Wie können wir Ihnen helfen?

Der Kundendialog der Wiener Linien ist Ihre Anlaufstelle, wenn Sie Fragen haben, kontrolliert wurden oder uns etwas mitteilen möchten.

Häufige Fragen (FAQ)

Viele Fragen werden uns immer wieder gestellt, daher haben wir sie für Sie gesammelt. Vielleicht ist auch Ihre Frage dabei? Klicken Sie einfach auf die gewünschte Kategorie.

Bim- und U-Bahn-Fahrer*innen und Buslenker*innen können an ihrem Fahrer-/Lenkerplatz freiwillig eine Maske verwenden. Wenn sie ihren Platz verlassen, müssen sie – wie auch die Fahrgäste – Nase und Mund bedecken.

Mitarbeiter*innen, die ihren Dienst bei den Fahrgästen versehen, wie z.B. Sicherheits- und Servicemitarbeiter*innen bzw. auch Kolleg*innen der Fahrscheinkontrolle, müssen im Dienst einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Die Wiener Linien informieren mittels Durchsagen, Hinweisen und Info-Botschaften in den Stationen und Haltestellen über die Maskenpflicht. Auch die Service- und Sicherheitsmitarbeiter*innen und die Kolleg*innen der Fahrscheinkontrolle, die im Öffi-Netz unterwegs sind, weisen die Fahrgäste auf die Regelung hin. Wer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt, wird von unseren Sicherheitsdienst-Mitarbeiter*innen angesprochen. Fahrgäste, die den Mund-Nasen-Schutz nicht tragen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor. 

Alle Stationen, Fahrzeuge und Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert. Was den persönlichen Schutz betrifft, raten Expert*innen und Stellen im Gesundheitsbereich von der Verwendung von Desinfektionsmitteln ab. Am besten schützen Sie sich, indem Sie mehrmals täglich gründlich mit Seife die Hände waschen, einen Mund-Nasen-Schutz tragen und genügend Abstand zu anderen Menschen halten.

Es besteht kein Grund zur Sorge, ganz im Gegenteil: Expert*innen befürworten die Verwendung von Klima- und Lüftungsanlagen, da sie für regelmäßigen Luftaustausch sorgen – und damit wird die Konzentration der Tröpfchen in der Raumluft gesenkt. Die Folge: Das Übertragungsrisiko sinkt!

Die Konzentration dieser Tröpfchen bzw. die Menge der eingeatmeten Tröpfchen spielt nämlich bei der Ansteckung eine wesentliche Rolle. So gilt: Je mehr Tröpfchen in der Raumluft, desto höher das Übertragungsrisiko. Das spricht also ganz klar für Klima- und Lüftungsanlagen.

Unsere Fahrzeuge und natürlich auch die Klimaanlagen werden regelmäßig sorgfältig gewartet und desinfiziert.

Die Maskenpflicht gilt in allen Fahrzeugen, auf den Bahnsteigen und in allen Wiener-Linien-Gebäuden ab dem Betreten des Eingangsbereiches. 

Laut den behördlichen Vorgaben muss in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine FFP2-Maske getragen werden.

Ausnahmen:

  • Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen. 
  • Ebenfalls gilt die Verpflichtung zum Tragen Tragen einer FFP2-Maske nicht für Schwangere. In diesen Fällen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
  • Personen zwischen sechs und 14 Jahren müssen einen eng anliegenden, abschließenden Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen. 
  • Menschen mit Behinderungen und ihre Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen, sind vom Mindestabstands-Gebot ausgenommen. 

Wer aus gesundheitlichen Gründen vom Mund-Nasen-Schutz befreit ist, muss ein ärztliches Attest von einem in Österreich oder dem EWR niedergelassenen Arzt vorweisen.

Kinder unter sechs Jahren und Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.

Die Maskenpflicht ist eine Vorgabe der Wiener Behörden bzw. der österreichischen Bundesregierung. Sie schreiben vor, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. 

Ja. Die Maskenpflicht ist eine Vorgabe der Wiener Behörden bzw. der österreichischen Bundesregierung, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Die Maskenpflicht gilt für alle Fahrgäste, unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht.

Die österreichische Bundesregierung bzw. die Wiener Behörden geben vor, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. 

