Wie können wir Ihnen helfen?

Häufige Fragen unserer KundInnen (FAQ)

Viele Fragen werden uns immer wieder gestellt, daher haben wir sie für Sie gesammelt. Vielleicht ist auch Ihre Frage dabei? Klicken Sie einfach auf die gewünschte Kategorie.

Die beste Lösung ist die Anzeige der Jahreskarte in unserer App WienMobil. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine Registrierung im Online-Ticketshop und die WienMobil App. Auf unserem Blog finden Sie eine detaillierte Anleitung, wie Sie die App installieren und Ihre Jahreskarte in der App anzeigen lassen.

Wenn Sie nicht in unser Kunden Center oder in eine Info- und Ticketstelle gehen können oder möchten, können Sie auch eine E-Mail an tarif@wienerlinien.at schreiben und wir senden Ihnen eine Ersatzkarte mit der Post zu. Dafür brauchen wir eine polizeiliche Verlustanzeige von Ihnen.

In den Wiener Schulferien, an Sonn- und Feiertagen sowie am 2. und 15. November sind Kinder und Jugendliche bis zum 15. Geburtstag gratis im Netz der Wiener Linien unterwegs. Die Freifahrt gilt allerdings nicht an sogenannten "schulautonomen Tagen", die von der jeweiligen Schule freigegeben werden.

Für ältere SchülerInnen (ausgenommen BerufsschülerInnen), die eine öffentliche Schule in Österreich bzw. eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht besuchen, gilt diese Freifahrt-Regelung bis zum vollendeten 24. Lebensjahr. Als Nachweis wird der SchülerInnen-Ausweis anerkannt.

Nein. Lärmen, Musizieren, lautes Musikhören und der Betrieb von lärmerzeugenden Geräten ist in den Anlagen und Fahrzeugen der Wiener Linien nicht erlaubt.

Das Betteln sowie das Anbieten und Verkaufen von Waren ist in den Öffis in jeglicher Art untersagt. Unsere Mitarbeiter*innen sind täglich im Netz unterwegs, um die Belästigung unserer Fahrgäste in Stationen und Zügen zu verhindern. Personen, die die Ordnung stören, werden abgemahnt oder aus dem Fahrzeug/der Station verwiesen.

Natürlich nicht. Niemand hat etwas gegen ein kurzes Telefongespräch. Wir bitten Sie allerdings, aus Rücksicht auf andere Fahrgäste auf lautes Telefonieren zu verzichten.

Unsere Kolleg*innen sind täglich in den Fahrzeugen und Stationen unterwegs und kontrollieren die Einhaltung der Hausordnung. Dabei können sie aber nicht überall gleichzeitig sein. Sie können uns unterstützen, indem Sie Ihre Beobachtung unseren MitarbeiterInnen vor Ort (Fahrer*in oder Servicemitarbeiter*in) oder telefonisch bei unserem Servicetelefon (+43 1 7909 100) melden.

Die Fahrzeug-Flotte der Wiener Linien wird laufend erneuert. Jedes Jahr werden alte Straßenbahnen durch neue ULFs (ULF = Ultra Low Floor) ersetzt. Zwischenzeitlich wird darauf geachtet, dass Niederflurstraßenbahnen möglichst gleichmäßig verteilt im Netz unterwegs sind.

Allerdings kann es auch bei optimaler Planung des ULF-Einsatzes durch Unfälle im Straßenverkehr, Falschparker, defekte Züge und vieles andere mehr zu einer neuen Reihung der Züge kommen. In diesen Fällen kann sich dann auch der Abstand zwischen den ULFs vergrößern.

Durch regelmäßige Verkehrsbeobachtungen und Fahrgastzählungen erheben die Wiener Linien laufend den Bedarf an Öffis im Betriebsgebiet. Auf Basis dieser Zahlen und Daten werden die Intervalle der Linien und die zum Einsatz kommenden Fahrzeuge festgelegt. Ziel ist es, bei verantwortungsvollem Umgang mit den finanziellen Mitteln das bestmögliche Angebot für die Fahrgäste sicherzustellen.

Nein, die Fahrradmitnahme ist mit allen Tickets gratis möglich. Als Jahreskarten-BesitzerIn profitieren Sie aber von der erweiterten Gratismitnahme in den S-Bahnen und Regionalzügen der ÖBB in der Kernzone Wien.

Informationen zum Radfahren in Wien finden Sie außerdem hier: www.fahrradwien.at

Auf jedem Bahnsteig gibt es Sicherheitseinrichtungen, gut zu erkennen am grünen SOS-Würfel, der direkt darüber angebracht ist: Neben dem Zugnotstopp befindet sich die Notrufstelle. Beide sind in Rot gehalten, gut sichtbar und mit Anleitungen versehen.

Wenn Sie den Notruf betätigen, werden Sie sofort und ohne Warteschleife mit einem/einer Mitarbeiter/in der Leitstelle verbunden. Der Zugnotstopp stoppt ein- und ausfahrende U-Bahn-Züge. Die FahrerInnen erhalten ein Signal und dürfen nicht mehr in die Station einfahren bzw. werden sie angewiesen, besonders langsam "auf Sicht" einzufahren. Auch ein Alarm ertönt.

