Häufige Fragen (FAQ)

Viele Fragen werden uns immer wieder gestellt, daher haben wir sie für Sie gesammelt. Vielleicht ist auch Ihre Frage dabei? Klicken Sie einfach auf die gewünschte Kategorie.

Was Sie schon immer wissen wollten

Junge Fahrgäste, die noch nicht schulpflichtig sind, fahren generell kostenlos. Die Freifahrt gilt bei den Wiener Linien und innerhalb der Kernzone bis zum Ende des Schuljahres, in dem Kinder das 6. Lebensjahr vollenden. Mit der ÖBB können Kinder bis zum 6. Geburtstag gratis fahren.

 

Ein Beispiel für die Wiener Linien (Bus, Straßenbahn, U-Bahn): Das Kind feiert am 30. November seinen*ihren 6. Geburtstag. Damit kann das Kind bis zum Beginn des neuen Schuljahres im darauffolgenden Kalender-Jahr gratis fahren.

 

Ein Beispiel für die ÖBB (Regional- und S-Bahn): Das Kind feiert am 30. November seinen*ihren 6. Geburtstag. Damit benötigt das Kind ab und inklusive dem 30.11. einen gültigen Fahrschein.

 

Ja und mit einer Jahreskarte sogar gratis.


Kleine Hunde, die in einem geschlossenen Behältnis transportiert werden, fahren generell kostenlos. Der Behälter dient vor allem zur Sicherheit des Hundes. Assistenzhunde (Blindenführhunde, Servicehunde, Signalhunde) mit gültigem Eintrag im Behindertenpass des Fahrgastes sind ebenfalls kostenlos unterwegs.

 

Ja, die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern in der U-Bahn ist zu folgenden Zeiten erlaubt:

  • Montag bis Freitag (Werktags) von 9:00 Uhr - 15:00 Uhr und ab 18:30 Uhr.
  • An Samstagen, Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag.

 

 

Du studierst in Wien, bist aber kein ganzes Jahr in der Stadt? Mit folgenden Tickets können beliebig viele Fahrten mit U-Bahn, Bim und Bus innerhalb der Kernzone Wien unternommen werden. Ausgenommen sind spezielle Schnellbuslinien (z.B. Flughafenbusse). In der Kernzone Wien stehen auch die ÖBB (z.B. Schnellbahn) und die Wiener Lokalbahnen (bis Vösendorf-Siebenhirten) zur Verfügung. 

  

1. 31 Tage (Digital) WIEN
 
Gültigkeit: 31 Tage Digital WIEN gilt ab dem gewählten Datum 31 Tage lang (bis 00:59 Uhr des Folgetages). Das digitale Ticket wird auf eine bestimmte Person ausgestellt und ist daher nicht übertragbar. Das Papier-Ticket muss vor der ersten Fahrt entwertet werden und ist auch nur mit aufgedrucktem Entwerter-Stempel gültig. Das Papier-Ticket ist übertragbar, kann also von mehreren Personen (nicht zur selben Zeit) verwendet werden. 
Ausführlichere Informationen und Preise findest du in unserem WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App. 

 
Vorteile: Das Ticket hat keine Bindung und endet automatisch nach 31 Kalendertagen. 
 
 

2. Jahreskarte (Digital) WIEN Jugend
 
Gültigkeit: Der Gültigkeitsbeginn muss spätestens 1 Tag vor Vollendung des 26. Lebensjahres liegen. Das Ticket ist ab dem Monatsersten 1 Jahr lang gültig und ist nicht übertragbar. 
Ausführlichere Informationen und Preise findest du in unserem WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App. 
 
         Hier kann die WienMobil App herunterladen werden: 
         WienMobil App für iOS  
         WienMobil App für Android 
 
Vorteile: Die Jahreskarte (Digital) WIEN Jugend ist solange gültig, bis sie aktiv gekündigt wird. Dadurch muss nicht daran gedacht werden, jedes Monat einen neuen Fahrschein zu kaufen und du kannst unsere Öffis während deines Aufenthaltes ganz entspannt nutzen. Wenn du die Jahreskarte Digital WIEN Jugend kaufst, hast du diese nicht nur immer am Handy griffbereit und jederzeit dabei, sondern es vereinfacht sich auch der Kündigungsprozess, wenn die Studienzeit in Wien vorbei ist. 
 
Kündigung:

 

Unsere Empfehlung: Bis zu drei Monate Aufenthalt das 31 Tage WIEN-Ticket, ab vier Monaten die Jahreskarte Digital WIEN Jugend.

 

Wenn du für drei Monate oder kürzer in Wien bist, ist das 31 Tage WIEN-Ticket die beste Wahl. Es kostet EUR 65,20 pro Monat, daher zahlst du bei einer Nutzung von drei Monaten maximale EUR 195,60. Du bleibst damit flexibel und gehst keine langfristige Bindung ein.

 

Bleibst du jedoch vier Monate oder länger in Wien, lohnt sich die Jahreskarte Digital WIEN Jugend. Sie kostet bei monatlicher Abbuchung EUR 25,75 pro Monat. Zwar gilt eine Mindestvertragslaufzeit von sieben Monaten und bei einer Kündigung vor Ablauf der regulären zwölfmonatigen Vertragslaufzeit fällt ein Tarifersatz an, dennoch betragen die Gesamtkosten in diesem Fall lediglich EUR 206. Dadurch ist die Jahreskarte bereits ab dem vierten Monat günstiger als mehrere 31-Tage-Tickets.

 

Loggen Sie sich in Ihrem Account im WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App ein.

Wählen Sie im Bereich „Meine Tickets“ unter „Mehr“ die Option „Umsteigen auf die Jahreskarte Digital“ (dies ist ab 60 Tage bis 30 Tage vor Gültigkeitsende möglich). Sie können Ihren bestehenden Vertrag mit Gültigkeitsende Ihrer Jahreskarte gebührenfrei beenden.

Anschließend kaufen Sie die Jahreskarte Digital im WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App. 

 

Eine Klimaanlage arbeitet am besten in geschlossenen Räumen. Das ist bei den Öffis kaum der Fall: Alle paar Minuten werden die Türen geöffnet und heiße Luft kommt herein. Zudem ist jeder Fahrgast eine Wärmequelle, die Energie abgibt. Außerdem bieten Fahrzeuge wie eine Straßenbahn der Sonne eine große Angriffsfläche und heizen sich dadurch viel stärker auf.
 

BUSINESSBike ist die WienMobil Rad Lösung für den B2B-Bereich. Das Unternehmen stellt seinen Mitarbeitenden pro Fahrt 60 Minuten kostenlos zur Verfügung. Details finden Sie in unserer Broschüre.

Broschüre kostenlos downloaden (barrierefreies PDF)

 

Unternehmen können für ihre Arbeitnehmer*innen die Jahreskarte bezahlen und sie als "Jobticket" steuerlich geltend machen. Anders gesagt: Das Jobticket ist eine Jahreskarte, die der*die Arbeitgeber*in für den*die Arbeitnehmer*in bezahlt.

 

Der WienMobil Hüpfer ist ein flexibler On-Demand Ridepooling Service von den Wiener Linien in der Donaustadt. Ein Algorithmus bündelt Fahrtanfragen mehrerer Fahrgäste mit ähnlichen Routen automatisch, erstellt eine Route und bucht die Fahrgäste in ein gemeinsames Fahrzeug.
 

In der Öffi-Denkwerkstatt können alle interessierten Fahrgäste und jene, die es werden wollen, mit den Wiener Linien gemeinsam die Zukunft der Öffis gestalten.​ Dazu gibt es verschiedene Mitmach-Formate, bei denen Ihre Meinung und Ideen gefragt sind. Von Klimaschutz über Fahrgastinformationssysteme bis hin zu Infrastruktur und Fahrzeuge – uns interessiert, was Sie bewegt!

Die Ergebnisse aus der Öffi-Denkwerkstatt fließen in die Verbesserung und Entwicklung unserer Produkte und Services ein. ​

 

Mit dem 31 Tage WIEN Mobilpass-Ticket nutzen Sie ganz flexibel und bequem für 31 Tage die Öffis der Kernzone Wien. 

Zum Zeitpunkt des Gültigkeitsbeginns des Tickets muss ein aufrechter Mobilpass der Stadt Wien (MA 40) bestehen.
Weitere Infos finden Sie hier: Mobilpass - MA 40 - Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht - Sozialinfo Wien 

Sie wählen ganz nach Ihren Wünschen das Gültigkeitsdatum. Das Ticket gilt ab Entwertung für 31 Tage bis 00:59 Uhr des Folgetags in allen öffentlichen Verkehrsmitteln in der Kernzone Wien.

Ein Beispiel: Das Startdatum ist der 5. November 2024 und das Ticket ist bis zum 6. Dezember 2024 um 00:59 Uhr gültig. 

Mit dem Ticket können Sie beliebig viele Fahrten mit U-Bahn, Bim und Bus unternehmen. Davon ausgenommen sind spezielle Schnellbuslinien (z.B.: Flughafenbus). In der Kernzone Wien stehen Ihnen auch die ÖBB (z.B. Schnellbahn) und die Wiener Lokalbahnen (bis zur Haltestelle Vösendorf-Siebenhirten) zur Verfügung.

Das 31 Tage Wien Mobilpass-Ticket ist nicht übertragbar.  Während der Fahrt sind amtlicher Lichtbildausweis (Reisepass, Führerschein, Personalausweis, etc.), Mobilpass und 31 Tage WIEN Mobilpass-Ticket immer mitzuführen. 

 

An einer WienMobil Station verknüpfen die Wiener Linien das Kernangebot des öffentlichen Verkehrs mit weiteren Mobilitätsangeboten. Bei einer WienMobil Station können Sie einfach auf Fahrräder, Scooter, Carsharing-Fahrzeuge und den öffentlichen Verkehr umsteigen oder das eigene E-Fahrzeug aufladen.
 
Im Zweifelsfall ist es ein Notfall! Bitte zögern Sie nicht, den Notruf in den Öffis zu benutzen, wenn Sie oder ein anderer Fahrgast Hilfe brauchen! Sicherheit in den Öffis - Wiener Linien
 

Tap+Ride ist ein neues, kontaktloses Ticketingsystem der Wiener Linien. Mit einem einfachen „Tap“ (kurzes Auflegen) Ihrer Kredit- oder Debitkarte, oder eines digitalen Zahlungsmittels auf Ihrem Smartphone oder Ihrer Smartwatch, kaufen Sie automatisch ein Ticket für eine Fahrt in Wien.

 

Sie brauchen ein Ticket ab den Entwertersperren (Schild "Ticket erforderlich") in den U-Bahnstationen und vor dem Einsteigen in die Straßenbahn oder den Bus. Das gilt auch für digitale Tickets.

Für Tickets, die noch entwertet werden müssen, gilt folgende Regel:

  • Straßenbahn und Bus: Sofort nach dem Einsteigen (und vor dem Platz nehmen) muss der Fahrschein im Fahrzeug entwertet werden.
  • U-Bahn: Bei den U-Bahnstationen muss das Ticket direkt bei den Entwertersperren (Schild "Ticket erforderlich") entwertet werden.

