet und heiße Luft kommt herein.

Zudem ist jeder Fahrgast eine Wärmequelle, die Energie abgibt; in einer gut gefüllten Bim kommt da schon Einiges zusammen.

Außerdem bieten so große Fahrzeuge wie eine Straßenbahn der Sonne eine große Angriffsfläche. Sie heizen sich viel stärker auf als ein Auto.

Um auf den Vergleich mit dem Auto zurückzukommen: Stellen Sie sich bitte vor, Sie holen Ihr Auto aus der Garage und fahren los. Nach ein paar hundert Metern bleiben Sie stehen, öffnen alle Türen und legen Heizdecken hinein. Das wiederholen Sie alle paar Minuten, den ganzen Tag lang. Hand auf's Herz, was glauben Sie: Wie kühl wird Ihr Auto dann noch sein? Und wie viel Energie wird Ihre Klimaanlage verbrauchen?

Sie sehen also: Eine Öffi-Klimaanlage hat's ganz schön schwer!

Warum gelingt es in anderen Ländern, die Öffis stärker zu kühlen?

Um sehr stark zu kühlen, braucht man sehr große Klimageräte, die sehr viel Platz, Strom und Kühlmittel brauchen und sehr schwer sind.

Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir viel größere, schwerere Geräte – die würden aber auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz finden und sie wären zu schwer. Außerdem würden sie wesentlich mehr Kühlmittel verbrauchen und die Umwelt viel stärker belasten – das ist für uns als "Greener Linien" keine Option.

Unsere Klimageräte sind für unsere Fahrzeuge dimensioniert. Das heißt: Sie sind so groß und so schwer, wie es bei unseren Fahrzeugen möglich ist.

In anderen Städten sind die Fahrzeuge größer, da ist mehr Platz, um größere und schwerere Klimageräte unterzubringen.

Warum ist es manchmal trotz Klimaanlage heiß?

Das liegt vor allem daran, dass bei öffentlichen Verkehrsmitteln alle paar Minuten die Türen geöffnet werden, die kühle Luft entweicht und heiße Luft kommt herein. 

Wenn Sie in einem ULF unterwegs waren, in dem es heiß war, war es wahrscheinlich ein ULF ohne Klimaanlage. Nur die zweite ULF-Generation hat eine Klimaanlage, nicht aber die älteren Modelle der ersten Generation.

Auch in einer klimatisierten Bim kann es ganz schön heiß werden. Wenn die Außentemperatur weit über 30°C liegt, ist die gefühlte Abkühlung im Fahrzeug auch mit Klimaanlage nicht so stark. Unsere Klimaanlagen sind darauf ausgelegt, die Temperatur im Fahrgastraum um ein paar Grad zu senken.

Darf ich auch ein E-Bike gratis mitnehmen?

Ja, auch der Transport von E-Bikes ist kostenfrei möglich. Der Transport von Sonderkonstruktionen wie Tandems oder Fahrrädern mit Hilfsantrieben (ausgenommen E-Bikes) ist aber aus Sicherheitsgründen verboten.

Wie viele Fahrräder darf ich mitnehmen?

Jeder Fahrgast darf maximal ein Rad mitnehmen und muss damit bei den vorgesehenen Türen einsteigen. Pro Einstiegsraum sind maximal zwei Fahrräder gestattet. Befinden sich im Einstiegsraum bereits ein Kinderwagen und ein Fahrrad, darf kein Fahrrad mehr abgestellt werden. Die gleichzeitige Mitnahme eines Fahrrads und eines Hundes ist verboten.

Wann darf ich in der U-Bahn ein Fahrrad mitnehmen?

  • Von Montag bis Freitag (falls Werktag) von 9 bis 15 Uhr und ab 18:30 Uhr
  • An Samstagen, Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag

Darf ich mein Fahrrad in den Öffis mitnehmen?

