Coronavirus: Information & Service

Die Wiener Linien sorgen auch während der Corona-Pandemie dafür, dass Sie rasch und sicher von A nach B gelangen. Bitte tragen auch Sie zur Sicherheit von Wiens größter Fahrgemeinschaft bei, indem Sie die behördlichen Vorschriften befolgen. Gemeinsam schaffen wir das!

Öffi-Angebot, Intervalle

Derzeit fahren wir nach unserem normalen Fahrplan in den dichtesten Intervallen. Auch die Nacht-U-Bahn ist im gewohnten 15-Minuten-Intervall unterwegs. 

Behördliche Vorschriften: FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln

Die österreichische Bundesregierung und die Wiener Behörden schreiben vor, dass Fahrgäste in den öffentlichen Verkehrsmitteln Mund und Nase mit einer FFP2-Maske bedecken müssen. 

Die FFP2-Maskenpflicht gilt für alle Fahrgäste, also auch für geimpfte Personen.

Die FFP2-Maskenpflicht gilt in allen Wiener-Linien-Gebäuden, auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen. 

Ausnahmen 

  • Die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske gilt nicht für Schwangere. In diesen Fällen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
  • Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.
  • Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen statt der FFP2-Maske auch eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen.

  • Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.
  • Menschen mit Behinderungen und ihre Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen, sind vom Mindestabstands-Gebot ausgenommen.

Wenn Sie oder Ihre Begleitung darauf angewiesen sind, Lippen zu lesen, machen Sie unsere MitarbeiterInnen bitte daruf aufmerksam. Sie werden sich dann in einem geringeren Abstand mit Ihnen verständlich machen. 

Attest-Pflicht bei Befreiung

Wer aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen vom Mund-Nasen-Schutz befreit ist, muss ein ärztliches Attest von einem in Österreich oder im EWR niedergelassenen Arzt vorweisen.

Information und Kontrolle

Die Wiener Linien informieren über die Maskenpflicht mittels Durchsagen, Piktogrammen und Info-Botschaften auf den Überkopfanzeigen und Infoscreens in den Stationen bzw. Haltestellen. Auch die Service- und SicherheitsmitarbeiterInnen, die im Öffi-Netz unterwegs sind, weisen die Fahrgäste auf die Regelung hin.

Wer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt, wird von unseren Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen angesprochen. Fahrgäste, die sich weigern und sich nicht an die Regeln halten wollen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen in letzter Konsequenz eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor.

Das ist auch in den Beförderungsbedingungen und in der Hausordnung der Wiener Linien verankert.

Auf einen Blick: Corona-Maßnahmen der Wiener Linien

  • Gründliche Reinigung: Alle Stationen, alle Fahrzeuge und alle Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert, inklusive Haltegriffe, Haltestangen und Sitzflächen.
  • Sperre der ersten Tür bei Bim und Bus: Die ersten Türen von Bussen und Hochflurstraßenbahnen sind gesperrt, um Sicherheitsabstand zwischen Fahrgästen und FahrerInnen zu schaffen. Zusätzlich sind die FahrerInnenplätze, die über keine geschlossene Kabine verfügen, mit Absperrbändern gesichert.
  • Durchsagen und Infoscreen-News: In U-Bahn-Zügen und U-Bahn-Stationen erfolgen laufend Durchsagen und Infoscreen-News mit Gesundheits- und Verhaltenstipps, wie man sich und andere schützen kann.

Studien belegen: Masken schützen, kein erhöhtes Infektionsrisiko in den Öffis

Manche Fahrgäste haben die Sorge, sich in den öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Coronavirus anzustecken. Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass in den Öffis keine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht. Auch ist eindeutig belegt, dass Mund-Nasen-Schutzmasken effizient vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen, ebenso wie regelmäßiges Händewaschen mit Seife. 

Ich bin schwanger. Muss ich eine FFP2-Maske tragen?

Schwangere sind von der FFP2-Maskenpflicht ausgenommen. In diesen Fällen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.

Wer schreibt mir vor, dass ich in den Öffis eine Maske tragen muss?

Die österreichische Bundesregierung und die Wiener Behörden geben vor, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. 

Ich bin geimpft. Muss ich trotzdem eine Maske tragen?