Davon ausgenommen: Wer den Fahrschein zum geringfügig höheren Preis in der Straßenbahn kauft, muss das unmittelbar nach dem Einsteigen beim Ticketautomaten erledigen. Je nach Automatentyp, müssen Sie das Ticket gegebenenfalls noch entwerten. Achten Sie hier auf den Aufdruck "Bitte entwerten".

 

In den Wiener Schulferien, an Sonn- und Feiertagen sowie am 2. und 15. November sind Kinder und Jugendliche bis zum 15. Geburtstag gratis im Netz der Wiener Linien unterwegs. 
 
Die Freifahrt ist ebenfalls für Schüler*innen (ausgenommen Berufsschüler*innen) gültig, die eine öffentliche Schule in Österreich bzw. eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht besuchen. Als Nachweis wird der Schüler*innen-Ausweis anerkannt. Ab dem 24. Geburtstag gilt diese Regelung nicht mehr. 
 
Die Freifahrt gilt nicht an schulautonomen Tagen. 
 

Es ist weiterhin möglich, die Jahreskarte im WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App zu verknüpfen.

Jedoch ist die Jahreskarte Digital wesentlich klimafreundlicher, da hier auf die Plastik-Scheckkarte und deren Transport verzichtet wird. Da wir alle Informationen zur Jahreskarte Digital per E-Mail übermitteln, ersparen wir der Umwelt noch mehr 
CO2.


 

Ja und Nein.
Kund*innen können bei Kontrolle anonym bleiben, wenn sie die Mehrgebühr direkt vor Ort bezahlen. (Achtung: In so einem Fall können aber auch keine personalisierten Tickets, wie etwa Jahreskarten, nachgebracht werden.)

Wird die Mehrgebühr nicht direkt bei der Kontrolle bezahlt, müssen Fahrgäste den Kontrollor*innen einen Ausweis zeigen. Diese erfassen digital die persönlichen Daten des Fahrgastes. Kund*innen können die Mehrgebühr dann innerhalb von 14 Tagen ab der Kontrolle bezahlen oder personalisierte Tickets über unser
Kontaktformular oder beim Kundendialog Mehrgebühren der Wiener Linien nachbringen. 

 

Mobilpass ausstellen lassen

 

Schritt 1:

Der gültige Mobilpass ist die Voraussetzung für die Verwendung der 31 Tage WIEN Mobilpass-Tickets. Der Mobilpass wird von der Stadt Wien (MA 40) ausgestellt.

 

Servicetelefon: +43 1 4000 8040
E-Mail: servicestelle@ma40.wien.gv.at

Mobilpass-Ticket kaufen

 

Schritt 2:

Kauf des 31 Tage WIEN Mobilpass-Tickets:

 

Vor- und Nachname eintragen

 

Schritt 3:

Das 31 Tage WIEN Mobilpass-Ticket ist nur mit eingetragenem Vor- und Nachnamen gültig. 

 

 

 

 

 

Mobilpass-Ticket entwerten

 

Schritt 4:

Das 31 Tage WIEN Mobilpass-Ticket ist nur mit Entwerterstempel gültig.

 

Hinweis: Digitale Tickets müssen nicht entwertet werden.

 

 

 

 

Gute Fahrt!

 

Schritt 5:

Während der Fahrt sind amtlicher Lichtbildausweis
(Reisepass, Führerschein, Personalausweis, etc.), Mobilpass und 31 Tage WIEN Mobilpass-Ticket immer mitzuführen.

 

 

 

 

Wie stark eine Klimaanlage kühlen oder heizen kann, hängt von ihrer Größe ab. Anders gesagt: Je stärker die Anlage kühlen soll, desto größer muss sie sein (und desto schwerer ist sie, und desto mehr Strom und Kühlmittel verbraucht sie). 

Bei Niederflurfahrzeugen sind Klimaanlagen auf dem Dach verbaut. 
Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir wesentlich größere (und damit schwerere) Geräte. Diese hätten auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz und wären zu schwer. Außerdem würden sie wesentlich mehr schädliches Kühlmittel verbrauchen und wir möchten die Umwelt nicht unnötig belasten.

 
Beim Einsteigen in die U-Bahn befindet sich neben der Tür die Notbremse und eine Sprecheinrichtung. Über diese kann mit dem*der Fahrer*in des Zuges Kontakt aufgenommen werden um den Notfall zu melden. Dabei ertönt kein lautes Signal. So kann auch unbemerkt Hilfe geholt werden.

Wird die Notbremse zwischen zwei Stationen benutzt, bleibt der Zug aus Sicherheitsgründen erst in der nächsten Station stehen.

 

Jeder Hund, der nicht in einem geschlossenen Behältnis transportiert wird, unterliegt der Maulkorb- und Leinenpflicht. Assistenzhunde mit gültigem Eintrag im Behindertenpass brauchen keine Leine oder Maulkorb.

Da kleine Hunde übersehen werden können, sollten sie in einem geschlossenen Behältnis mitgenommen werden. Hunde können sich auf einer Rolltreppe sehr leicht verletzen. Daher empfehlen wir, entweder die Stiegen oder einen Aufzug zu benutzen.

 

Nein.
In Straßenbahnen und Bussen ist es aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt, Fahrräder mitzunehmen. Dafür sind diese Fahrzeuge nicht zugelassen. 

 
Die Nutzung der Mobilitätsangebote vor Ort ist großteils kostenpflichtig. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Website.
 
Bevor die U-Bahn-Station betreten wird, müssen Maulkorb und Leine angelegt werden. Diese Regelung gilt auch für die Aufzüge zu den Stationen.

Bus- und Straßenbahn-Haltestellen unterliegen nicht dieser Pflicht. Vorm Einsteigen in das Fahrzeug müssen Maulkorb und Leine angelegt werden.

 

Unsere Klimaanlagen sind das ganze Jahr eingeschaltet. Je nach Temperatur lüftet, kühlt oder heizt die Anlage:

  • Zwischen ca. 18°C und 25°C lüftet die Klimaanlage.
  • Über ca. 25°C kühlt die Klimaanlage.
  • Unter ca. 18°C heizt die Klimaanlage.

 

Das gilt für alle Fahrzeuge, die eine Klimaanlage haben (Bus, Straßenbahn, U-Bahn).
 

Die Mobilität in Betrieben stellt einen wesentlichen und wichtigen Hebel für eine klimaneutrale Stadt dar, weshalb die Wiener Linien die Stadt Wien in der Erreichung ihrer gesetzten Klima- und Mobilitätsziele unterstützen. Die Mobilitätsexpert*innen der Wiener Linien befassen sich schon seit 2018 mit diesem Thema und geben ihr Know-How an interessierte Betriebe weiter.

 

Auf jedem Bahnsteig gibt es Sicherheitseinrichtungen. Diese sind am grünen SOS-Würfel gut zu erkennen, der direkt darüber angebracht ist. Neben dem Zugnotstopp befindet sich die Notrufstelle. Beide sind in Rot gehalten, gut sichtbar und mit Anleitungen versehen.

Wenn Sie den Notruf betätigen, werden Sie sofort mit unserer Leitstelle verbunden. Der Zugnotstopp stoppt ein- und ausfahrende U-Bahn-Züge. Diese dürfen dann nicht mehr in die Station einfahren, bzw. sind die Fahrer*innen angewiesen besonders langsam und "auf Sicht" zu fahren. Zusätzlich ertönt ein Alarm.

 
In Zügen ohne Klimaanlage können auch unsere Fahrgäste dazu beitragen, die Temperatur erträglicher zu gestalten: Bei Hitze sollten alle Fenster geöffnet sein, damit frische Luft hereinkommt. Das sorgt ebenfalls für Abkühlung.
Fenster, die nicht geöffnet werden dürfen, sind entweder verschlossen oder mit einem  entsprechenden Hinweis versehen.

 
Nein.
Aus Sicherheitsgründen ist das Fahren mit Scooter, Inlineskates, Skateboards und dergleichen in den Stationen nicht erlaubt. Ebenso ist es verboten, mit dem Fahrrad die Rolltreppen zu benutzen. 

 

Nein.
Der Flughafen befindet sich außerhalb der Kernzone Wien, daher wird für diese Strecke eine zusätzliche Fahrkarten benötigt. Folgende Möglichkeiten gibt es:

CAT Ticket:
Die Fahrkarte ist im
WienMobil Ticketshop und in der WienMobil App als Single und/oder Return Tickets verfügbar, sowie am Automaten von CAT und Wiener Linien. Sie können das Ticket auch direkt über CityAirport Train kaufen. Jahreskarten-Besitzer*innen erhalten sogar Ermäßigungen auf den Preis.

Vienna Airport Bus:
Die Fahrkarte für den Bus (VAB) kann im
WienMobil Ticketshop und in der WienMobil App als Einzelfahrt oder Hin- und Rückfahrt gekauft werden.

ÖBB Schnellbahn (S7):
Die Tickets sind über die Website des
Verkehrsverbundes oder an den Fahrscheinautomaten der ÖBB erhältlich.
 

Fehler beim Gerätebetrieb (zB. leere Akkus, etc.) sind durch den*die Inhaber*in der Jahreskarte selbst zu verantworten. Kann die digitale Darstellung bei der Kontrolle nicht vorgezeigt werden, gelten die Bestimmungen für Reisen ohne gültiges Ticket, gemäß den Tarif- bzw. Beförderungsbestimmungen.

Sie können Ihre Jahreskarte innerhalb von 14 Tagen nach erfolgter Kontrolle durch die Kontrollorgane der Wiener Linien beim Kund*innendialog Mehrgebühren nachbringen. Um das zu ermöglichen, müssen Sie sich bei der Kontrolle ausweisen und Ihre persönlichen Daten angeben. 
 
Achtung: Bezahlen Sie in solchen Fällen die Mehrgebühr nicht direkt bei der Kontrolle, sondern lassen Sie sich einen Zahlschein ausstellen. Sonst werden keine Kund*innendaten erfasst und wir können im Nachhinein das personalisierte Ticket keiner Mehrgebühr zuordnen. 

 

Grundsätzlich gibt es viele verschiedenen Größen an Maulkörben. Wird kein passender Maulkorb gefunden, ist es auch möglich einen Maulkorb nach Maß anfertigen zu lassen. In einem geschlossenen Behältnis dürfen Hunde ohne Maulkorb transportiert werden.
 

Ja, Öffi-Stammkund*innen sparen 15% bei den Zeittarifen und erhalten außerdem die monatliche Grundgebühr des Abos um die Hälfte.
 
In unserem Netz sind immer mehr Straßenbahnen ohne Einstiegsstufe unterwegs und bieten damit den besten Komfort für Fahrgäste mit Kinderwagen. Im Sinne eines guten Miteinanders helfen unsere Fahrer*innen nach Möglichkeit beim Einsteigen in die älteren Straßenbahnmodelle (mit Einstiegsstufen).
 