  1. Laufen Sie zum grünen SOS-Würfel – direkt darunter finden Sie die Sicherheitseinrichtungen.
  2. Drücken Sie die Notruftaste. Sie werden mit der Leitstelle verbunden.
  3. Beschreiben Sie die Situation. Die Leitstelle schaltet die Kameras ein, um die Lage zu beurteilen, und schickt Einsatzkräfte in die Station.

Bleiben Sie in der Nähe der Person, die Hilfe braucht - nicht allein zu sein, beruhigt.

  1. Laufen Sie zum grünen SOS-Würfel am Bahnsteig – direkt darunter sind Zugnotstopp und Notruftaste.
  2. Ziehen Sie den Zugnotstopp – so kann kein Zug mehr ein- oder ausfahren.
  3. Verständigen Sie über die Notruftaste die Leitstelle, sie schickt die Einsatzkräfte.

Gehen Sie nicht selbst auf das Gleis! Bleiben Sie in der Nähe der Person, die Hilfe braucht - nicht allein zu sein, beruhigt.

Selbstverständlich gibt es auch in unseren Fahrzeugen die Möglichkeit, auf Notsituationen entsprechend zu reagieren. Gleich beim Einsteigen in die U-Bahn finden Sie neben der Tür die Notbremse und eine Sprecheinrichtung, über die Sie mit dem/der Fahrer/in des Zuges Kontakt aufnehmen und die Situation schildern können. Dabei ertönt übrigens kein lautes Signal oder dergleichen. Sie können also auch "unbemerkt" Hilfe holen.

Ziehen Sie die Notbremse, während sich der Zug zwischen zwei Stationen im Tunnel befindet, bleibt der Zug aus Sicherheitsgründen nicht sofort, sondern erst in der nächsten Station stehen.

Im Zweifelsfall ist es ein Notfall! Bitte zögern Sie nicht, den Notruf in den Öffis zu benutzen, wenn Sie oder ein anderer Fahrgast Hilfe brauchen!

Das ist teilweise richtig. Wenn eine Person ohne Ticket angetroffen wird und die Mehrgebühr sofort bezahlt, braucht sie keinen Ausweis vorzuzeigen. Möchte der Fahrgast die Mehrgebühr mittels Zahlschein entrichten, muss sie den Kontrollorganen der Wiener Linien einen Ausweis zeigen. Im Fall der Weigerung muss die Polizei hinzugezogen werden.

Nein, es gibt durchaus Situationen, in denen das nicht der Fall ist. Zum Beispiel bei Großkontrollen an den wichtigsten Knotenpunkten. Dort sind auch MitarbeiterInnen in ziviler Kleidung und ohne Wiener-Linien-Warnweste im Einsatz. Natürlich können Sie sich bei jeder Kontrolle den Dienstausweis zeigen lassen. Auf diesem Ausweis finden sich die Dienstnummer sowie ein Bild des Kontrollors/der Kontrollorin.

Junge Fahrgäste, die noch nicht schulpflichtig sind, fahren generell kostenlos. Die Freifahrt gilt bei den Wiener Linien zusätzlich bis zum Ende jenes Schuljahres, in dem ein Kind das sechste Lebensjahr vollendet.

Bei den ÖBB gilt der sechste Geburtstag als Stichtag. Außerhalb Wiens endet die Gratisbeförderung in Begleitung ebenfalls mit dem vollendeten sechsten Lebensjahr.

Nein. Dass nur Polizei-BeamtInnen flüchtende Personen festhalten dürfen, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Auch die MitarbeiterInnen der Wiener Linien dürfen Flüchtende festhalten. Das gilt vor allem dann, wenn die betreffende Person während ihrer Flucht andere Fahrgäste gefährdet.

Ja. Laut Beförderungsbedingungen sind die Fahrausweise unseren MitarbeiterInnen bei einer Kontrolle "auf Verlangen vorzuweisen und erforderlichenfalls zur Prüfung zu übergeben".  Die Aufforderung zur Übergabe ist auch für elektronische Tickets vorgesehen, also zum Beispiel bei einem Handyticket.

Nein. Ganz allgemein gilt: Die Fahrgäste der Wiener Linien benötigen ein gültiges Ticket, bevor sie die Fahrt mit den Öffis antreten. Ausnahme: Wer seinen Fahrschein (zum geringfügig höheren Preis) in der Bim kauft, muss das unmittelbar nach dem Einsteigen beim Fahrscheinautomaten erledigen. Handytickets müssen auf jeden Fall vor Beginn der Fahrt gelöst werden. Wann ein Handyticket gekauft wurde, ist nachvollziehbar.

Sie möchten uns etwas mitteilen?