Die Nacht-U-Bahn ist in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen im gewohnten 15-Minuten-Intervall unterwegs. 

Die beste Lösung ist die Anzeige der Jahreskarte in unserer App WienMobil. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine Registrierung im Online-Ticketshop und die WienMobil App. Auf unserem Blog finden Sie eine detaillierte Anleitung, wie Sie die App installieren und Ihre Jahreskarte in der App anzeigen lassen.

Wenn Sie nicht in unser Kunden Center oder in eine Info- und Ticketstelle gehen können oder möchten, können Sie auch eine E-Mail an tarif@wienerlinien.at schreiben und wir senden Ihnen eine Ersatzkarte mit der Post zu. Dafür brauchen wir eine polizeiliche Verlustanzeige von Ihnen.

Schwangere sind von der FFP2-Maskenpflicht ausgenommen. Für sie ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende, enganliegende mechanische Schutzvorrichtung vorgeschrieben.

Die Sicherheit unserer Fahrgäste und unserer Mitarbeiter*innen hat für uns oberste Priorität. Daher setzen wir zahlreiche Maßnahmen, um dazu beizutragen, die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.

  • Gründliche Reinigung: Wir reinigen und desinfizieren täglich alle Stationen und Fahrzeuge sowie alle Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, also auch Haltegriffe, Haltestangen und Sitzflächen.
  • Erste Tür in Bus/Bim geschlossen: Bei den Bussen und Hochflurstraßenbahnen bleibt die erste Tür geschlossen und der Lenker*innenbereich abgesperrt, damit genügend Abstand bleibt.
  • Durchsagen, Anzeigen: In regelmäßigen Durchsagen, Überkopfanzeigern auf Bahnsteigen und Infoscreen-News informieren wir unsere Fahrgäste über das richtige Verhalten.

Ja. In den Info- und Ticketstellen gilt:

  • Das Betreten ist nur mit Mund-Nasen-Schutz gestattet.
  • Ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter ist stets einzuhalten. Bodenmarkierungen helfen bei der Orientierung.
  • Bitte bezahlen Sie nach Möglichkeit bargeldlos.
  • Bitte vermeiden Sie Handkontakt.

Fahrgäste, die den Mund-Nasen-Schutz nicht tragen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor. 

Wiener Linien Stammkund*innen können sich nach der abgeschlossenen Registrierung in der App unter „Wallet“ mit dem passenden Partner verknüpfen und fahren nach der Verifizierung um 50% günstiger.

Die Ermäßigung gilt für Besitzer*innen von Jahreskarten, Semesterkarten, (Top) Jugendtickets oder Klimatickets.“

Besitzer*innen der Top-/Jugendtickets bekommen in allen Info- und Ticketstellen der Wiener Linien unter Vorlage Ihres Tickets einen Gutscheincode. Dieser Gutscheincode wird in der App unter „Gutscheine“ eingelöst. Die Verknüpfung mit dem passenden Partnerkonto erfolgt automatisch und Sie fahren mit dem WienMobil Mix-Tarif für Stammkund*innen.

Den Benutzer-PIN finden Sie in Ihrer sharetoo-App unter dem Reiter Hilfe und Hilfe Center. Er dient zur Identifizierung, sollten Sie Ihr Smartphone nicht verwenden können (z.B. kein Akku, Gerät verloren) und Sie das Auto nicht mehr auf- oder absperren können.

Achtung: Der Benutzer-PIN ändert sich aus Sicherheitsgründen regelmäßig.

Stellen Sie sicher, dass das Ladekabel vom Fahrzeug entfernt ist. Sollten Sie dennoch nicht starten können, probieren Sie das Auto einmal auf und zu zusperren. Im Notfall kontaktieren Sie uns bitte über unsere Hotline (+43 8661 616 11).

Sie können ein Fahrzeug maximal ein Monat im Voraus reservieren.

Haustiere (u.a. Hunde) dürfen nicht in sharetoo-Fahrzeugen mitgenommen werden - wir danken für Ihr Verständnis.

Ja, die Fahrzeuge sind am selben WienMobil Auto Standort zu retournieren, an dem sie angemietet wurden.

Nein. Das Elektrofahrzeug muss vor Rückgabe nicht vollgeladen werden.

Zunächst stellen sie bitte das Fahrzeug sicher am ursprünglichen WienMobil Auto Standort ab. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle persönlichen Gegenstände mitgenommen haben. Anschließend können Sie die Buchung per App beenden.

Achtung bei Buchungsende: nicht per Schlüssel zusperren! Verstauen Sie den Fahrzeugschlüssel wieder in der vorgesehenen Halterung im Handschuhfach und beenden Sie die Buchung per App. Dadurch wird das Fahrzeug verriegelt.

Im Falle einer Verspätung können Sie ganz einfach in der sharetoo-App Ihre Buchung verlängern. Klicken Sie auf Ihre Buchung und passen Sie den Rückgabe-Zeitpunkt an. Falls jemand direkt nach Ihnen gebucht ist, ist eine Verlängerung nicht möglich. In diesem Fall kontaktieren Sie uns bitte über unsere Hotline (+43 8661 616 11).

Sie können das Fahrzeug jederzeit vor Buchungsende am vereinbarten WienMobil Auto Standort zurückstellen.

Im Fall der vorzeitigen Rückgabe wird das volle Entgelt für den gesamten Buchungszeitraum verrechnet, auch wenn die Buchung über die App vorzeitig beendet wird. Unter der Voraussetzung, dass das Fahrzeug am Heimatstandort abgestellt und verschlossen, gilt der Zeitpunkt des Buchungsendes als Rückgabezeitpunkt.

Beispiel: Der Nutzer bucht ein Fahrzeug für die Zeit von 12.00 – 14.00 Uhr, stellt das Fahrzeug aber bereits um 13.45 Uhr zurück. Es wird ein Entgelt für die volle gebuchte Zeit von 120 Minuten in Rechnung gestellt.

Nein. Es darf immer nur jene Person das Fahrzeug lenken, die das Fahrzeug gebucht hat.

Ja, Sie können jederzeit während Ihrer Buchungszeit einen Zwischenstopp einlegen und das Fahrzeug versperren bzw. vor der Weiterfahrt wieder aufsperren.

Ja, das Ladekabel ist immer im Kofferraum mitzuführen. Eine Ausnahme sind fest montierte Ladekabel, die an der Ladestation angeschlossen sind.

Das Ladekabel ist grundsätzlich während der Ladung, bzw. wenn das Fahrzeug verschlossen ist, verriegelt. Öffnen Sie daher das Fahrzeug, dann lässt sich das Ladekabel entfernen.

Wichtig: Zuerst das Ladekabel vom Fahrzeug entfernen, danach von der Ladestation.

Um das Ladekabel zu entfernen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Öffnen Sie das Fahrzeug, dann wird der Ladestecker entriegelt.
  • Entfernen Sie das Ladekabel zuerst vom Fahrzeug und danach von der Ladesäule.
  • Wenn sich das Ladekabel nicht entfernen lässt, schließen Sie das Fahrzeug und öffnen Sie es erneut, damit der Ladestecker entriegelt wird.

Bei Buchungsbeginn können Sie das Fahrzeug per sharetoo-App öffnen. Für Zwischenstopps verwenden Sie bitte den Schlüssel aus dem Handschuhfach.

Achtung bei Buchungsende: nicht per Schlüssel zusperren! Verstauen Sie den Fahrzeugschlüssel wieder in der vorgesehenen Halterung im Handschuhfach und beenden Sie die Buchung per App. Dadurch wird das Fahrzeug verriegelt.

Machen Sie einen Rundgang um das Fahrzeug und kontrollieren Sie bitte, ob Ihnen Schäden auffallen. Schäden oder Verschmutzungen können Sie uns ganz einfach per sharetoo-App mitteilen. Bereits vorhandene Schäden sind in der App dokumentiert und nicht nochmals zu protokollieren.

Achtung: Wenn Sie bereits vorhandene, aber nicht dokumentierte, Schäden nicht vor Fahrtantritt dokumentieren, sind diese Schäden auf Ihre Fahrt zurückzuführen!

Öffnen Sie das Fahrzeug mit der sharetoo-App.

Die Miete beginnt mit dem in der Buchung festgelegten Start-Zeitpunkt und endet mit dem ebendort festgelegten End-Zeitpunkt.