Ja, am Tap+Ride-Gerät können Sie vor dem Bezahlen die gewünschte Anzahl an Tickets auswählen. Wenn Sie keine Auswahl treffen und direkt tappen, wird automatisch ein Ticket gekauft. Möchten Sie für mehrere Personen ein Ticket lösen, können Sie die Anzahl am Bildschirm anpassen.
Bitte beachten Sie, dass Sie pro Bezahlvorgang nur Tickets derselben Kategorie kaufen können. Das bedeutet, Sie können entweder mehrere 1 Fahrt WIEN Tickets oder mehrere 1 Fahrt Wien ermäßigt Tickets auf einmal kaufen, aber keine Mischung verschiedener Ticketkategorien.

 

Auf ein Kundenkonto können bis zu vier Räder auf einmal ausgeliehen werden.
Anfragen für größere Gruppen senden Sie bitte an support@wienmobilrad.at.

 
Die Öffi-Denkwerkstatt bildet das gesamte Öffi-Themenspektrum ab. Dazu gehören zum Beispiel:
  • Tarife und Tickets​
  • Linienführungen​
  • Stationen, Haltestellen und andere Infrastruktur​
  • Fahrzeuge ​
  • Fahrgastinformationen​
  • Multimodale Mobilitätsformen​
  • Digitale Angebote​
Je nach Veranstaltung und Thema wird es sehr konkrete oder eher offene Fragestellungen geben.​
 
Ja. Wenn unsere Kontrollor*innen danach fragen, muss das Ticket zur Prüfung übergeben werden. Bei digitalen Tickets erfolgt die Kontrolle direkt am Handy des Fahrgastes.
 

Der Rahmenvertrag dient als rechtliche Grundlage zur Vertragsabwicklung zwischen dem*der Arbeitgeber*in (dem Unternehmen) und der Wiener Linien Firmenkund*innenbetreuung.

 

Unsere AGBs und Datenschutzbestimmungen finden Sie hier. 

 

Das Lastenrad muss immer an der gleichen WienMobil Station zurückgegeben werden, an der es ausgeliehen wurde. Die fehlerhafte Rückgabe außerhalb der Station ist nicht möglich und wird mit einer Gebühr von EUR 50,00 berechnet.

 

Zusätzlich beachten Sie bitte:

  • Die maximale Last des Korbes ist 100 kg
  • Es besteht Helmpflicht für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
  • Verwenden Sie immer Anschnallgurte für Kinder
  • Vorausschauend fahren und bremsen

 

Bei WienMobil Stationen finden Sie eine Vielzahl an Mobilitätsangeboten an einem Ort. So können Sie beispielsweise direkt von der U-Bahn auf ein Fahrrad oder von einem Carsharing-Fahrzeug in den Bus steigen. Je nach Mobilitätsbedarf finden Sie ein bequemes und nachhaltiges Angebot.
 
Pro Fahrgast ist nur ein Handgepäck erlaubt. Roller, Kinderwagen und ähnliches müssen zusammengeklappt mitgeführt werden. Im Zweifelsfall entscheidet das Fahrpersonal über eine Mitnahme.
 
Nein. 
Unsere Fahrgäste benötigen ein gültiges Ticket vor dem Einsteigen in die Straßenbahn oder den Bus und ab den Entwertersperren in den U-Bahnstationen. 

 
Nein. 
Aus Sicherheitsgründen entfernen Wiener Linien-Mitarbeiter*innen Fahrräder, die in Haltestellen oder im Bereich von U-Bahn-Stationen abgestellt wurden. Diese werden ins
MA 48-Depot Simmering gebracht und können dort gegen eine Gebühr wieder abgeholt werden.

Davon ausgenommen sind Räder, die sich in den dafür vorgesehenen Fahrradständern in unmittelbarer Nähe zu den Haltestellen und U-Bahn-Stationen befinden. 

 
Ja, aber die Miete muss an einer WienMobil Rad Station beendet und das Fahrrad wieder ordnungsgemäß an einer WienMobil Rad-Station abgegeben werden.
 

Aktuell können die Wiener Linien für WienMobil Auto keine gesonderten Konditionen für Firmen anbieten.

 

WienMobil Rad hat speziell mit Kindersitzen ausgestattete Fahrräder (Belastung bis max 20kg sowie Beförderung nur von Kindern zwischen neun Monaten und acht Jahren zulässig).  Einfach in der nextbike App über das Filtersymbol auf der Karte unter "Fahrradtyp" das entsprechende Rad auswählen. Weiteres Zubehör kann nicht ausgeliehen werden. 

 

Bitte beachten, dass die Verwendung von Anschnallgurten und das Tragen eines Helms verpflichtend sind. Bei der Nutzung der Fahrräder mit Kindersitzen können die Fahreigenschaften abweichen. Darauf ist besondere Rücksicht zu nehmen.

 

Bitte melden Sie dies telefonisch unter +43 1 866 16 1611 oder per E-Mail an support@sharetoo.at.
 
Wir bitten alle Fahrgäste, pünktlich bzw. ein paar Minuten vor Abfahrt beim gewünschten Haltepunkt zu sein. Sollte eine bereits gebuchte Fahrt nicht wahrgenommen werden, bitten wir um zeitgerechte Stornierung auf der Buchungs-App. So können andere Fahrgäste diese Fahrt bei Bedarf wahrnehmen. Die Anzahl der Stornierungen sind derzeit nicht limitiert, jedoch bitten wir die Fahrgäste tatsächlich nur die Fahrten zu buchen, die durchgeführt werden. Nach drei No-Shows und/oder kurzfristigen Stornierungen (weniger als 10 Minuten vor Abfahrt) innerhalb von 30 Tagen wird der Fahrgast für 90 Tage automatisch gesperrt.
 

Kontaktieren Sie uns gerne unter business@wienerlinien.at und schildern Sie uns Ihr Anliegen.

 

Zuerst ist der Erwerb des KlimaTickets und anschließend die nachweisliche Kündigung der Jahreskarte zu unseren Kündigungsmodalitäten erforderlich.


Bei der Kündigung der Jahreskarte ist der Rechnungsbeleg oder die Bestellbestätigung des KlimaTickets vorzuweisen, damit keine Tarifersatzleistung verrechnet wird. 

 

Auf unserer Website finden Sie alle im Umfeld liegenden WienMobil Radstationen. Für Firmen besteht die Möglichkeit eine Station in der unmittelbaren Umgebung zu finanzieren. Details dazu finden Sie in unserer Broschüre.

Broschüre kostenlos downloaden (barrierefreies PDF)

 

Der WienMobil Hüpfer ist rollstuhlgerecht und mit einer Rampe ausgestattet. Fahrgäste, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, müssen dies in der App angeben, da sich so die Anzahl der freien Plätze auf vier reduziert. 
 

Fahrgäste mit Geh- und Sehbehinderungen erhalten beim Ein- und Ausstieg Unterstützung durch das Fahrpersonal. Auch die Mitnahme von Gehhilfen und Assistenzhunden ist möglich. 
 

Nein.
Die Nutzung ist ausschließlich über die Apps am Smartphone möglich.

 

Ja, unsere Fahrzeuge sind mit einer Rampe ausgestattet und bieten Platz für einen Rollstuhl. Fahrgäste, müssen dies bei Bedarf in der App angeben, da sich so die Anzahl der freien Plätze auf vier reduziert.
 

Ja, die Fahrkarte kann von den Lenker*innen entwertet werden. 

 

Gemäß den Tarifbestimmungen des VOR (Verkehrsverbund Ost-Region) besteht kein Anspruch auf Rückkauf.

 

 

Ja, für die Nutzung von WienMobil Rad kann der bestehende nextbike-Account genutzt werden. Einfach den QR-Code am Rad selbst scannen und losfahren. Es gelten die WienMobil Rad Tarife.
 
Nein.
Um mit Hüpfer mitfahren zu können, braucht es eine von der App bestätigte Buchung. Ansonsten weiß das System nicht, wie das Fahrzeug belegt ist und kann die gewünschte Route nicht einspielen. Es ist aber möglich, zusätzliche Personen zu einer Buchung hinzuzufügen.

 

Ja, das ist möglich. Personalisierte Tickets (etwa Jahreskarten, Semestertickets, 31 Tage WIEN Mobilpass Tickets, Top-Jugendtickets, digitale Tickets) können innerhalb von 14 Tagen ab der Kontrolle über unser Kontaktformular oder beim Kund*innendialog Mehrgebühren nachgebracht werden. 
Um das zu ermöglichen, müssen Sie sich bei der Kontrolle ausweisen und Ihre persönlichen Daten angeben. 
 
Achtung: Bezahlen Sie in solchen Fällen die Mehrgebühr nicht direkt bei der Kontrolle, sondern lassen Sie sich einen Zahlschein ausstellen. Sonst werden keine Kund*innendaten erfasst und wir können im Nachhinein das personalisierte Ticket keiner Mehrgebühr zuordnen. 

 

Ja, bei der Leihe eines Fahrzeugs ist kein Parkticket inkludiert. Es muss bei Bedarf eigenständig ein Parkticket gelöst werden.
 

Unsere E-Fahrzeuge müssen an Standorten, wo keine Ladestation vorhanden ist, mit einem Mindestladestand von 25% retourniert werden. Bitte beachten Sie, dass ansonsten eine Gebühr von EUR 50,00 fällig wird.
 

Bei der Nutzung von Tap+Ride kann es vorkommen, dass Banken oder Zahlungsdienste (zum Beispiel Apple Pay oder Google Pay) zunächst eine vorläufige Transaktion anzeigen. Diese kann vom tatsächlichen Fahrpreis abweichen (zum Beispiel EUR 0,00).
Der finale Fahrpreis wird gemäß den geltenden Tarifbestimmungen berechnet und in der Regel zeitversetzt von Ihrer Bank abgerechnet.

 

Sie haben schon ein Konto im Onlineshop?
Melden Sie sich im WienMobil Ticketshop an und kaufen Sie die Jahreskarte Digital. Im Bereich "Produkte" wählen Sie „Jahreskarte“ mit der Auswahl „Jahreskarte Digital“. Wählen Sie den Gültigkeitsbeginn im Anschluss an das Gültigkeitsende Ihrer aktuellen Jahreskarte und schließen Sie den Kauf ab.

Sie haben noch kein Konto im Onlineshop? 
Registrieren Sie sich im WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App und legen Sie ein Konto an. Registrierung und Anmeldung erfolgen über logwien, das einheitliche Login der Wiener Stadtwerke Gruppe. Bei Neuanmeldung werden Sie automatisch zu logwien weitergeleitet.

Im WienMobil Ticketshop verknüpfen Sie Ihre bestehende Jahreskarte mit Ihrem Onlinekonto. Anschließend kaufen Sie im WienMobil Ticketshop eine Jahreskarte Digital. Wählen Sie die gewünschte Bezahlart für die neue Jahreskarte Digital und schließen Sie die Bestellung ab. 

 

WienMobil Rad wird im Halbstundentakt abgerechnet: Je 30 Minuten kostet die Nutzung EUR 0,80. Unsere Stammkund*innen zahlen mit dem WienMobil Mix Tarif für die halbe Stunde nur EUR 0,37. Der Tageshöchstsatz beträgt EUR 20,00 pro Ausleihe und Tag.

