Sitzbank in einer U3-Station mit einem orangen Sticker: "Kein Platz für Gewalt"

Kein Platz für Gewalt in den Öffis

Vom 25. November bis 10. Dezember machen wir gemeinsam mit der UN-Kampagne „Orange the World“ auf Gewalt an Frauen aufmerksam. Unter dem Motto „Endstation für Gewalt“ zeigen wir entlang der orangen U3-Stationen und im gesamten Netz: Gewalt hat in unseren Öffis keinen Platz.

Endstation für Gewalt

Während des Kampagnenzeitraums ist die Botschaft „Endstation für Gewalt!“ prominent in den U3-Endstationen Ottakring und Simmering sichtbar. Die gleiche Aussage erscheint auch am 25. November als Botschaft auf den Abfahrtsmonitoren im Öffi-Netz. Zusätzlich wird in allen Stationen der Linie U3 jede dritte Sitzbank mit einem Sticker „Kein Platz für Gewalt.“ versehen – ein Hinweis darauf, dass jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens von körperlicher und/oder sexueller Gewalt betroffen ist.


Abfahrtsmonitor mit Botschaft auf Anzeige: Endstation für Gewalt
Kein Platz für Gewalt in den Öffis
„Endstation für Gewalt!“: Botschaft an den U3-Endstationen Ottakring und Simmering sowie am 25. November auf allen Abfahrtsmonitoren im Öffi-Netz.
Sitzbank in der U3-Station mit Aufkleber "Kein Platz für Gewalt"
Kein Platz für Gewalt in den Öffis
„Kein Platz für Gewalt“: Sticker auf jeder dritten Sitzbank in allen U3-Stationen, als Hinweis: Jede dritte Frau erlebt in ihrem Leben körperliche und/oder sexuelle Gewalt.

Sicherheit hat oberste Priorität

Das Engagement gegen Gewalt ist auch Teil der umfassenden Sicherheitsstrategie der Wiener Linien, denn im gesamten Öffi-Netz hat Sicherheit höchste Priorität. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um das Sicherheitsgefühl zu stärken: Neben moderner Infrastruktur – etwa helle Beleuchtung, barrierefreie Notrufanlagen und Videoüberwachung – sind rund 300 Sicherheits- und Servicemitarbeiter*innen in den Stationen und Fahrzeugen unterwegs, unterstützt von der Leitstelle, die rund um die Uhr mit Exekutive und Einsatzkräften in Kontakt steht.
 

Gemeinsam sicher unterwegs

Wir appellieren an unsere Fahrgäste die Sicherheitseinrichtungen zu nutzen. Zivilcourage heißt nicht, sich selbst zu gefährden - auch ein Notruf oder das Alarmieren von Einsatzkräften ist wichtig.

Wenn Sie einen Vorfall beobachten oder selbst betroffen sind:

  • Bei Belästigung sofort Notrufstelle betätigen oder Fahrer*in verständigen. In der U-Bahn oder Straßenbahn: Notsprecheinrichtung verwenden.
  • Auf Bahnsteigen: Notsprecheinrichtung drücken – direkter Kontakt mit der Leitstelle.
  • Andere Fahrgäste ansprechen und laut Hilfe einfordern.
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  • Sie haben Fragen zu Ihrem Ticket? Sie wurden ohne gültigen Fahrschein angetroffen und müssen eine Mehrgebühr leisten? Sie haben Fragen oder Probleme beim Online-Ticketkauf? Welches Anliegen auch immer Sie haben: Wir kümmern uns gerne darum!

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