Ja. Die Maskenpflicht ist eine Vorgabe der österreichischen Bundesregierung und der Wiener Behörden, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Die Maskenpflicht gilt für alle Fahrgäste, unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht.

Warum muss ich in den Öffis eine Maske tragen?

Die Maskenpflicht ist eine Vorgabe der österreichischen Bundesregierung und der Wiener Behörden. Sie schreiben vor, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. 

Welche Maske muss ich in den Öffis tragen?

Laut den behördlichen Vorgaben muss in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine FFP2-Maske  getragen werden.

Ausnahmen:

  • Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen. 
  • Ebenfalls gilt die Verpflichtung zum Tragen Tragen einer FFP2-Maske nicht für Schwangere. In diesen Fällen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
  • Personen zwischen sechs und 14 Jahren müssen einen eng anliegenden, abschließenden Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen. 
  • Menschen mit Behinderungen und ihre Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen, sind vom Mindestabstands-Gebot ausgenommen. 

Wo genau ist das Tragen einer Maske Pflicht?

Die Maskenpflicht gilt in allen Fahrzeugen, auf den Bahnsteigen und in allen Wiener-Linien-Gebäuden ab dem Betreten des Eingangsbereiches. 

In welchen Intervallen fahren die Öffis jetzt?

Alle unsere U-Bahnen, Bims und Busse sind nach dem normalen Fahrplan in den dichtesten Intervallen unterwegs. Auch die Nacht-U-Bahn ist seit 25. Juni 2021 wieder in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen im gewohnt dichten 15-Minuten-Intervall unterwegs.

Kann ich mich über die Öffi-Klimaanlage mit dem Coronavirus anstecken?

Es besteht kein Grund zur Sorge, ganz im Gegenteil: ExpertInnen befürworten die Verwendung von Klima- und Lüftungsanlagen, da sie für regelmäßigen Luftaustausch sorgen – und damit wird die Konzentration der Tröpfchen in der Raumluft gesenkt. Die Folge: Das Übertragungsrisiko sinkt!

Die Konzentration dieser Tröpfchen bzw. die Menge der eingeatmeten Tröpfchen spielt nämlich bei der Ansteckung eine wesentliche Rolle. So gilt: Je mehr Tröpfchen in der Raumluft, desto höher das Übertragungsrisiko. Das spricht also ganz klar für Klima- und Lüftungsanlagen.

Unsere Fahrzeuge und natürlich auch die Klimaanlagen werden regelmäßig sorgfältig gewartet und desinfiziert.

Welche Maßnahmen setzen die Wiener Linien zur Bekämpfung des Coronavirus?

Die Sicherheit unserer Fahrgäste und unserer MitarbeiterInnen hat für uns oberste Priorität. Daher setzen wir zahlreiche Maßnahmen, um dazu beizutragen, die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.

  • Gründliche Reinigung: Wir reinigen und desinfizieren täglich alle Stationen und Fahrzeuge sowie alle Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, also auch Haltegriffe, Haltestangen und Sitzflächen.
  • Erste Tür in Bus und Bim geschlossen: Bei den Bussen und Hochflurstraßenbahnen bleibt die erste Türe geschlossen und der LenkerInnenbereich ist abgesperrt, damit immer genügend Abstand zwischen LenkerInnen/FahrerInnen und Fahrgästen gewahrt bleibt.
  • Durchsagen, Anzeigen: In regelmäßigen Durchsagen, Überkopfanzeigern auf Bahnsteigen und Infoscreen-News informieren wir unsere Fahrgäste über das richtige Verhalten.

Wer kontrolliert, dass alle eine Maske tragen?

Die Wiener Linien informieren mittels Durchsagen, Hinweisen und Info-Botschaften in den Stationen und Haltestellen über die Maskenpflicht. Auch die Service- und SicherheitsmitarbeiterInnen und die KollegInnen der Fahrscheinkontrolle, die im Öffi-Netz unterwegs sind, weisen die Fahrgäste auf die Regelung hin.

Wer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt, wird von unseren Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen angesprochen. Fahrgäste, die sich weigern und sich nicht an die Regeln halten wollen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen in letzter Konsequenz eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor.

Online seit: 11. Dezember 2020

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Erdbergstraße 202
1030 Wien
U3 Station Erdberg

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Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 8-15 Uhr
Donnerstag: 8-17:30 Uhr
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