 

Bei den E-Bikes kosten im Standardtarif je 30 Minuten EUR 3,30. Für Stammkund*innen kosten 30 Minuten EUR 2,30. Der Tageshöchstsatz liegt bei EUR 40,00. 

 

Für Kund*innen, die WienMobil Rad regelmäßig nutzen, gibt es außerdem ein Jahresabo, bei dem die erste halbe Stunde pro Fahrt inklusive ist. Mit dem WienMobil Mix-Jahresabo können Wiener Linien-Stammkund*innen dies um nur EUR 31,50 pro Jahr erwerben. Sollten mehrere Räder ausgeliehen werden gilt die inkludierte halbe Stunde nur für das erste Rad. E-Bikes und Lastenräder sind vom Abo ausgeschlossen. 

 

Bei allen Fragen rund um den Ausleihvorgang steht die nextbike Hotline unter +43 1 385 01 89 rund um die Uhr zur Verfügung. Auch Schäden am Rad, Unfälle oder Probleme bei der Bezahlung sind über die App oder die Hotline zu melden. Schäden, Probleme bei der Ausleihe oder bei der Abbuchung müssen unmittelbar nach Beendigung des Ausleihvorgangs an nextbike gemeldet werden.
 

Sie sind ausschließlich berechtigt, mit dem Fahrzeug in folgende Länder zu fahren:
Österreich und Deutschland.

Der*Die Nutzer*in haftet für den Fall einer Fahrt außerhalb der jeweils berechtigten Zonen für alle Nachteile, die sharetoo Carsharing daraus entstehen. Der*Die Nutzer*in ist verpflichtet die Gesetze, die Verkehrsvorschriften und etwaige Mautpflichten des jeweiligen Landes zu beachten, in welches der*die Nutzer*in fährt. Bei Auslandsfahrten ist der*die Nutzer*in auch verpflichtet sicherzustellen, dass das Fahrzeug über die ordnungsgemäße Ausrüstung gemäß den geltenden Gesetzen des betreffenden Landes verfügt. Wir weisen jedoch ausdrücklich darauf hin, dass sharetoo Carsharing keine zusätzliche länderspezifische Ausrüstung zur Verfügung stellt.

 

Ja, das Fahrzeug ist mit einer elektronischen Vignette für die Nutzung österreichischer Autobahnen ausgestattet. Ausgenommen sind gesonderte Mautgebühren.
 
Nein.
Der Konsum von alkoholischen Getränken ist in den Fahrzeugen und Stationen verboten.

 
Nein.
Betteln sowie Anbieten und Verkaufen von Waren ist im Netz der Wiener Linien verboten. Unsere Mitarbeiter*innen sind täglich unterwegs, um die Belästigung unserer Fahrgäste in Stationen und Zügen zu verhindern. Personen, die die Ordnung stören, werden abgemahnt oder aus dem Fahrzeug/der Station verwiesen.

 
Nein.
Das Verbot gilt in den U-Bahn Zügen. Unsere Mitarbeiter*innen achten auf die Einhaltung des Essverbots. Sie werden bei speziellen Personengruppen (zum Beispiel Diabetiker*innen, Kleinkinder) sensibel und mit Augenmaß vorgehen. 

 
Ja, Musik hören mit Kopfhörern ist erlaubt, sofern andere Fahrgäste dadurch nicht gestört werden.

 
Nein.
Musizieren ist in den Anlagen und Fahrzeugen der Wiener Linien verboten. Eine Ausnahme gibt es für unsere U-Bahn-Stars an den gekennzeichneten Spots. Mehr Informationen dazu: U-Bahn-Stars - Wiener Linien

 
Nein.
Das Rauchen ist in den Fahrzeugen und ab den Stationseingängen nicht erlaubt. Das gilt zum Beispiel auch für das Dampfen von E-Zigaretten. Neben der Verhinderung von gesundheitsschädlichen Auswirkungen auf andere Fahrgäste, soll so auch die Brandgefahr verringert werden.

 

Ja, Telefonieren sowie Videotelefonieren ist erlaubt. Wir bitten Sie, aus Rücksicht auf andere Fahrgäste, auf zu lautes Telefonieren/Videotelefonieren zu verzichten.
 

Nur der*die Arbeitgeber*in kann die Jobtickets für seine Mitarbeiter*innen selbstständig verwalten.

 

Das WienMobil Auto kann bis 45 Minuten vor dem Buchungsbeginn kostenlos storniert werden. Bei kurzfristiger Stornierung (weniger als 45 Minuten vor der reservierten Fahrt) fällt eine Gebühr von 10,- Euro an. 

 

Unsere Mitarbeiter*innen prüfen jeden Fall und versuchen, wenn möglich zu helfen. Wir können pauschal nichts versprechen, aber eine Kontaktaufnahme ist die richtige Entscheidung. Achten Sie aber in jedem Fall auf die Fristen der Mehrgebühr und kontaktieren  Sie uns so bald wie möglich, zumindest aber innerhalb von 14 Tagen ab der Kontrolle.

Ja, nach einer einmaligen Registrierung können fast alle von nextbike betriebenen Systeme weltweit genutzt werden. Es müssen lediglich die geltenden AGBs akzeptiert werden. Es gelten die jeweiligen Tarife vor Ort.
 
Ja, eine Reservierung ist 15 Minuten vor Fahrtantritt möglich. Dazu muss per App der gewünschte Verleihstandort auf der Karte (Startseite) gewählt werden und die Funktion “Reservierung vornehmen” gedrückt werden. Danach kann die Räderanzahl ausgewählt werden – bis zu 4 Räder. Die Reservierung ist dann nur noch per Klick zu bestätigen. Für die Reservierung fallen keine Kosten an.

Darüber hinaus ist keine Reservierung möglich, da die Räder jederzeit für die spontane Nutzung verfügbar sein sollen. Anfragen für die Reservierung größerer Gruppen senden Sie bitte an: support@wienmobilrad.at. 

 

Digitale Tickets können bequem online gekauft und ohne Entwertung ab dem gewählten Startzeitpunkt verwendet werden.

 

In unseren Info- und Ticketstellen oder an unseren Fahrscheinautomaten können sich Kund*innen aussuchen, ob Tickets „sofort entwertet“ oder zum „später entwerten“ ausgegeben werden.

  • Bei Auswahl der Option „sofort entwerten“ ist die Gültigkeit bereits aufgedruckt und das Ticket muss nicht mehr entwertet werden. 

 

  • Für spätere Entwertung befinden sich in unseren U-Bahnstationen Entwerter unmittelbar bei den Entwertersperren (Schild "Ticket erforderlich"). Diese markieren den Bereich, ab wo Sie ein gültiges Ticket brauchen. In den Straßenbahnen und Bussen der Wiener Linien sind ebenfalls Entwerter angebracht.

 

Ja, bei analogen, zu entwertenden 7 bzw. 31 Tage Tickets, beginnt der Gültigkeitszeitraum mit der Entwertung und ist nicht explizit aufgedruckt. Nutzen Sie unseren Gültigkeitsrechner um auszurechnen, wie lang ihr Ticket noch gültig ist.

 

Bei digitalen Tickets ist der Gültigkeitszeitraum im Vorfeld auszuwählen und auf den Tickets bereits aufgedruckt. Auf Anfrage kann der Gültigkeitszeitraum auch beim Kauf von Tickets an den Info- und Ticketstellen aufgedruckt werden.

 

  • Montag bis Freitag (Werktags) von 9:00 Uhr - 15:00 Uhr und ab 18:30 Uhr.
  • Samstagen, Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag.

Mit der Einführung der CSRD-Richtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive), also der Richtlinie über die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen, handelt es sich um eine Vorgabe der Europäischen Union, neben monetären Aspekten auch Nachhaltigkeitsaspekte offen zu legen. Darin ist u.a. auch festgelegt, dass Unternehmen auch ihre Scope 3 Emissionen, also die indirekten Emissionen aus vor- und nachgelagerten Aktivitäten, wie z.B die Mitarbeiter*innenmobilität, berichten müssen.

 

Die Kernzone beinhaltet alle Linien innerhalb Wiens bis zur Stadtgrenze. Das umfasst: Bus, Straßenbahn, U-Bahn, Badner Bahn und die S-Bahnen der ÖBB sowie die meisten regionalen Autobuslinien. Mehr Informationen finden sie hier: Kernzone Wien - Wiener Linien.

 

Nicht inkludiert sind Fahrten zum bzw. vom Flughafen Wien (Kernzone Schwechat), der City Airport Train (CAT) und die Westbahn.

 

Nein, es fallen keine zusätzlichen Gebühren für die Nutzung von Tap+Ride an. Es gelten die regulären Ticketpreise der Wiener Linien.

 

Hinweis: Bei Fremdwährungen könnten Umrechnungsentgelte Ihrer Bank anfallen

 

Ja, Personen ab dem 65. Lebensjahr beziehen die digitale Jahreskarte zu einem reduzierten Preis.
 

Die Einstiegsberatung ist kostenlos und eignet sich für Firmen, die in das Thema Betriebliches Mobilitätsmanagement eintauchen oder bereits erste Maßnahmen umsetzen möchten.

 

Ja, die Fahrt kann während der Ausleihe auch pausiert werden. Dazu kann man in der App auf Fahrt pausieren klicken und das Rahmenschloss kann geschlossen werden, ohne dass die Ausleihe beendet wird. Die Ausleihe läuft während der Fahrtpause weiter. Zur Weiterfahrt die Fahrpause in der App beenden und das Rahmenschloss entsperrt sich automatisch.
 
Die WienMobil Räder dürfen nur an WienMobil Rad Stationen zurückgegeben werden. Sie dürfen mit dem WienMobil Rad natürlich über die Stadtgrenze hinaus fahren, eine Rückgabe muss allerdings in Wien erfolgen, sonst werden zusätzliche Service-Gebühren verrechnet.

Bei existierenden nextbike Niederösterreich-Stationen in Wien werden direkt angrenzend virtuelle WienMobil Rad Stationen eingerichtet. Sie können also beispielsweise Ihr nextbike NÖ Rad in Hütteldorf bei der nextbike NÖ Station abstellen und dann ein WienMobil Rad ausborgen und dieses an einer von über 200 Stationen in der ganzen Stadt zurückgeben.

 

Kontaktdaten der Firmenkundenbetreuung:

 

Wiener Linien GmbH & Co KG

Abteilung Vertrieb & Beratung

c/o Team Firmenkund*innenbetreuung

Erdbergstraße 202, 1030 Wien

E-Mail: business@wienerlinien.at

 

Hier bedarf es einer internen Recherche. Bitte kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular mit Angabe Ihres Anliegens und der Jahreskarten- bzw. Kundennummer.
 

Die Workshopreihen sind auf die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst, die Kosten ergeben sich nach Erstgesprächen mit den Unternehmen.

 

Da Mobilitätskonzepte individuell auf Unternehmen zugeschnitten sind und im Umfang variieren, ersuchen wir Sie mit uns Kontakt für ein unverbindliches Angebot aufzunehmen.

 

Wenn Sie einen Einzelfahrschein in WienMobil für den Hüpfer kaufen, geben Sie bitte bei „Starthaltestelle“ die nächstgelegene Haltestelle (Bus, Straßenbahn oder U-Bahn) zum Einstiegshaltepunkt des Hüpfers an.

 

Im Kontrollfall müssen Sie das Zahlungsinstrument, mit dem zuvor eine Fahrtberechtigung erworben wurde, auf das Kontrollgerät des Kontrollorgans legen.
Das Kontrollgerät liest mittels NFC aus, ob Sie ein gültiges Ticket haben.

 

Die im Zuge der Anmeldung zur Öffi-Denkwerkstatt angegebenen personenbezogenen Daten (zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse, Alterskategorie, Geschlecht, Wohnort, Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, Pendler*innenstatus, weitere Fortbewegungsarten, Jahreskartenstatus) werden für die Abwicklung der Öffi-Denkwerkstatt (z.B. Kontaktaufnahme, Einladungen zu Veranstaltungen) der Wiener Linien verarbeitet. ​

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten aufgrund des berechtigten Interesses an der Abwicklung der Öffi-Denkwerkstatt und aufgrund Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a und f DSGVO)​.

Ihre personenbezogenen Daten bleiben gespeichert, solange Sie an der Öffi-Denkwerkstatt teilnehmen und darüber hinaus maximal drei Jahre. Die Löschung der Daten ist für die Teilnehmer*innen jedenfalls fristlos und ohne Grund per Mail an datenschutz@wienerlinien.at möglich. Näheres finden Sie in der
Datenschutzerklärung.
 

Sie sind selbst dafür verantwortlich, Ihr Zahlungsinstrument während der Fahrt bei sich zu haben. Sollten Sie bei einer Kontrolle keine gültige Fahrtberechtigung vorweisen können, sind Sie ohne gültiges Ticket unterwegs. Es ist nicht möglich, die Fahrtberechtigung nachzubringen.


Bitte beachten Sie: Wenn Sie eine Fahrtberechtigung für eine andere Person kaufen, so muss die Person während der gesamten Beförderungsdauer mit Ihnen gemeinsam fahren.

 

Begleitpersonenkarten für Schüler*innen mit Behinderung können ab sofort per E-Mail unter kundendialog@wienerlinien.at beantragt werden. 

 

Dafür benötigen wir folgende Unterlagen: 

  • Bei Besuch einer öffentlichen Schule der Stadt Wien: Ein unterfertigtes Bestätigungsschreiben (von der Schule und Ma 56).
  • Bei Besuch einer Bundesschule oder privaten Schule: Ein unterfertigtes Bewilligungsschreiben vom Fonds Soziales Wien.
  • Die gewünschte Zustelladresse (Die Begleitpersonenkarte wird per Einschreiben mit der Post zugesandt).

Sie können die Unterlagen auch per Einschreiben an folgende Adresse schicken: 

Wiener Linien GmbH & Co KG
Abteilung Vertrieb und Beratung
Erdbergstraße 202
1030 Wien 

Gerne können die Unterlagen auch in unseren Info- und Ticketstellen abgegeben werden. 

 

Mit Tap+Ride ist es möglich, Fahrten innerhalb der Kernzone Wien in allen öffentlichen Verkehrsmitteln durchzuführen und diese vor Fahrtantritt zu bezahlen.

 

Die Gültigkeit der Kartennummer wird regelmäßig geprüft und die ungültigen Kartenummern werden gelöscht.
 

Nein.

Bei Tap+Ride in Wien kaufen Sie mit dem Tap ein „1 Fahrt Wien“-Ticket, also ein klassisches Einzelticket. Es ist kein Auschecken notwendig. Sie müssen Ihr Zahlungsinstrument vor Fahrtantritt an das Gerät halten und schon ist Ihr Ticket gültig. Genauere Informationen zur Gültigkeit Ihres Tickets entnehmen Sie unseren Tarifbestimmungen.

 

Ein übertragbares Ticket kann von mehreren Personen (nicht im selben Zeitraum) verwendet werden. Im Gegensatz zu personalisierten Tickets, erlangt es seine Gültigkeit auch ohne Vorzeigen eines Lichtbildausweises. 

 

Ja, zwei Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr, jedoch nur an Samstagen ab 12:00 Uhr.
Das gilt für Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr und bei Nachweis des Schulbesuchs bis zum Ende des Schuljahres, in dem das 15. Lebensjahr vollendet wird.

 
Ja, die kostenlose Mitnahme eines Hundes ist mit der Jahreskarte möglich. 
 
Ja, Sie können jederzeit während Ihrer Buchungszeit einen Zwischenstopp einlegen und das Fahrzeug versperren bzw. vor der Weiterfahrt wieder aufsperren.
 
Kleine, zahme Tiere sind zur Mitnahme gestattet, sofern sie in geeigneten Behältnissen in Handgepäcksgröße transportiert werden. Über die Mitnahme von Haustieren entscheidet im konkreten Einzelfall das Fahrpersonal.
 
Haustiere (u.a. Hunde) dürfen nicht in WienMobil Autos mitgenommen werden. Wir danken für Ihr Verständnis.
 
Sie können sich mit Ihrer Führerschein-Nummer nur einmal registrieren. Mit einem Account haben Sie Zugriff auf WienMobil Auto sowie alle weiteren sharetoo Carsharing-Angebote.
 

Ja, Sie dürfen mit dem WienMobil Lastenrad auch außerhalb der Stadtgrenze fahren, aber eine Rückgabe muss an der selben WienMobil Station in Wien erfolgen, sonst werden zusätzliche Service-Gebühren verrechnet.

Die fehlerhafte Rückgabe außerhalb der Heimatstation wird mit einer Gebühr von EUR 50,00 berechnet. Wenn das Rad nicht mehr auffindbar ist, können bis zu EUR 600,00 berechnet werden. Weitere Schadensansprüche können geltend gemacht werden.

Nein.

Es darf immer nur jene Person das Fahrzeug lenken, die das Fahrzeug gebucht hat.
 

Stellen Sie sicher, dass das Ladekabel vom Fahrzeug entfernt ist. Sollten Sie dennoch nicht starten können, entsperren Sie das Auto und versperren es wieder. Im Notfall kontaktieren Sie bitte die Telefon-Hotline: +43 1 866 16 1611.
 
Das Ladekabel ist grundsätzlich während der Ladung, bzw. wenn das Fahrzeug verschlossen ist, verriegelt. Öffnen Sie daher das Fahrzeug, dann lässt sich das Ladekabel entfernen.

Wichtig: Zuerst das Ladekabel vom Fahrzeug entfernen, danach von der Ladestation.

 

Ja, in unseren Lastenrädern dürfen auch erwachsene Personen und Hunde transportiert werden, solange die zulässige Maximalbelastung von 100 kg nicht überschritten wird und das Rad nicht verschmutzt wird. Bitte stellen Sie sicher, dass ein Herausspringen des Haustieres während der Fahrt nicht möglich ist.

 

Kinder bis zum dritten Lebensjahr können nur befördert werden, wenn eine geeignete Babyschale oder ein Kindersitz mitgebracht wird. Für Kinder unter einer Körpergröße von 150 cm stehen in beschränktem Maße Sitzerhöhungen in den Fahrzeugen zur Verfügung.

Kinder unter sechs Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen befördert werden. Kinder zwischen sechs Jahren und bis zum vollendeten 13. Lebensjahr können alleine fahren, wenn die Fahrt von einem Erwachsenen gebucht wurde. Eine Buchung im eigenen Namen ist ab dem vollendeten 14. Lebensjahr möglich.

 

Dass nur Polizist*innen flüchtende Personen festhalten dürfen, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Auch Mitarbeiter*innen der Wiener Linien dürfen Flüchtende festhalten, das gilt vor allem dann, wenn diese bei ihrer Flucht andere Menschen bzw. Mitarbeiter*innen der Wiener Linien gefährden würden.

 

Die Sicherheit Ihrer Daten und unserer Kommunikation steht für die Wiener Stadtwerke-Gruppe an oberster Stelle. Aus diesem Grund werden wir im Rahmen einer technischen Modernisierung die E-Mail-Verschlüsselung auf den neuesten Sicherheitsstandard TLS 1.3 umstellen.

 

Was bedeutet das für Sie?

Mit der Einführung von TLS 1.3 stellen wir sicher, dass Ihre E-Mails auf höchstem Niveau verschlüsselt werden. Dies schützt Ihre Daten effektiv vor sogenannten „Man-in-the-Middle“-Angriffen, bei denen Unbefugte versuchen könnten, die Kommunikation abzufangen oder zu manipulieren. Dank TLS 1.3 werden E-Mails während des Transports noch besser gesichert, was den aktuellen technischen und gesetzlichen Anforderungen entspricht, insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz (DSGVO).

 

Was müssen Sie tun?

Um weiterhin uneingeschränkt mit uns per E-Mail kommunizieren zu können, muss Ihr E-Mail-Dienst TLS 1.2 oder höher unterstützen. Sollten Sie oder Ihr E-Mail-Anbieter noch alte Versionen wie TLS 1.0 oder TLS 1.1 nutzen, werden E-Mails künftig nicht mehr zugestellt und Sie erhalten eine technische Fehlermeldung. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, entweder die Sicherheitseinstellungen Ihres E-Mail-Dienstes anzupassen oder auf einen Anbieter zu wechseln, der die modernen Standards unterstützt.

 

Warum ist diese Maßnahme notwendig?

Die Einführung von TLS 1.3 ist nicht nur eine technische Verbesserung, sondern ein wesentlicher Schritt, um den Schutz Ihrer Daten und die Integrität unserer Kommunikation zu gewährleisten. Mit diesem Upgrade entsprechen wir den höchsten Sicherheitsstandards und schützen uns gemeinsam vor potenziellen Cyberangriffen.

 

Wann erfolgt die Umstellung?

Die Umstellung auf TLS 1.3 findet im Herbst 2024 statt wird bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr E-Mail-System bis dahin kompatibel ist, um weiterhin problemlos mit uns in Kontakt treten zu können.

 

Haben Sie Fragen?

Sollten Sie Fragen zur Umstellung haben oder Unterstützung bei der Überprüfung Ihres E-Mail-Systems benötigen, stehen wir Ihnen gerne mit unserem Kontaktformular zur Verfügung.

 

Ja.
 
Nach dem erfolgreichen Absenden des Kontaktformulars wird automatisch ein Bestätigungsmail an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet.
 

Nein.

Zubehör kann nicht ausgeliehen werden. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung von Anschnallgurten und das Tragen eines Helms verpflichtend sind. Bei der Nutzung der Lastenräder mit Kindersitzen können die Fahreigenschaften abweichen. Darauf ist besondere Rücksicht zu nehmen.

 

Die maximale Mietdauer einer einzelnen Miete beträgt 72 Stunden. Es gibt keine Mindestbuchungsdauer, jedoch wird die erste Stunde jeder Buchung immer zur Gänze verrechnet, anschließend gilt eine 15-Minuten-Taktung. Jede angefangene weitere Viertelstunde in der Nutzung wird somit voll verrechnet.