  • In der U-Bahn dürfen Sie von Montag bis Freitag jeweils von 9 Uhr bis 15 Uhr und ab 18:30 Uhr gratis ein Fahrrad mitnehmen, am Wochenende den ganzen Tag.
  • In Straßenbahnen und Bussen ist es aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt, Fahrräder mitzunehmen. Dafür sind diese Fahrzeuge auch gar nicht zugelassen. Ausnahme: zusammengeklappte Klappräder. 

Gibt es ein Mindestalter für Fahrgäste, die ein Fahrrad mitnehmen?

Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr dürfen ihr Fahrrad nur in Begleitung einer erwachsenen Person mitnehmen. Wenn Sie mit mehreren Kindern unter zwölf Jahren unterwegs sind, muss jedes Kind mit Fahrrad von einer erwachsenen Person begleitet werden.

Wie kann ich am Bahnsteig Hilfe holen?

Auf jedem Bahnsteig gibt es Sicherheitseinrichtungen, gut zu erkennen am grünen SOS-Würfel, der direkt darüber angebracht ist: Neben dem Zugnotstopp befindet sich die Notrufstelle. Beide sind in Rot gehalten, gut sichtbar und mit Anleitungen versehen.

Wenn Sie den Notruf betätigen, werden Sie sofort und ohne Warteschleife mit einem/einer Mitarbeiter/in der Leitstelle verbunden. Der Zugnotstopp stoppt ein- und ausfahrende U-Bahn-Züge. Die FahrerInnen erhalten ein Signal und dürfen nicht mehr in die Station einfahren bzw. werden sie angewiesen, besonders langsam "auf Sicht" einzufahren. Auch ein Alarm ertönt.

Müssen LenkerInnen den Bus absenken, wenn ich mit einem Kinderwagen einsteigen möchte?

Unsere LenkerInnen senken den Bus gerne ab. Bitte weisen Sie darauf hin, sollte der Einstiegswunsch einmal nicht bemerkt werden. Da der Druck im Hydrauliksystem des Busses, der für das Absenken gebraucht wird, während der Fahrt aufgebaut wird, kann es bei kurzen Stationsabständen und häufigem Absenken vorkommen, dass nicht genügend Druck im Hydrauliksystem vorhanden ist. In diesem Fall ist das Absenken leider nicht möglich.

Müssen Straßenbahn-FahrerInnen Kinderwagen in die Bim heben?

Die FahrerInnen der Wiener Linien sind dazu angehalten, Ihnen beim Einsteigen mit dem Kinderwagen zu helfen. Bitte steigen Sie bei den älteren Hochflur-Garnituren mit dem Kinderwagen nur bei der vordersten Türe ein.

Ab welchem Alter braucht mein Kind ein Ticket?

Junge Fahrgäste, die noch nicht schulpflichtig sind, fahren generell kostenlos. Die Freifahrt gilt bei den Wiener Linien zusätzlich bis zum Ende jenes Schuljahres, in dem ein Kind das sechste Lebensjahr vollendet.

Bei den ÖBB gilt der sechste Geburtstag als Stichtag. Außerhalb Wiens endet die Gratisbeförderung in Begleitung ebenfalls mit dem vollendeten sechsten Lebensjahr.

Wieso bleibt der Minuten-Countdown an der Haltestelle manchmal über mehrere Minuten gleich?

Jedes Fahrzeug übermittelt dem Leitrechner der Wiener Linien in regelmäßigen Abständen seine Position. Der Leitrechner wertet die empfangenen Positionsdaten aus und ermittelt den Abstand zur Haltestelle. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Geschwindigkeit für die jeweilige Tageszeit und die betreffende Strecke wird dann der Abstand in einen Zeitwert umgerechnet. Dieser Wert, der Countdown bis zur Abfahrt, wird u.a. für Fahrgastinfo-Säulen, den Abfahrtsmonitor oder die Öffi-App qando herangezogen.

Die Entfernung eines Fahrzeuges zur Haltestelle wird also in Minuten ausgegeben. Ändert sich die Position eines Fahrzeuges aus irgendeinem Grund nicht – etwa weil das Verkehrsaufkommen besonders stark ist oder andere Umstände die Weiterfahrt verzögern –, ändert sich auch die Entfernung zur Haltestelle nicht; der angezeigte Countdown bleibt somit gleich. Hält dieser Zustand längere Zeit an, wird für die betroffene Linie eine Störungsmeldung bereitgestellt.

Warum kommt es immer wieder vor, dass mir ein Bus vor der Nase wegfährt. Kann der Fahrer/die Fahrerin nicht auf mich warten?

Damit die öffentlichen Verkehrsmittel pünktlich unterwegs sein können und die geplanten Anschlüsse an andere Linien gewährleistet sind, muss der Haltestellenaufenthalt in zeitlicher Hinsicht sehr genau eingehalten werden. Nach Möglichkeit werden unsere FahrerInnen natürlich auf einzelne Fahrgäste warten, häufig geht das aber einfach nicht.

Warum fährt meine Linie nicht öfter? Wie wird ein Intervall eigentlich festgelegt?

Durch regelmäßige Verkehrsbeobachtungen und Fahrgastzählungen erheben die Wiener Linien laufend den Bedarf an Öffis im Betriebsgebiet. Auf Basis dieser Zahlen und Daten werden die Intervalle der Linien und die zum Einsatz kommenden Fahrzeuge festgelegt. Ziel ist es, bei verantwortungsvollem Umgang mit den finanziellen Mitteln das bestmögliche Angebot für die Fahrgäste sicherzustellen.

Wieso sind die Abstände zwischen den Niederflurstraßenbahnen manchmal so lang?

Die Fahrzeug-Flotte der Wiener Linien wird laufend erneuert. Jedes Jahr werden alte Straßenbahnen durch neue ULFs (ULF = Ultra Low Floor) ersetzt. Zwischenzeitlich wird darauf geachtet, dass Niederflurstraßenbahnen möglichst gleichmäßig verteilt im Netz unterwegs sind.

Allerdings kann es auch bei optimaler Planung des ULF-Einsatzes durch Unfälle im Straßenverkehr, Falschparker, defekte Züge und vieles andere mehr zu einer neuen Reihung der Züge kommen. In diesen Fällen kann sich dann auch der Abstand zwischen den ULFs vergrößern.

Was passiert bei einer Betriebsstörung mit meinem Fahrrad?

Wenn Sie wegen einer Störung den Zug außerhalb einer Station verlassen müssen, müssen Sie Ihr Fahrrad aus Sicherheitsgründen im Zug zurücklassen. Unsere MitarbeiterInnen informieren Sie gerne, wie Sie ihr Fahrrad wiederbekommen.

Kann ich überall einsteigen? Wo kann ich mein Fahrrad in der U-Bahn abstellen?

Bitte steigen Sie nur bei jenen U-Bahn-Türen ein, die mit dem blauen Fahrrad-Piktogramm gekennzeichnet sind. Stellen Sie ihr Fahrrad quer zur Fahrtrichtung ab und halten Sie es während der gesamten Fahrt fest. 

Pro Einstiegsraum sind maximal zwei Fahrräder gestattet. Befinden sich im Einstiegsraum bereits ein Kinderwagen und ein Fahrrad, dürfen Sie kein weiteres Fahrrad mehr abstellen. Die Bereiche für Kinderwagen sind als Abstellplatz verboten.

Es ist nicht erlaubt, gleichzeitig ein Fahrrad und einen Hund mitzunehmen. 

Die richtige Adresse für Ihr Anliegen

Sie möchten uns etwas mitteilen? Bitte wählen Sie die passende Email-Adresse:

Anregungen, Lob, Beschwerden: kundendialog@wienerlinien.at
Mehrgebühren: mehrgebuehren@wienerlinien.at
Fragen zu Tarifen oder Tickets: tarif@wienerlinien.at
Fragen zum Ticketshop: ticketshop@wienerlinien.at
Fundservice: fundservice@ma48.wien.gv.at
Verletzungen, Sachschäden: schadenmanagement@wienerlinien.at
Andere Anfragen oder Anliegen: auskunft@wienerlinien.at

Sie wurden kontrolliert?

