Umbau der Service-Points schreitet zügig voran


In U-Bahn-Stationen mit hoher KundInnen-Frequenz werden derzeit moderne Service-Points mit Infosäulen errichtet. Die insgesamt 23 Service-Points werden die bisherigen Stationsüberwachungen ablösen und wichtige Anlaufstellen für Fahrgäste bei allen Fragen zum Angebot der Wiener Linien sein.

Der erste Service-Point startete vergangenes Jahr in der U3-Station Erdberg. Der Umbau der restlichen Service-Points schreitet nun zügig voran. Bis Jahresende werden alle weiteren Standorte ihren Betrieb aufnehmen.

Bereits fertiggestellt sind die Service-Points in den Stationen Stephansplatz, Schwedenplatz, Schottenring und Karlsplatz. In den kommenden Wochen folgen die Stationen Volkstheater, Landstraße, