Mund-Nasen-Schutz weiterhin Pflicht in Fahrzeugen und U-Bahn-Stationen


Maskenpflicht: Information und Kontrolle

Zum Schutz unserer Fahrgäste und MitarbeiterInnen müssen Fahrgäste in den öffentlichen Verkehrsmitteln einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das ist auch in den Beförderungsbedingungen und in der Hausordnung der Wiener Linien verankert.

Die Pflicht gilt in allen Fahrzeugen sowie in den U-Bahn-Stationen ab der Entwertersperre in Richtung Bahnsteig. Um die erneute Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich zu verhindern, empfehlen die Wiener Linien jedoch, auch im restlichen Stationsbereich Mund und Nase zu bedecken.

Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen den Mund-Nasen-Schutz nicht tragen können.

Die Wiener Linien informieren über die Maskenpflicht mittels Durchsagen, Piktogrammen und Info-Botschaften auf den Überkopfanzeigen und Infoscreens in den Stationen bzw. Haltestellen. Auch die Service- und SicherheitsmitarbeiterInnen, die im Öffi-Netz unterwegs sind, weisen die Fahrgäste auf die Regelung hin.

Wer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt, wird von unseren Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen angesprochen. Fahrgäste, die sich weigern und sich nicht an die Regeln halten wollen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen in letzter Konsequenz eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor.

Ausnahmen für Menschen mit Behinderungen

Für Menschen mit Behinderungen gibt es Ausnahmen von der Maskenpflicht und vom Abstandsgebot:

  • Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.
  • Menschen mit Behinderungen und ihre Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen, sind vom Mindestabstands-Gebot ausgenommen. 

Wenn Sie oder Ihre Begleitung darauf angewiesen sind, Lippen zu lesen, machen Sie unsere MitarbeiterInnen bitte daruf aufmerksam. Sie werden sich dann in einem geringeren Abstand mit Ihnen verständlich machen.



Intervalle: U-Bahn, Bus und Bim sind nach normalem Fahrplan unterwegs

Alle unsere U-Bahnen, Bims und Busse sind wieder nach dem normalen Fahrplan unterwegs.

In den Sommermonaten sind die Öffis auf Grund der zu erwartenden geringen Nachfrage im Ferienfahrplan mit weiterhin dichten Intervallen unterwegs. Grundsätzlich sind in den Ferienmonaten im Juli und August rund 25 Prozent weniger Fahrgäste unterwegs.

In den Nächten sorgen weiterhin die Nachtbusse für ein gutes und sicheres Vorankommen. Sie sind im dichten 30-Minuten-Intervall unterwegs. Auf den Nightlines N8, N25 und N60 sind die Busse bis 2 Uhr früh in einem verdichteten 15-Minuten-Intervall unterwegs. Auf der Nightline N46 sind ab sofort Gelenkbusse im Einsatz, damit unsere Fahrgäste genügend Platz haben.



Bitte benutzen Sie alle Einstiege und tragen Sie den Mund-Nasen-Schutz!

Wenn sukzessive immer mehr Menschen an ihren Arbeitsplatz zurückkehren und wieder mit den Öffis unterwegs sind, wird es auch schwieriger, den Sicherheitsabstand einzuhalten. Umso wichtiger ist es daher, immer den Mund-Nasen-Schutz zu tragen!

Außerdem bitten wir Sie, die ganze Länge der Bahnsteige und alle Fahrzeug-Türen zu benutzen. 

Durchsagen und Einblendungen informieren über Gesundheits- und Verhaltenstipps.



Alle Info- und Ticketstellen geöffnet – Sicherheitsauflagen schützen KundInnen und MitarbeiterInnen

Seit 18. Mai sind nicht nur das Kunden Center in Erdberg, sondern auch alle Info- und Ticketstellen wieder zu den regulären Zeiten geöffnet. Bitte bezahlen Sie nach Möglichkeit bargeldlos.



Gültigkeit des Sommer-Semestertickets wird um 3 Monate verlängert

Durch eine einmalige Kulanzlösung der Wiener Linien wird das aktuelle Semesterticket für Studierende aufgrund der Coronakrise bis 30. September 2020 verlängert. Durch diese Kulanzlösung können Studierende mit ihrem Sommersemester-Ticket alle Öffis in Wien bis 30. September 2020 unbegrenzt nutzen.

Das Semesterticket für das Wintersemester 2020/21 ist ab 1. September 2020 gültig.


 
Auf einen Blick: Breites COVID-19-Maßnahmenpaket der Wiener Linien

  • Gründliche Reinigung: Alle Stationen, alle Fahrzeuge und alle Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert, inklusive Haltegriffe, Haltestangen und Sitzflächen.
  • Sperre der ersten Tür bei Bim und Bus: Die ersten Türen von Bussen und Hochflurstraßenbahnen sind gesperrt, um Sicherheitsabstand zwischen Fahrgästen und FahrerInnen zu schaffen. Zusätzlich sind die FahrerInnenplätze, die über keine geschlossene Kabine verfügen, mit Absperrbändern gesichert.
  • Durchsagen und Infoscreen-News: In U-Bahn-Zügen und U-Bahn-Stationen erfolgen laufend Durchsagen und Infoscreen-News mit Gesundheits- und Verhaltenstipps, wie man sich und andere schützen kann.


Schutz unserer MitarbeiterInnen

Die Wiener Linien schützen ihre MitarbeiterInnen durch zahlreiche Maßnahmen vor möglicher Ansteckung:

  • Erste Tür bei Bus und Bim geschlossen: Die ersten Türen von Bussen und Hochflurstraßenbahnen sind gesperrt, um Sicherheitsabstand zwischen Fahrgästen und FahrerInnen zu schaffen. Zusätzlich sind die FahrerInnenplätze, die über keine geschlossene Kabine verfügen, mit Absperrbändern gesichert.
  • Gründliche Reinigung: Alle Fahrzeuge werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert.
  • In den Arbeitsräumlichkeiten stehen ebenfalls Desinfektionsmittel zur Verfügung.
  • Durchsagen zum Sicherheitsabstand, Fahrplananpassung und Team-Rotationen – all diese Maßnahmen dienen dem Schutz der Gesundheit unserer MitarbeiterInnen.
  • Mund-Nasen-Masken: Die Wiener Linien statten ihre MitarbeiterInnen mit Mund-Nasen-Masken aus. Um die nötige Anzahl bereitzustellen, greifen wir sogar auf unsere hausinterne Uniform-Schneiderei zurück, die Mehrweg-Stoffmasken für MitarbeiterInnen anfertigt.


Hier finden Sie mehr Information:

Häufige Fragen und Antworten zu Öffis und Coronavirus:

Fragen und Antworten (FAQ)

Seriöse Informationsquellen und Anlaufstellen rund um das Coronavirus:

Service-Links

 

Geändert am: 31.07.2020