Mund-Nasen-Schutz bereits beim Betreten von Öffi-Gebäuden verpflichtend


Mund-Nasen-Schutz in Fahrzeugen und im gesamten Bereich der U-Bahn-Stationen verpflichtend

Gemäß den Vorgaben der Bundesregierung passen die Wiener Linien die Corona-Schutzmaßnahmen in den Stationsgebäuden an: Seit 2. Oktober 2020 gilt der Mund-Nasen-Schutz in allen Wiener-Linien-Gebäuden bereits ab Betreten des Eingangsbereiches.

Laut Experten ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes eine effektive Maßnahme, um eine Ansteckung zu verhindern. Daher ist auch in den Info- und Ticketstellen der Wiener Linien sowie im Kunden Center in Erdberg das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend.

Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen den Mund-Nasen-Schutz nicht tragen können.

Das ist auch in den Beförderungsbedingungen und in der Hausordnung der Wiener Linien verankert.

Information und Kontrolle

Die Wiener Linien informieren über die Maskenpflicht mittels Durchsagen, Piktogrammen und Info-Botschaften auf den Überkopfanzeigen und Infoscreens in den Stationen bzw. Haltestellen. Auch die Service- und SicherheitsmitarbeiterInnen, die im Öffi-Netz unterwegs sind, weisen die Fahrgäste auf die Regelung hin.

Wer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt, wird von unseren Sicherheitsdienst-MitarbeiterInnen angesprochen. Fahrgäste, die sich weigern und sich nicht an die Regeln halten wollen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen in letzter Konsequenz eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor.

Ausnahmen 

Kinder unter 6 Jahren und Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.

Menschen mit Behinderungen und ihre Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen, sind vom Mindestabstands-Gebot ausgenommen. 

Wenn Sie oder Ihre Begleitung darauf angewiesen sind, Lippen zu lesen, machen Sie unsere MitarbeiterInnen bitte daruf aufmerksam. Sie werden sich dann in einem geringeren Abstand mit Ihnen verständlich machen.



Öffi-Angebot: Intervalle, Nachtbusse

Alle unsere U-Bahnen, Bims und Busse sind nach dem normalen Fahrplan unterwegs.

In den Nächten sorgen weiterhin die Nachtbusse für ein gutes und sicheres Vorankommen. Sie sind im dichten 30-Minuten-Intervall unterwegs.

  • Auf den Nightlines N8, N25 und N60 sind die Busse bis 2 Uhr früh in einem verdichteten 15-Minuten-Intervall unterwegs.
  • Auf der Nightline N46 sind Gelenkbusse im Einsatz, damit unsere Fahrgäste genügend Platz haben.
  • Die Linie N66 hat aufgrund der hohen Auslastung seit 2. Oktober in den Nächten vor Samstag, Sonntag und Feiertag zwei zusätzliche Fahrten bekommen. Die Abfahrten ab Oper sind somit: 00:30 Uhr (neu; erste Fahrt), 00:45 Uhr, 01:00 Uhr (neu), 01:15 Uhr.


Bitte benutzen Sie alle Einstiege!

Wenn mehr Menschen mit den Öffis unterwegs sind, ist es auch schwieriger, den Sicherheitsabstand einzuhalten.

Um für möglichst viel Abstand zu anderen Menschen zu sorgen, nutzen sie bitte die gesamte Länge der Bahnsteige und alle Türen der Fahrzeuge. 



Alle Info- und Ticketstellen geöffnet

Seit 18. Mai sind nicht nur das Kunden Center in Erdberg, sondern auch alle Info- und Ticketstellen wieder zu den regulären Zeiten geöffnet.

Zum Schutz unserer KundInnen und MitarbeiterInnen gelten für alle Standorte der Wiener Linien diese Regeln:

  • Der Mund und Nasenschutz muss verpflichtend getragen werden.
  • Ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter ist stets einzuhalten. Hinweise und Markierungen helfen bei der Orientierung.
  • Bitte bezahlen Sie nach Möglichkeit bargeldlos.
  • Handkontakte weiterhin vermeiden.
  • Beim Husten oder Niesen bitte Mund und Nase mit einem Taschentuch bedecken, notfalls in die Armbeuge.

 
Auf einen Blick: Breites COVID-19-Maßnahmenpaket der Wiener Linien

  • Gründliche Reinigung: Alle Stationen, alle Fahrzeuge und alle Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert, inklusive Haltegriffe, Haltestangen und Sitzflächen.
  • Sperre der ersten Tür bei Bim und Bus: Die ersten Türen von Bussen und Hochflurstraßenbahnen sind gesperrt, um Sicherheitsabstand zwischen Fahrgästen und FahrerInnen zu schaffen. Zusätzlich sind die FahrerInnenplätze, die über keine geschlossene Kabine verfügen, mit Absperrbändern gesichert.
  • Durchsagen und Infoscreen-News: In U-Bahn-Zügen und U-Bahn-Stationen erfolgen laufend Durchsagen und Infoscreen-News mit Gesundheits- und Verhaltenstipps, wie man sich und andere schützen kann.


Schutz unserer MitarbeiterInnen

Die Wiener Linien schützen ihre MitarbeiterInnen durch zahlreiche Maßnahmen vor möglicher Ansteckung:

  • Erste Tür bei Bus und Bim geschlossen: Die ersten Türen von Bussen und Hochflurstraßenbahnen sind gesperrt, um Sicherheitsabstand zwischen Fahrgästen und FahrerInnen zu schaffen. Zusätzlich sind die FahrerInnenplätze, die über keine geschlossene Kabine verfügen, mit Absperrbändern gesichert.
  • Gründliche Reinigung: Alle Fahrzeuge werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert.
  • In den Arbeitsräumlichkeiten stehen ebenfalls Desinfektionsmittel zur Verfügung.
  • Durchsagen zum Sicherheitsabstand, Fahrplananpassung und Team-Rotationen – all diese Maßnahmen dienen dem Schutz der Gesundheit unserer MitarbeiterInnen.
  • Mund-Nasen-Masken: Die Wiener Linien statten ihre MitarbeiterInnen mit Mund-Nasen-Masken aus. Um die nötige Anzahl bereitzustellen, greifen wir sogar auf unsere hausinterne Uniform-Schneiderei zurück, die Mehrweg-Stoffmasken für MitarbeiterInnen anfertigt.


Hier finden Sie mehr Information:

Häufige Fragen und Antworten zu Öffis und Coronavirus:

Fragen und Antworten (FAQ)

Seriöse Informationsquellen und Anlaufstellen rund um das Coronavirus:

Service-Links

 

Geändert am: 08.10.2020