Die maximale Mietdauer einer einzelnen Miete beträgt eine Woche. Es gibt keine Mindestbuchungsdauer, jedoch wird die erste Stunde jeder Buchung immer zur Gänze verrechnet, anschließend gilt eine 15-Minuten-Taktung. Jede angefangene weitere Viertelstunde in der Nutzung wird somit voll verrechnet.

Ausgenommen sind Spezialtarife auf Grundlage anderer Zeiteinheiten (Minuten, Tag, Feierabend, Wochenende etc.), welche bei Buchung des gewünschten Fahrzeuges angezeigt werden; die Berechnungsgrundlagen dafür ergeben sich aus dem jeweils vereinbarten Nutzungstarif.

Bitte planen Sie Ihre Buchungszeit bestmöglich im Voraus, um auch anderen Nutzer*Innen Planungssicherheit zu geben. Dennoch können Sie einfach per App Ihre Buchungszeiten anpassen, zum Beispiel einfach Ihre Miete verlängern, wenn Sie länger unterwegs sind.

Ja, Basisdaten wie Passwort, Wohnort, etc. können Sie selbstständig im Menü „Mein Account“ direkt in WienMobil ändern.

Ihre persönlichen Daten (Name und Geburtsdatum) können Sie in der App aus Sicherheitsgründen nicht ändern. Wenn Sie diese Daten ändern wollen, schreiben Sie bitte an ticketshop@wienerlinien.at.

Die Carsharing- und Bikesharing-Angebote werden bei der Routensuche und in der Kartenansicht angezeigt.

Wenn Sie Fahrzeugsharing nutzen, müssen Sie beim jeweiligen Anbieter registriert sein, um ein Fahrzeug zu buchen oder zu reservieren. Sollten Sie noch kein Mitglied sein, können Sie sich direkt bei den jeweiligen Mobilitätspartnern registrieren.

Taxis können Sie in der App auch ohne Registrierung rufen.

Tickets der verbundenen Mobilitätsanbieter können Sie im Ticket-Bereich der App erwerben.

In die WienMobil-App sind öffentliche Verkehrsmittel, Taxis und diverse Sharing-Angebote eingebunden. Zusätzlich können Sie das eigene Fahrrad sowie Auto im Routing berücksichtigen.

Aktuell sind in WienMobil diese Mobilitätspartner eingebunden:

  • Bike and Ride Box
  • Dr. Hartl Autoverleih
  • Europcar
  • MO.Point
  • nextbike
  • ÖAMTC easy way
  • ÖBB
  • ÖBB Rail&Drive
  • safetydock
  • SHARE NOW
  • Sixt
  • Tanke Wien Energie
  • Taxi 31300
  • Taxi 40100
  • TIER
  • WESTbahn
  • Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste
  • WIPARK

Um sehr stark zu kühlen, braucht man sehr große Klimageräte, die sehr viel Platz, Strom und Kühlmittel brauchen und sehr schwer sind. Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir viel größere, schwerere Geräte – die würden aber auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz finden und sie wären zu schwer. Außerdem würden sie wesentlich mehr Kühlmittel verbrauchen und die Umwelt viel stärker belasten – das ist für uns als "Greener Linien" keine Option.

Unsere Klimageräte sind für unsere Fahrzeuge dimensioniert. Das heißt: Sie sind so groß und so schwer, wie es bei unseren Fahrzeugen möglich ist. In anderen Städten sind die Fahrzeuge größer, da ist mehr Platz, um größere und schwerere Klimageräte unterzubringen.

Unsere Fahrzeuge und auch die Klimaanlagen werden laufend gewartet. Natürlich kann es dennoch einmal vorkommen, dass eine Anlage defekt ist. In diesem Fall informieren Sie bitte die/den FahrerIn/LenkerIn, wir prüfen das umgehend (bitte Wagennummer nennen).

Oft erreichen uns allerdings Beschwerden, bei denen es sich um ein Fahrzeug handelt, das gar keine Klimaanlage hat. Vielen Fahrgästen ist nicht bewusst, dass nach wie vor Bims und U-Bahnen ohne Klimaanlage unterwegs sind.