Sie wurden ohne gültigen Fahrschein angetroffen und müssen eine Mehrgebühr entrichten? 

Hier können Sie uns kontaktieren

Persönliches Service an unseren Standorten

Wir betreuen Sie gern persönlich in unserem Kunden Center in Erdberg, in unseren Info- und Ticketstellen oder im Service Treff Spittelau.

Unsere Standorte: Info- und Ticketstellen, Kunden Center

COVID-19-Schutzmaßnahmen an unseren Standorten

Zum Schutz unserer KundInnen und MitarbeiterInnen gilt an allen unseren Standorten:

  • Das Betreten ist nur mit FFP2-Maske erlaubt.
  • Ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter ist stets einzuhalten. Hinweise und Markierungen helfen bei der Orientierung.
  • Vermeiden Sie Handkontakt.
  • Bitte bezahlen Sie nach Möglichkeit bargeldlos.

Der Fahrgastbeirat: das Sprachrohr unserer KundInnen

Der Fahrgastbeirat ist das „Sprachrohr" der Fahrgäste an die Wiener Linien. Er sammelt Meinungen unserer KundInnen und gibt sie an das Unternehmen weiter. Die Fahrgäste haben auf diese Weise ein Medium, das direkt mit dem Betrieb zusammen arbeitet und so Anliegen wirksam anbringen kann. Ziel ist es, konstruktive Anregungen und Kritik zu erhalten und dadurch die Kundenorientierung zu vertiefen.

16 Personen bilden den Beirat für eine Arbeitsperiode von vier Jahren - alle zwei Jahre wird jeweils die Hälfte der Mitglieder neu besetzt. Bei der Auswahl wird auf ausgewogene demografische Merkmale geachtet, alle sozialen Gruppen sollen möglichst paritätisch vertreten sein. Ebenso wird auch auf eine ausgewogene Geschlechterverteilung und möglichst ausgewogene geografische Verteilung geachtet.

Die Sitzungen des Fahrgastbeirates sind nicht öffentlich und finden etwa alle zwei bis drei Monate statt. An den Sitzungen nimmt zumindest ein/e Geschäftsführer/in der Wiener Linien teil. Die Geschäftsführung der Wiener Linien ist zu den Anträgen berichtspflichtig.

Vorsitz und Sprecher:
Univ. Prof. DI Dr. techn. Josef Michael Schopf

Schriftführerin:
Ralitsa Dimova

Mitglieder:

Stephan Amrath Ling Li Liu
Lukas Assmair Raphael Nagy
Adrian Gabath Elisabeth Nitschinger
Maximilian Gfrerer Christina Strohschneider
Sophie Gneißl Carol Ann Unterleitner
Catharina Hatlé Richard Valenta
Wolfgang Heinrich Nikolaus Walther
Maria-Teresa Herzog  Doris Winkler

Sie haben einen Gegenstand in den Öffis verloren oder gefunden?

Seit 2018 ist das zentrale Fundservice der Stadt Wien für Gegenstände zuständig, die im Bereich der Wiener Linien verloren oder gefunden werden. Bitte wenden Sie sich ausschließlich an das zentrale Fundservice der Stadt Wien. Die Wiener Linien können über verlorene/gefundene Gegenständen keine Auskunft geben!

Zentrales Fundservice der Stadt Wien
Siebenbrunnenfeldgasse 3
1050 Wien

Telefon: +43 1 4000 8091

Hier können Sie online nachschauen, ob Ihr Gegenstand gefunden wurde: www.fundamt.gv.at/public

Öffnungszeiten (nur an Werktagen):

  • Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 8.00 - 15.30 Uhr
  • Donnerstag: 8.00 - 17.30 Uhr

Wiener Linien Kunden Center

Erdbergstraße 202
1030 Wien
U3 Station Erdberg

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch: 08:00-15:00 Uhr
Donnerstag: 08:00-17:30 Uhr
Freitag: 08:00-15:00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: geschlossen

Online seit: 07. Dezember 2020