Internationale Studien belegen: kein höheres Ansteckungsrisiko in „Öffis“

Der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter analysierte etwa 120 internationale Studien und Fachartikel zum Thema öffentlicher Verkehr und Coronavirus.

Das Ergebnis: In Bus und Bahn gibt es kein erhöhtes Infektionsrisiko. „Selbst wenn man sich länger im Zug aufhält, ist, unter Einhaltung der klaren Schutzmaßnahmen, das Bahnfahren und Busfahren nicht mit größerem Risiko verbunden, als wenn man in einem anderen öffentlichen Raum mit Personen zusammenkommt“, so Hutter zum ORF.

Einhaltung der Schutzmaßnahmen

Ausschlaggebend dafür sind Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer FFP2-Maske und eine hohe Luftwechselrate.

Bei den Wiener Linien tauschen die Belüftungsanlagen moderner Fahrzeuge das gesamte Luftvolumen alle 3-5 Minuten komplett aus. Über 330 Sicherheits- und ServicemitarbeiterInnen kontrollieren die FFP2-Maskenpflicht in den Öffis rund um die Uhr und im ganzen Netz streng. Zusätzlich werden alle Fahrzeuge täglich gereinigt und desinfiziert.

Eine weitere Erkenntnis von Hutter: Aufgrund der FFP2-Masken hat der Abstand zu anderen Fahrgästen nur einen sehr geringen Einfluss auf das Ansteckungsrisiko.

Link zu den Studien über Corona in den Öffis

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Online seit: 17. März 2021