Ausgenommen sind Spezialtarife auf Grundlage anderer Zeiteinheiten (Minuten, Tag, Feierabend, Wochenende etc.), welche bei Buchung des gewünschten Fahrzeuges angezeigt werden; die Berechnungsgrundlagen dafür ergeben sich aus dem jeweils vereinbarten Nutzungstarif.

 

Nach der Registrierung auf der Donau Website werden die Lastenräder in der Donkey Republic App sichtbar. Außerdem erhalten Sie als Stammkund*in der Wiener Linien (Besitzer*innen von Jahreskarten, KlimaTicket Österreich oder Metropolregion) 50% Rabatt auf den Standardtarif (Just Ride).

 

Als Besitzer*in des Top- (Jugendtickets) bekommen Sie in allen Info- und Ticketstellen der Wiener Linien unter Vorlage ihres Tickets einen Rabattcode. 

Geben Sie diesen Code in der Donkey Republic App unter „Rabattcode“ ein. Ihre Ermäßigung von 50% auf den Standardtarif (Just Ride) wird automatisch hinterlegt.

 

Wichtig: Zahlen Sie nicht den Zahlschein ein!

Wenn Sie den Zahlschein einzahlen, wird eine neue Scheckkarte aus Plastik für Sie ausgestellt. Die Jahreskarte Digital erhalten Sie ausschließlich im Onlineshop.

Sie haben schon ein Konto im Onlineshop?

Melden Sie sich im WienMobil Ticketshop an und kaufen Sie die Jahreskarte Digital. Im Bereich "Produkte" wählen Sie „Jahreskarte“ mit der Auswahl „Jahreskarte Digital“. Wählen Sie den Gültigkeitsbeginn im Anschluss an das Gültigkeitsende Ihrer aktuellen Jahreskarte und schließen Sie den Kauf ab.

Sie haben noch kein Konto im Onlineshop? 
Registrieren Sie sich im WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App und legen Sie ein Konto an. Registrierung und Anmeldung erfolgen über logwien, das einheitliche Login der Wiener Stadtwerke Gruppe. Bei Neuanmeldung werden Sie automatisch zu logwien weitergeleitet.

Im WienMobil Ticketshop verknüpfen Sie Ihre bestehende Jahreskarte mit Ihrem Onlinekonto. Anschließend kaufen Sie im WienMobil Ticketshop eine Jahreskarte Digital. Wählen Sie die gewünschte Bezahlart für die neue Jahreskarte Digital und schließen Sie die Bestellung ab. 

 

Wer flexibel drei Tage Wien erkunden möchte, für den eignet sich das 7 Tage Digital WIEN Ticket. Bei einzelnen Fahrten können auch Einzelfahrten (1 Fahrt Digital WIEN) sinnvoll sein. 

 

1. Öffnen Sie die sharetoo-App und loggen Sie sich ein.
2. Gehen Sie in der App auf Ihre Hauptübersicht (Button/Menü links oben).
3. Wenn Sie nach links swipen, können Sie auf „Sharing-Angebot hinzufügen“ klicken.
4. Dann öffnet sich die Karte, in der Sie ein WienMobil Auto (anderes Design als sharetoo Carsharing) auswählen können. Klicken Sie gegebenenfalls auf „In diesem Bereich erneut suchen“ um den Radius zu aktualisieren.
5. Wählen Sie das Auto aus und klicken Sie auf hinzufügen.
6. Sie gelangen dann auf das sharetoo Carsharing-Portal, wo Sie sich für einen Tarif entscheiden können.
7. Nach Bestätigung der AGB und Datenschutzbestimmungen sind Sie für alle verfügbaren WienMobil Autos freigeschalten.
8. In der sharetoo-App können Sie dann zwischen den unterschiedlichen Angeboten wechseln und das gewünschte Auto buchen.

 
Hierfür befolgen Sie bitte die folgende Anleitung:
1. Öffnen Sie die sharetoo-App und loggen Sie sich ein.
2. Gehen Sie in der App auf Ihre Hauptübersicht (Button/Menü links oben).
3. Wenn Sie nach links swipen, können Sie auf „Sharing-Angebot hinzufügen“ klicken.
4. Dann öffnet sich die Karte, in der Sie ein sharetoo Carsharing-Auto (anderes Design als WienMobil Auto) auswählen können. Klicken Sie gegebenenfalls auf „In diesem Bereich erneut suchen“ um den Radius zu aktualisieren.
5. Wählen Sie das Auto aus und klicken Sie auf hinzufügen.
6. Sie gelangen dann auf das sharetoo Carsharing-Portal, wo Sie sich für einen Tarif entscheiden können.
7. Nach Bestätigung der AGB und Datenschutzbestimmungen sind Sie für alle verfügbaren sharetoo Carsharing-Fahrzeuge freigeschalten.
8. In der sharetoo-App können Sie dann zwischen den unterschiedlichen Angeboten wechseln und das gewünschte Auto buchen.

 
Informationen zum Standort und zur Abholung/Rückgabe finden Sie bei Ihrer Buchung in der sharetoo-App. Sollten Sie Hilfe benötigen, melden Sie sich bitte bei der Telefon-Hotline unter +43 1 866 16 1611.
 
Der Kundenservice der WLV steht unter +43 1 815 60 70 oder wlv.dispo@wlb.at zur Verfügung und bittet um folgende Infos: 
  • Wann ist es passiert?
  • Was genau haben Sie verloren oder gefunden?
  • Auf welcher Strecke haben Sie etwas verloren oder gefunden?
 

Hier bedarf es einer internen Recherche. Bitte kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular (Allgemeine Anfrage) mit Angabe Ihres Anliegens, der aktuellen Adresse und Jahreskarten- bzw. Kundennummer. 
 

Die nochmalige Zusendung des Zahlscheines ist leider nicht möglich.
Gerne kann die neue Jahreskarte in unserem
WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App bestellt werden. Auch in unseren Info- und Ticketstellen kann der Wiederbezug mittels Bar-, Bankomat- oder Kreditkartenzahlung durchgeführt werden.
 

Gerne können Sie das Jahreskarten-Vorteilsheft in unseren Info- und Ticketstellen erwerben oder Sie kontaktieren uns über unser Kontaktformular (Allgemeine Anfrage) und wir senden es auf dem Postweg zu. 
 

In diesem Fall ist ein Umstieg auf die Jahreskarte Digital leider nicht möglich, da die Nutzung der Jahreskarte Digital nur bei Jahreskarten angewendet werden kann, wo die Karteninhaber*innen auch gleich die Zahler*innen sind.
 

Wenn Sie Ihre Jahreskarte verlieren oder sie gestohlen wurde, können wir Ihnen gegen eine Gebühr von EUR 15,00 eine Ersatzkarte ausstellen. Dafür brauchen wir von Ihnen eine behördliche Verlust- oder Diebstahlsanzeige. Alternativ können Sie Ihre Jahreskarte auch in der WienMobil App anzeigen lassen, damit ersparen Sie sich die Bearbeitungsgebühr und die Vorlage der Verlust- oder Diebstahlanzeige.

Wenn Sie Ihre Jahreskarte nicht online gekauft haben, dann brauchen Sie ein Konto im WienMobil Ticketshop und die WienMobil-App und müssen Ihre Jahreskarte mit dem Online-Konto verknüpfen. 
 

Sie können selbst in der sharetoo-App ein neues Passwort anfordern. Sollten Sie alle Zugangsdaten vergessen haben, schreiben Sie ein E-Mail an support@sharetoo.at.
 

Wir freuen uns immer über Ideen und Verbesserungsvorschläge zu Öffi-Themen. Nutzen Sie dafür gern unser Kontaktformular.

 

Sie können das Fahrzeug jederzeit vor Buchungsende am vereinbarten WienMobil Auto Standort zurückstellen. Wenn Sie das Auto vor dem Buchungsende zurückgeben, wird das volle Entgelt für den gesamten Buchungszeitraum verrechnet, auch wenn die Buchung über die App vorzeitig beendet wird.
 

In diesem Fall kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular (Mahnung/Zahlungsänderung) mit Angabe Ihres Anliegens, die Daten der Karteninhaber*in, die betreffende Jahreskarte- bzw. Kundennummer und einem Vermerk "Einstellung Kostenübernahme".
 

Um Ihr Abo zu kündigen, senden Sie bitte eine E-Mail an support@sharetoo.at mit dem Wunsch zur Kündigung. Geben Sie in der Nachricht auch an, zu welchem Tarif ohne Grundgebühr oder zu welchem anderen Abo Sie wechseln möchten. 

 

Da es sich bei dem WienMobil Hüpfer um ein Forschungsprojekt handelt, kann eine Beförderung nicht garantiert werden. Es kann ebenfalls passieren, dass die Fahrzeuge zum gewünschten Zeitpunkt bereits im Einsatz sind und daher erst früher oder später zur Verfügung stehen. Auch durch Zubuchungen anderer Fahrgäste kann es zu Abweichungen von der gewünschten Ankunftszeit kommen. Wir empfehlen die Fahrt rechtzeitig vor Terminen zu buchen und gewisse Pufferzeiten einzuplanen. 
 
Im Falle einer Verspätung können Sie ganz einfach in der sharetoo-App Ihre Buchung verlängern. Klicken Sie auf Ihre Buchung und passen Sie den Rückgabe-Zeitpunkt an. Falls jemand direkt nach Ihnen gebucht ist, ist eine Verlängerung nicht möglich. In diesem Fall kontaktieren Sie die bitte die Hotline +43 1 866 16 1611.
 
Bei Personen, die bereits im Besitz einer gültigen Jahreskarte sind, ist eine Kündigung des Abonnements erforderlich. Hierbei ist folgendes zu beachten: Es muss gewartet werden bis das Jobticket zugestellt wurde.

Die Kündigung der Jahreskarte kann persönlich in unseren Info- und Ticketstellen durchgeführt oder mit einem formlosen Kündigungsschreiben und einer Kopie des Jobtickets mittels eingeschriebenen Brief an uns geschickt werden.
Unsere Adresse lautet:
Wiener Linien GmbH & Co KG
Abteilung Vertrieb und Beratung
Erdbergstraße 202
1030 Wien

Bei der gewählten Zahlungsart "Einmalzahlung im Voraus" werden die Bankdaten (IBAN) für die Rücküberweisung benötigt. Wird die Karte persönlich zurückgegeben, kann das Guthaben bar ausbezahlt werden.
 
Um sehr stark zu kühlen, braucht man sehr große Klimageräte. Diese benötigen sehr viel Platz, Strom, Kühlmittel und sind sehr schwer. Für eine stärkere Kühlleistung bräuchten wir viel größere, schwerere Geräte. Diese würden aber auf dem Dach unserer Fahrzeuge keinen Platz finden und wären zu schwer. Außerdem würden sie wesentlich mehr Kühlmittel verbrauchen und die Umwelt viel stärker belasten. Das ist für uns als "Greener Linien" keine Option.

Unsere Klimageräte sind für unsere Fahrzeuge dimensioniert. Das heißt: Sie sind so groß und so schwer, wie es bei unseren Fahrzeugen möglich ist. In anderen Städten sind die Fahrzeuge größer, dadurch ist mehr Platz, um größere und schwerere Klimageräte unterzubringen.