Wie bereits beschrieben, sind unsere Schienenfahrzeuge 30 Jahre und mehr im Einsatz. Wir können die älteren Modelle nicht wegwerfen, weil sie keine Klimaanlage haben.

Wie Sie sicher wissen, arbeitet eine Klimaanlage am besten bei geschlossenen Räumen. Genau diese Voraussetzung ist bei den Öffis nicht erfüllt: Alle paar Minuten werden die Türen geöffnet, die kühle Luft entweicht und heiße Luft kommt herein. Außerdem fahren viele Menschen mit, die Wärme abgeben.

Außerdem hängt die Leistung der Klimaanlage von ihrer Größe ab. Unsere Klimaanlagen sind auf die Größe und Tragfähigkeit unserer Fahrzeuge abgestimmt, das bedeutet, sie sind so groß und schwer, wie es für unsere Fahrzeuge möglich ist. Dementsprechend können sie die Temperatur im Fahrzeug um ein paar Grad senken. Wenn es sehr heiß ist und die Temperatur weit über 30°C liegt, ist die Abkühlung im Fahrzeug auch mit Klimaanlage nicht so stark.

Das ist leider nicht so einfach. Ein Klima-Gerät wiegt rund 400 Kilogramm. Bei einem langen ULF müssten sechs Geräte auf dem Dach verbaut werden. Das entspricht fast 2,5 Tonnen an zusätzlichem Gewicht! Für dieses Gewicht wurden die Fahrzeuge nicht konstruiert, man kann es nicht einfach zusätzlich „oben drauf“ packen. Außerdem sind auf dem Dach von Niederflurfahrzeugen schon viele andere Komponenten verbaut. Für ein zusätzliches Gerät ist kein Platz.

Ganz einfach: Weil bei Ihrem Auto die Türen während der Fahrt geschlossen sind und nicht so viele Menschen mitfahren.

Wie Sie sicher wissen, arbeitet eine Klimaanlage am besten in geschlossenen Räumen. Genau das ist bei den Öffis kaum der Fall: Alle paar Minuten werden die Türen geöffnet und heiße Luft kommt herein. Zudem ist jeder Fahrgast eine Wärmequelle, die Energie abgibt; in einer gut gefüllten Bim kommt da schon Einiges zusammen. Außerdem bieten so große Fahrzeuge wie eine Straßenbahn der Sonne eine große Angriffsfläche. Sie heizen sich viel stärker auf als ein Auto.

Wie stark eine Klimaanlage kühlen/heizen kann, hängt von ihrer Größe ab. Anders gesagt: Je stärker die Anlage kühlen soll, desto größer muss sie sein (und desto schwerer ist sie, und desto mehr Strom und Kühlmittel verbraucht sie). Bei Niederflurfahrzeugen sind Klimaanlagen auf dem Dach verbaut. Dort sind sowohl der Platz als auch das Gewicht beschränkt – und damit auch die Leistungsfähigkeit der Klimaanlage.

Unsere Klimageräte können die Temperatur im Fahrgastraum um ein paar Grad senken. Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir wesentlich größere (und damit schwerere) Geräte. Die hätten aber auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz und sie wären zu schwer. Außerdem würden sie wesentlich mehr umweltschädliches Kühlmittel verbrauchen. Und da wir die Umwelt nicht unnötig belasten wollen, möchten wir das vermeiden.

Das macht das Steuergerät der Klimaanlage. Es regelt die Temperatur im Fahrzeug vollautomatisch. Das funktioniert so: Innen und außen am Fahrzeug befinden sich Sensoren. Sie messen laufend die Temperatur und schicken die Daten an das Steuergerät der Klimaanlage. Das Steuergerät berechnet, ob und wie stark die Anlage kühlen oder heizen soll. Unsere Fahrer*innen/Lenker*innen haben KEINE Möglichkeit, die Temperatur zu beeinflussen ("kälter/wärmer drehen"). 

Unsere Klimaanlagen sind IMMER eingeschaltet, das ganze Jahr. Je nach Temperatur lüftet, kühlt oder heizt die Anlage:

  • Zwischen ca. 18°C und 25°C lüftet die Klimaanlage.
  • Über ca. 25°C kühlt die Klimaanlage.
  • Unter ca. 18°C heizt die Klimaanlage.

