Greener Linien pflanzen 60 Bäume


60 neue Eichen, Birken und Buchen für Erdberg

Die Wiener Linien sorgen nicht nur für die klimafreundliche Fortbewegung in der Stadt, sondern fördern auch zahlreiche Begrünungsprojekte - vom begrünten Wartehäuschen über den Vorplatz Spittelau bis hin zu begrünten Gleisen bei der O-Verlängerung.

Nun setzen die Wiener Linien ein weiteres grünes Zeichen: Sie pflanzen am U-Bahn-Bahnhof Erdberg und im Verkehrsmuseum Remise 60 klimaschützende Bäume. Diese wurden von den Wiener Stadtwerken anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens gespendet.

Alexandra Reinagl und Martin Krajcsir legen Hand an.Zoom

Für eine grüne Zukunft

Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien:
"Die Klimakrise können wir nur bewältigen, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Neben großen Klimaschutzprojekten wie dem U-Bahn-Ausbau U2xU5 arbeiten wir laufend daran unser Angebot für die Fahrgäste noch attraktiver zu machen. Unsere WienMobil Stationen kombinieren Öffis mit den verschiedensten Services und Sharing-Angebote für eine umweltfreundliche Mobilität. Zusätzlich ist es uns auch wichtig, dort wo es möglich ist, schattenspendende Pflanzen zu setzen und diverse Begrünungsprojekte bei Öffi-Stationen oder auf Betriebsflächen umzusetzen."

Martin Krajcsir, Generaldirektor der Wiener Stadtwerke:
„Als Wiener Stadtwerke halten wir der Klimakrise entgegen. Bis 2024 investieren wir 3,4 Milliarden Euro in klimafreundliche Maßnahmen. Neben den großen Projekten des Konzerns wie dem Ausbau der U-Bahn und Investitionen in erneuerbare Energien ist darin auch eine beachtliche Zahl von kleinen Initiativen und Projekten enthalten. Eines davon ist diese Baumpflanzung. Wir pflanzen heute Bäume, die der Stadt lange erhalten bleiben."

Robuste, heimische Baumarten

Ausgewählt wurden nur heimische Baumarten. Damit sie gut wachsen können, werden besonders widerstandsfähige und pflegeleichte Bäume wie die Silberlinde und der Feldahorn gesetzt. Sie erfüllen sämtliche Kriterien für nachhaltige Baumpflanzung in Wien.

Die robusten und langlebigen Sorten haben außerdem den Vorteil, dass sie das Mikroklima in Erdberg positiv beeinflussen können.

Neben den MitarbeiterInnen der Wiener Linien können auch BewohnerInnen des 3. Bezirkes die Bäume bewundern. Vom Fußgänger- und Radübergang zum Prater, auch Gaswerksteg genannt, sieht man die beiden Grünstreifen mit den neuen Bäumen.

 

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