 

Ob die Jahreskarte Digital ein Abo ist, unterscheidet sich in der Zahlungsart, die bei der Bestellung ausgewählt wird. 

Sie können die Karte für ein Jahr kaufen.

Im Falle der Einmalzahlung im Voraus endet die Gültigkeit zum jeweiligen Gültigkeitsende und der Wiederbezug ist aktiv von den Kund*innen durchzuführen. 

Sie können sich aber auch für ein Abonnement entscheiden.
Beim Abonnement können Sie zwischen Einmalzahlung zu Beginn der Laufzeit und Abbuchung in monatlichen Teilbeträgen wählen. Der Wiederbezug erfolgt, sofern wir nicht spätestens ein Monat vor Gültigkeitsende einen Widerspruch erhalten. Die neue Gültigkeit ist in der WienMobil App unter "Meine Tickets" ersichtlich. 

 

Nein.
Die digitale Jahreskarte ist personalisiert und daher
 nicht übertragbar.

 

Ja, neben den WienMobil Lastenrädern in Wien können Sie auch alle Donkey Republic Räder (inklusive E-Bikes) in ganz Europa ausleihen. Die dafür anfallenden Kosten erfahren Sie über die Donkey Republic App.

 

Nein.
Der Hüpfer ist für spontane bzw. tagesaktuelle Buchungen vorgesehen.

 

Nein.

Das Lastenrad muss immer an der selben WienMobil Station zurückgeben werden, an der es ausgeliehen wurde. Die fehlerhafte Rückgabe außerhalb der Heimatstation wird mit einer Gebühr von EUR 50,00 berechnet. Wenn das Lastenrad nicht mehr auffindbar ist, können bis zu EUR 600,00 berechnet werden. Weitere Schadensansprüche können geltend gemacht werden.

 

Ja, in der App können weitere Personen dazu gebucht werden.
 
Nein.
Bei einer Fahrt mit dem WienMobil Hüpfer besteht immer die Möglichkeit, dass zusätzliche Fahrgäste zusteigen oder schon im Fahrzeug sitzen.

 
Um ein spontanes und flexibles Buchen zu ermöglichen, aber auch um eine gewisse Zuverlässigkeit zu gewährleisten, ist eine Buchung einige Tage im Voraus möglich.
 
Das Produkt „Jahreskarte Digital“ ist leider nicht für Sie verfügbar.
 

Nein.
Die Jahreskarte Digital gibt es ausschließlich elektronisch im WienMobil Ticketshop und in der WienMobil App. Wir können keine Scheckkarte ausstellen und das Ticket kann nicht ausgedruckt werden. 

 

Nein.
Im Falle einer Überweisung mittels Zahlschein wird der Kartendruck für eine physische Jahreskarte erstellt. Sie erhalten dadurch eine neue Scheckkarte aus Plastik.

 

Ja, die WienMobil Lastenräder können für mindestens 10 Minuten reserviert werden, jede 10-Minuten-Reservierung kostet EUR 0,10. Die Reservierung gilt ab Buchungsbestätigung.

Stornierungen sind kostenlos, solange das Lastenrad noch nicht aufgeschlossen wurde. Wird das Lastenrad innerhalb von 2 Stunden nicht genutzt, storniert das System die Miete automatisch und kostenfrei. Nutzer*innen werden darüber mittels Push-Benachrichtigung informiert.

 

Nein.
Eine Stilllegung oder Pausierung der Jahreskarte ist nicht möglich.

 

Nein.

Für die Ausleihe von WienMobil Rädern benötigen Sie die nextbike App.

 

Nein.

Für die Ausleihe der WienMobil Lastenräder benötigen Sie die Donkey Republic App.

 

Nein.

Solange Sie die Miete nicht in der App beenden und das Lastenrad zurückgeben, ist es Ihr Lastenrad. Auch wenn Sie es während der Miete für einen Zwischenstopp abschließen, bleibt die Miete bestehen und andere Personen können das Rad nicht ausleihen.

 

Kontrollor*innen stellen auch Mehrgebühren aus, wenn sich Fahrgäste nicht an unsere Hausordnung halten. In dieser und in unseren Beförderungsbedingungen finden Sie eine genaue Auflistung unserer Regeln.  


Sind Sie zum Beispiel mit einem Hund ohne Maulkorb und Leine unterwegs, stellen wir eine Mehrgebühr von EUR 50,00 aus. 
 

Machen Sie einen Rundgang um das Fahrzeug und kontrollieren Sie bitte, ob Ihnen Schäden auffallen. Schäden oder Verschmutzungen können Sie uns ganz einfach per sharetoo-App mitteilen. Bereits vorhandene Schäden sind in der App dokumentiert und nicht nochmals zu protokollieren.

Achtung: Wenn Sie Schäden nicht vor Fahrtantritt dokumentieren, sind diese Schäden auf Ihre Fahrt zurückzuführen!

 
Die Anzahl der Fahrgäste, mit denen die Fahrt geteilt wird, variiert je nach Nachfrage Die maximale Kapazität beträgt 6 Fahrgäste pro Fahrzeug.
 
Ja, die Fahrzeuge sind am selben WienMobil Auto Standort zu retournieren, an dem sie angemietet wurden.
 
Ja, das Ladekabel ist immer im Kofferraum mitzuführen. Eine Ausnahme sind fest montierte Ladekabel, die an der Ladestation angeschlossen sind.
 
Bitte planen Sie Ihre Zeiten bestmöglich im Voraus. So haben auch andere Personen Planungssicherheit. Eine Verkürzung der Buchungszeiten ist nicht möglich. Eine längere Nutzung ist nur dann möglich, wenn niemand das Fahrzeug nach Ihnen gebucht hat. Bitte nutzen Sie die sharetoo App um zu überprüfen, ob eine Verlängerung möglich ist.
 

Ja, die E-Lastenräder sind Transporter 65 vom Hersteller Riese und Müller.

Beispielfoto:

 

Uns ist es wichtig, alle Veranstaltungen und Workshops inklusiv und barrierefrei zu gestalten. ​
Wenn Sie besondere Anforderungen haben, können Sie uns diese direkt bei der Anmeldung mitteilen. Wir werden uns dann mit Ihnen in Verbindung setzen, um zu besprechen, wie wir Sie vor Ort unterstützen können. 

 

Das Basisnetz von 240 WienMobil Stationen ist bereits vollständig errichtet. Es werden jedoch vereinzelt noch drittmittelfinanziert weiter Stationen errichtet. 
 

Die Miete beginnt mit dem in der Buchung festgelegten Start-Zeitpunkt und endet mit dem ebendort festgelegten End-Zeitpunkt.
 
Montag bis Freitag (werktags) von 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Samstag von 8:00 Uhr bis 24:00 Uhr

Sonntag von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr
 
Die Abbuchung findet am vierten Werktag eines Monats statt.
 
Das Vorteilsheft bietet ausschließlich Vergünstigungen für Kund*innen der Wiener Linien.

Das KlimaTicket ist ein Angebot, dass vom Klimaschutzministerium in Zusammenarbeit mit vielen unterschiedlichen Verkehrsunternehmen angeboten wird. Daher ist es auch notwendig, dass Sie die Jahreskarte kündigen, wenn Sie auf das KlimaTicket umsteigen. Die Nutzer*innen sind somit keine Jahreskarten-Kund*innen der Wiener Linien mehr und erhalten somit auch kein Vorteilsheft.

 
Unsere Klimaanlage sind in geschlossenen Räumen am effizientesten. Leider ist diese Voraussetzung bei den Öffis nicht immer gegeben: Alle paar Minuten werden die Türen geöffnet, die kühle Luft entweicht und heiße Luft kommt herein. Zusätzlich ist jeder Fahrgast eine Wärmequelle, die Energie abgibt.

Darüber hinaus hängt die Leistung der Klimaanlage von ihrer Größe ab. Sie sind auf unsere Fahrzeuge abgestimmt und so groß und schwer wie es möglich ist. Dadurch kann die Temperatur im Fahrzeug nur um ein paar Grad gesenkt werden.

 

Der Haltestellenaufenthalt unserer Fahrzeuge ist zeitlich geplant. Dieser muss genau eingehalten werden, damit die Öffis pünktlich unterwegs sind und geplante Anschlüsse gewährleistet werden. Nach Möglichkeit warten unsere Lenker*innen auf einzelne Fahrgäste.

 

Für die Veranstaltungen steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung. Daher ist es wichtig, dass Sie sich anmelden und von uns eine Bestätigung erhalten. Nur so können wir die Veranstaltungen gut planen.​
Durch Ihre umfangreichen Profilinformationen helfen Sie uns, Workshops und Mitmach-Formate zu finden, die für Sie interessant sind.​

 
Das ist leider nicht so einfach. Ein Klima-Gerät wiegt rund 400 Kilogramm. Bei einem langen ULF müssten fünf Geräte auf dem Dach verbaut werden. Das entspricht fast 2 Tonnen an zusätzlichem Gewicht. Für dieses Gewicht wurden die "alten" Fahrzeuge nicht konstruiert und für ein zusätzliches Gerät ist auch durch bereits vorhandene Komponenten kein Platz. 
 
Alle Teilnehmer*innen erhalten am Ende ein Wiener Linien Goodie als Dankeschön für ihre Zeit und ihr Engagement. Ein Entgelt ist ausgeschlossen.​
 

Den Benutzer-PIN finden Sie in Ihrer sharetoo-App unter dem Reiter Hilfe und Hilfe Center. Er dient zur Identifizierung auf anderen Geräten, sollten Sie Ihr Smartphone nicht verwenden können (zum Beispiel kein Akku, Gerät verloren) und Sie das Auto nicht mehr auf- oder absperren können.
Achtung: Der Benutzer-PIN ändert sich aus Sicherheitsgründen regelmäßig.

 

Sollte bei einem geliehenen E-Lastenrad der Akku mal während der Miete leer werden oder ein Schaden auftreten, können Sie ganz einfach auf ein anderes Lastenrad wechseln, ohne die Miete beenden zu müssen. Dazu fahren Sie mit dem leeren Bike zurück an die WienMobil Station an der Sie das Lastenrad ausgeliehen haben, wählen in der App die Funktion „E-Bike wechseln“ und suchen ein volles Lastenrad aus, ohne die Miete zu beenden.

 

Es gibt Benutzergruppen, die durch die Unterstützung von Sponsoren (zum Beispiel: Vereine, WEGs, Gemeinden, Unternehmen) WienMobil Lastenräder zu Sonderkonditionen nutzen können. Diese Nutzer*innen werden über eine Domainmitgliedschaft oder einem Fellowship Code dem jeweiligen Fellowship hinzugefügt.

 

Personalisierte Tickets, sind Tickets, die einen korrekten Namenseintrag erfordern. Bitte achten Sie darauf, Ihren vollständigen Vor- und Nachnamen genau so anzugeben, wie er auf Ihrem Lichtbildausweis steht.

