Wir halten Wien mobil ++ Eng anliegender Mund-Nasen-Schutz im gesamten Öffi-Bereich Pflicht


Die Wiener Linien sorgen auch weiterhin dafür, dass alle Menschen, die uns brauchen, rasch und sicher von A nach B gelangen. Derzeit fahren wir nach unserem normalen Fahrplan in den dichtesten Intervallen. 

Gemäß den Vorgaben der Bundesregierung gelten in den Öffis strenge Corona-Schutzmaßnahmen.

Eng anliegender Mund-Nasen-Schutz Pflicht - Gesichtsschilde verboten

Seit 3. November sind Gesichts- und Kinnschilde in den Öffis verboten. Es gilt verpflichtend in allen Wiener-Linien-Gebäuden (ab Betreten des Eingangsbereichs), auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen nur mehr ein abdeckender und eng anliegender Mund-Nasen-Schutz.

Attest-Pflicht für Mund-Nasen-Schutz-Befreiung

Seit 25. Oktober 2020 ist es verpflichtend, ein ärztliches Attest von einem in Österreich niedergelassenen Arzt vorzuweisen, wenn man aus gesundheitlichen Gründen vom Mund-Nasen-Schutz befreit ist.

Seit 2. Oktober 2020 ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen Wiener-Linien-Gebäuden bereits ab Betreten des Eingangsbereiches verpflichtend. Außerdem ist der Mund-Nasen-Schutz in allen Fahrzeugen und auf U-Bahnsteigen Pflicht.

Laut Experten ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes eine effektive Maßnahme, um eine Ansteckung zu verhindern. Daher ist auch in den Info- und Ticketstellen der Wiener Linien sowie im Kunden Center in Erdberg das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend.

Das ist auch in den Beförderungsbedingungen und in der Hausordnung der Wiener Linien verankert.

Information und Kontrolle

Die Wiener Linien informieren über die Maskenpflicht mittels Durchsagen, Piktogrammen und Info-Botschaften auf den Überkopfanzeigen und Infoscreens in den Stationen bzw. Haltestellen. Auch die Service- und SicherheitsmitarbeiterInnen, die im Öffi-Netz unterwegs sind, weisen die Fahrgäste auf die Regelung hin.

Wer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt, wird von unseren Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen angesprochen. Fahrgäste, die sich weigern und sich nicht an die Regeln halten wollen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen in letzter Konsequenz eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor.

Ausnahmen 

Kinder unter 6 Jahren und Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.

Menschen mit Behinderungen und ihre Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen, sind vom Mindestabstands-Gebot ausgenommen. 

Wenn Sie oder Ihre Begleitung darauf angewiesen sind, Lippen zu lesen, machen Sie unsere MitarbeiterInnen bitte daruf aufmerksam. Sie werden sich dann in einem geringeren Abstand mit Ihnen verständlich machen. 

Auf einen Blick: Corona-Maßnahmen der Wiener Linien

  • Gründliche Reinigung: Alle Stationen, alle Fahrzeuge und alle Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert, inklusive Haltegriffe, Haltestangen und Sitzflächen.
  • Sperre der ersten Tür bei Bim und Bus: Die ersten Türen von Bussen und Hochflurstraßenbahnen sind gesperrt, um Sicherheitsabstand zwischen Fahrgästen und FahrerInnen zu schaffen. Zusätzlich sind die FahrerInnenplätze, die über keine geschlossene Kabine verfügen, mit Absperrbändern gesichert.
  • Durchsagen und Infoscreen-News: In U-Bahn-Zügen und U-Bahn-Stationen erfolgen laufend Durchsagen und Infoscreen-News mit Gesundheits- und Verhaltenstipps, wie man sich und andere schützen kann.
 

Geändert am: 18.11.2020