Bitte wählen Sie die passende Email-Adresse:

Anregungen, Lob, Beschwerden: kundendialog@wienerlinien.at
Mehrgebühren: mehrgebuehren@wienerlinien.at
Fragen zu Tarifen oder Tickets: tarif@wienerlinien.at
Fragen zum Ticketshop: ticketshop@wienerlinien.at
Fundservice: fundservice@ma48.wien.gv.at
Verletzungen, Sachschäden: schadenmanagement@wienerlinien.at

Sie wurden kontrolliert?

Sie wurden ohne gültigen Fahrschein angetroffen und müssen eine Mehrgebühr entrichten? 

Hier können Sie uns kontaktieren

Unsere Standorte: Info- und Ticketstellen, Kunden Center Erdberg, Service Treff Spittelau

Wir betreuen Sie gern persönlich in unserem Kunden Center in Erdberg, in unseren Info- und Ticketstellen oder im Service Treff Spittelau.

Öffnungszeiten Montag-Freitag Wochenende
Westbahnhof (U3, U6) 06:30-19:00 Uhr

Samstag, Sonntag:
09:00-16:00 Uhr

Stephansplatz (U1, U3)

06:30-19:00 Uhr

Ab 17.01.2022:
Montag, Freitag 08:00-15:00 Uhr
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 06:30-19:00 Uhr

Samstag:
09:00-16:00 Uhr
Südtiroler Platz, Hauptbahnhof (U1) 06:30-19:00 Uhr Samstag:
09:00-16:00 Uhr
Karlsplatz (U1, U4) 06:30-19:00 Uhr -
Landstraße (U3, U4) 06:30-19:00 Uhr -
Praterstern (U1, U2) 06:30-19:00 Uhr -
Bahnhof Meidling (U6) 06:30-19:00 Uhr -
Floridsdorf (U6) 06:30-19:00 Uhr -

Kunden Center in Erdberg

Adresse: Erdbergstraße 202, 1030 Wien

Öffnungszeiten:

  • Montag, Dienstag, Mittwoch 08:00 bis 15:00 Uhr
  • Donnerstag 08:00 bis 17:30 Uhr
  • Freitag 08:00 bis 15:00 Uhr

Anreise mit der U3: Station Erdberg, Aufgang Franzosengraben. Folgen Sie dem verglasten Gang, der über die Erdbergstraße führt. Halten Sie sich links und durchqueren Sie den Innenhof. Das Kunden Center befindet sich in dem Gebäude, das mit "Kunden Center" markiert ist (neben dem Eingang zur Direktion).

Service Treff Spittelau

Adresse: Spittelauer Länder 45, 1090 Wien

Öffnungszeiten:

  • Montag, Donnerstag 08:00 bis 17:30 Uhr
  • Dienstag, Mittwoch, Freitag 08:00 bis 15:00 Uhr

Anreise mit den Linien U4 und U6: Station Spittelau (Ausgang Josef-Holaubek-Platz)

Exklusiv an diesem Standort bieten wir an den Wiener Linien Schaltern Jahreskarten-KundInnen an, direkt vor Ort ihr Jahreskarten-Foto aufnehmen zu lassen; die Mitnahme eines Fotos ist daher nicht mehr erforderlich (auf Wunsch aber natürlich weiterhin durchführbar)! Im ersten Schritt ist dies ausschließlich für Wiener Linien Jahreskarten möglich – (noch) nicht für VOR-Jahreskarten. Mehr Information zum Service Treff der Wiener Stadtwerke: servicetreff.at

Online-Karte: unsere Standorte

COVID-19-Schutzmaßnahmen an unseren Standorten

Zum Schutz unserer KundInnen und MitarbeiterInnen gilt an allen unseren Standorten:

  • Das Betreten ist nur mit Mund-Nasen-Schutz erlaubt.
  • Ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter ist stets einzuhalten. Hinweise und Markierungen helfen bei der Orientierung.
  • Vermeiden Sie Handkontakt.
  • Bitte bezahlen Sie nach Möglichkeit bargeldlos.

Sie haben einen Gegenstand in den Öffis verloren oder gefunden?

Seit 2018 ist das zentrale Fundservice der Stadt Wien für Gegenstände zuständig, die im Bereich der Wiener Linien verloren oder gefunden werden. Bitte wenden Sie sich ausschließlich an das zentrale Fundservice der Stadt Wien. Die Wiener Linien können über verlorene/gefundene Gegenständen keine Auskunft geben!

Zentrales Fundservice der Stadt Wien
Siebenbrunnenfeldgasse 3
1050 Wien

Telefon: +43 1 4000 8091

Hier können Sie online nachschauen, ob Ihr Gegenstand gefunden wurde: www.fundamt.gv.at/public

Öffnungszeiten (nur an Werktagen):

  • Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 8.00 - 15.30 Uhr
  • Donnerstag: 8.00 - 17.30 Uhr

Wiener Linien Kunden Center

Erdbergstraße 202
1030 Wien
U3 Station Erdberg

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 8-15 Uhr
Donnerstag: 8-17:30 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: geschlossen

Online seit: 14. Januar 2022