 

Beispiele für personalisierte Tickets:

  • Alle Jahreskarten
  • Alle KlimaTickets
  • Alle WienMobil-Tickets
  • (Top-) Jugendtickets
  • 31 Tage Wien Mobilpass Tickets
  • Besuchernetzkarten
  • Online Tickets von anderen Verkehrsunternehmen (z.B. VOR, ÖBB)

 

Wichtige Hinweise:

  • Jahreskarten mit Begleitperson (längstens gültig bis 30.11.2026) können ausschließlich bei der Kontrolle vor Ort für die Begleitperson anerkannt werden. Eine nachträgliche Anerkennung ist nicht möglich.
  • Tickets für Hunde müssen auf die Begleitende Person ausgestellt sein. Daher können diese ebenfalls nur bei der Kontrolle akzeptiert werden. Eine nachträgliche Anerkennung ist nicht möglich.

 

Unsere Kolleg*innen sind täglich in den Fahrzeugen und Stationen unterwegs und kontrollieren die Einhaltung der Hausordnung. Sie können uns unterstützen, indem Sie Ihre Beobachtung unseren Mitarbeiter*innen vor Ort oder telefonisch unter +43 1 7909 100 melden.
 

Der Diebstahl eines WienMobil Rads während der Nutzungsfrist muss unverzüglich nextbike und einer zuständigen Polizeidienststelle unter Bekanntgabe der Radnummer gemeldet werden. Im Anschluss an die polizeiliche Meldung ist eine Kopie der Anzeige an nextbike zu übermitteln. Bei Diebstahl und Schäden ist die Haftung auf 75€ pro WienMobil Rad beschränkt. Bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz haften Sie in voller Höhe von 500€.

Wird das WienMobil Rad während der Nutzung beschädigt, muss der Schaden unverzüglich an nextbike gemeldet werden. Schäden werden nach entstandenem Material- und Arbeitsaufwand bis zu einem Höchstbetrag von € 75 berechnet. Hiervon unberührt bleibt das Recht im Einzelfall auch höhere, dem tatsächlichem Aufwand entsprechende Forderungen geltend zu machen.

 

Einen Diebstahl melden Sie bitte direkt bei der Polizei und erstatten Anzeige. Zusätzlich informieren Sie die Hotline: +43 1 353 0353 0353.

 

Die Bestellung oder Umstellung auf eine Jahreskarte Digital ist nur über den WienMobil Ticketshop oder in der WienMobil App mit einen Online-Account möglich. 
Registrierung und Anmeldung erfolgen über logwien, das einheitliche Login der Wiener Stadtwerke Gruppe. Bei Neuanmeldung werden Sie automatisch zu logwien weitergeleitet.


Im Online-Account können Sie Ihre bestehende Jahreskarte verknüpfen um Ihr Abonnement zu verwalten sowie die Umstellung auf die Jahreskarte Digital vorzunehmen oder bei Neukund*innen eine Bestellung der Jahreskarte durchzuführen. 

 

Wenn Sie nicht umsteigen möchten, bleibt Ihr Jahreskartenabonnement wie gewohnt bestehen. Bei Wiederbezug wird Ihnen eine neue Scheckkarte aus Plastik zugesendet.
Die Jahreskarte kann zusätzlich in der WienMobil App angezeigt werden.

 

Sollte der Hebel beim Schließversuch nicht einrasten, kann das daran liegen, dass eine Speiche im Weg ist. Bewegen Sie das Hinterrad ein wenig und probieren Sie es erneut.

Tipp: Wenn es noch immer nicht klappt, drücken Sie in der App nochmals "Öffnen" (direkt in der Ausleihe) und schließen Sie das Schloss erneut - jetzt sollte das Schloss einrasten.

 

Wenn das Schloss sich auch nach mehreren Versuchen nicht schließen lässt, wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline:  +43 1 353 0353 0353.

 

Bei Problemen vor oder während der Fahrt, bitten wir Sie sich direkt an sharetoo Carsharing zu wenden. Das Team unseres Partners sharetoo Carsharing ist rund um die Uhr für Sie erreichbar:
  • Hotline: +43 1 866 16 1611
  • E-Mail: support@sharetoo.at

Nutzen Sie die vorhandenen Kindersitze und -gurte. Beachten Sie, dass für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr Helmpflicht besteht und Helme selbst mitgebracht werden müssen. 

 

Wir empfehlen, das Fahren mit einem Lastenrad vor der ersten Nutzung zu üben. Beginnen Sie am besten mit einer kurzen geraden Strecke ohne Beladung und probieren Sie auch das sichere Abstellen des Lastenrades aus. Beachten Sie dabei, dass der Bremsweg durch die Beladung verlängert wird.

 

Der Korb der Lastenräder darf mit max. 100kg beladen werden. Verwenden Sie bei der Beförderung von Kindern stets die Anschnallgurte. Denken Sie daran, dass für Kinder bis 12 Jahre Helmpflicht besteht und Helme selbst mitgebracht werden müssen.

 

Wichtig: Das Lastenrad muss immer an der selben WienMobil Station zurückgeben werden, wo es ausgeliehen wurde.

 

Bitte beachten Sie das maximal zulässige Gesamtgewicht der Räder von 120 kg: dies beinhaltet das Rad (ca. 24kg), Fahrer*in und Gepäck. Bitte beachten Sie außerdem, dass die zulässige Last von 10kg im Transportkorb des Fahrrades nicht überschritten werden darf. 

 

Die E-Bikes sind durch den verbauten, roten Akku am Rahmen sowie den Blitz auf der Hinterradbeklebung zu erkennen. In der Nextbike App sind alle verfügbaren E-Bikes in der Kartenübersicht bei den Radtypen ersichtlich und es kann auch explizit nach E-Bikes gefiltert werden. Beim Start der Ausleihe sieht man in der Nextbike App den Ladestand des E-Bikes und wie viele Kilometer damit noch in etwa gefahren werden können. Zusätzlich gibt es eine Ladestand-Anzeige am E-Bike. Falls der Akku während der Fahrt komplett leer sein sollte, kann man trotzdem noch weiterfahren und das Rad bei der nächsten Station zurückgeben. 

 

Die E-Bikes können, wie alle WienMobil Räder bei allen Stationen ausgeliehen und zurückgegeben werden. Die Ausleihe des E-Bikes kostet EUR 3,30 für 30 Minuten im Standardtarif und für Wiener Linien Stammkund*innen EUR 2,30 für 30 Minuten. Bei den Jahresabos sind die E-Bikes nicht inkludiert.

 

Zunächst stellen sie bitte das Fahrzeug sicher am ursprünglichen WienMobil Auto Standort ab. Achten Sie auf den Mindestladestand von 25%. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle persönlichen Gegenstände mitgenommen haben. Anschließend können Sie die Buchung per App beenden. Dadurch wird das Fahrzeug verriegelt.

Es gibt 3 Möglichkeiten Donau Donkeys zu kontaktieren:

  • Erstellen Sie ein Schadens-Ticket in der App
  • Rufen Sie an unter +43 1 353 0353 0353
  • Schrieben Sie ein E-Mail an info@donau-donkeys.at

 

Unsere Fahrzeuge und auch die Klimaanlagen werden laufend gewartet. Natürlich kann es dennoch vorkommen, dass eine Anlage defekt ist. In diesem Fall kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder informieren die*den Fahrer*in/Lenker*in und wir prüfen das umgehend. 

Oft erreichen uns allerdings Beschwerden, bei denen es sich um ein Fahrzeug handelt, das gar keine Klimaanlage hat. Vielen Fahrgästen ist nicht bewusst, dass nach wie vor Straßenbahnen und U-Bahnen ohne Klimaanlage unterwegs sind. Unsere Schienenfahrzeuge sind 30 Jahre und mehr im Einsatz. Wir können die älteren Modelle nicht ausrangieren, weil sie keine Klimaanlage haben.

 

Diskriminierung hat bei den Wiener Linien keinen Platz. Egal ob andere Fahrgäste oder unser Fahrpersonal: Niemand wird auf Grundlage von nationaler Herkunft, Religion, Geschlecht, körperlicher Behinderung, Alter, Geschlechtsidentität oder sexueller Orientierung diskriminiert. Fahrgästen, die entgegen diesen Grundsätzen handeln, wird die Nutzung des Hüpfers untersagt. Auch bei aus persönlicher Sicht gefährlichem oder unangemessenem Verhalten anderer Fahrgäste kann jederzeit das Fahrpersonal alarmiert werden.
 
Virtuelle Haltepunkte sind keine echten Haltestellen mit Haltestellenstange, Fahrplan und Digitalanzeige, sondern nicht extra gekennzeichnete Oberflächenstandorte. Das Zu- und Aussteigen ist ausschließlich an diesen Haltepunkten möglich.
 
Folgendes kann behilflich sein:
  • App schließen und erneut öffnen
  • Abmelden und erneut Anmelden
  • Smartphone neu starten
  • App löschen und erneut installieren

Bitte senden Sie folgende Information mit unserem Kontaktformular und wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen.:
  • Version der Hüpfer-App
  • Endgerät: Smartphone-modell, Betriebssystem (Android oder iOS ink. Version)
  • Zwischen welche Start- und Zielhaltestellen und zu welchem Zeitpunkt war eine Buchung nicht möglich?
  • Screenshot über das Problem
 
Sollte der Hebel beim Schließversuch nicht einrasten, kann das daran liegen, dass eine Speiche im Weg ist. Bewegen Sie das Hinterrad ein wenig und probieren Sie es erneut. Tipp: Wenn es noch immer nicht klappt, drücken Sie in der App "Schloss öffnen" (direkt in der Ausleihe). Empfängt das Schloss das Signal, ertönt ein Summen. Schließen Sie das Schloss erneut - jetzt sollte das Schloss einrasten und ein "Piep"-Ton hörbar sein.

Wenn das Schloss sich auch nach mehrmaligen Versuchen nicht schließen lässt, wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline +43 1 385 01 89.

 

WienMobil Räder sind Smartbikes mit sieben Gängen und individuell anpassbarem Sattel. Alle Räder sind mit GPS und Rahmenschloss ausgestattet. Außerdem ist ein Teil der WienMobil Räder mit integrierten Kindersitzen ausgestattet. Zusätzlich gibt es ca. 600 E-Bikes, die mit einer 3-Gang-Schaltung und Akkus ausgestattet sind. Sie unterscheiden sich von den Smartbikes durch den eingebauten, roten Akku und einem Blitz auf der Hinterradbeklebung.
 

Insgesamt stehen an 100 Standorten in Wien E-Carsharing Fahrzeuge für Sie bereit. Seit Frühjahr 2023 wurde das Angebot um 50 weitere Fahrzeuge erweitert, wobei hervorzuheben ist, dass neben Klein- und Komfortwagen, 20 E-Transporter (VW .ID Buzz Cargo/People) zur Verfügung stehen.

Als Kleinwagen können Sie den CUPRA Born und als Komfortwagen die Modelle Skoda ENYAQ, VW ID.3 und ID.4 nutzen. Alle Klein- und Komfortwagen und der ID.VW Buzz People sind mit 5 Sitzplätzen ausgestattet. Der VW .ID Buzz Cargo bietet neben einer großen Ladefläche Platz für 3 Personen.

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