Das gilt für alle Fahrzeuge, die eine Klimaanlage haben (Bim, Bus, U-Bahn).

Die Zahlung kann per Visa, Mastercard, Bankeinzug, Apple Pay, Google Pay oder PayPal erfolgen.

Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung der Wiener Linien gewann die nextbike GmbH den Zuschlag für die Bereitstellung und den Betrieb des neuen Bikesharing Systems unter der Marke WienMobil Rad. Damit haben die Wiener Linien einen erfahrenen Partner, dessen Angebot von Kund*innen in über 300 Städten weltweit genutzt werden kann.

Die kostenlose Registrierung ist über die nextbike App oder online möglich.

Um das Kundenkonto zu aktivieren, muss zur Verifizierung des Zahlungsmittels ein Startguthaben in Höhe von einem Euro aufgeladen werden. Dieser Betrag wird – je nach gewähltem Zahlungsmittel – direkt abgebucht oder muss überwiesen werden und wird anschließend direkt Ihrem Account gutgeschrieben

Nach erfolgreicher Abbuchung wird das Kundenkonto sofort freigeschaltet. Bei Überweisung erfolgt die Freischaltung – je nach Bank – nach zwei bis vier Tagen.

Sie möchten uns etwas mitteilen?

Thema E-Mail
Anregungen, Lob, Beschwerden: kundendialog@wienerlinien.at
Mehrgebühren: mehrgebuehren@wienerlinien.at
Fragen zum Ticketshop: ticketshop@wienerlinien.at
Fundservice: fundservice@ma48.wien.gv.at
Verletzungen, Sachschäden: schadenmanagement@wienerlinien.at

Sie wurden kontrolliert?

Sie wurden ohne gültigen Fahrschein angetroffen und müssen eine Mehrgebühr entrichten? Hier können Sie uns kontaktieren:

Zum Mehrgebühren-Kontaktformular

Unsere Standorte: Info- und Ticketstellen, Kunden Center Erdberg, Service Treff Spittelau

Wir betreuen Sie gern persönlich in unserem Kunden Center in Erdberg, in unseren Info- und Ticketstellen oder im Service Treff Spittelau.

Online-Karte: unsere Standorte

Standort Öffnungszeiten
Kunden Center Erdberg

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag 08:00 bis 15:00 Uhr
Donnerstag 08:00 bis 17:30 Uhr

Adresse: Erdbergstraße 202, 1030 Wien
Anreise: U3 Station Erdberg (Ausgang Franzosengraben)

Service Treff Spittelau
servicetreff.at

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag 08:00 bis 15:00 Uhr
Donnerstag 08:00 bis 17:30 Uhr

Adresse: Spittelauer Länder 45, 1090 Wien
Anreise: U4 und U6 Station Spittelau (Ausgang Josef-Holaubek-Platz)

Südtiroler Platz, Hauptbahnhof (U1) Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Samstag 09:00-16:00 Uhr
Westbahnhof (U3, U6)

Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage 09:00-16:00 Uhr

Karlsplatz (U1, U4) Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Landstraße (U3, U4) Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Praterstern (U1, U2) Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Floridsdorf (U6) Montag bis Freitag 06:30-19:00 Uhr
Bahnhof Meidling (U6) Montag bis Freitag 08:00-15:00 Uhr

Sie haben einen Gegenstand in den Öffis verloren oder gefunden?

Seit 2018 ist das zentrale Fundservice der Stadt Wien für Gegenstände zuständig, die im Bereich der Wiener Linien verloren oder gefunden werden. Bitte wenden Sie sich ausschließlich an das zentrale Fundservice der Stadt Wien. Die Wiener Linien können über verlorene/gefundene Gegenständen keine Auskunft geben!

Zentrales Fundservice der Stadt Wien
Siebenbrunnenfeldgasse 3, 1050 Wien
Telefon: +43 1 4000 8091

Online-Anfrage:

Hier können Sie online nachschauen, ob Ihr Gegenstand gefunden wurde: www.fundamt.gv.at/public

Wiener Linien Kunden Center

Erdbergstraße 202, 1030 Wien
U3 Station Erdberg
wienerlinien.at/kundendialog

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag 8-15 Uhr
Donnerstag 8-17:30 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag geschlossen

Online seit: 01. Dezember 2022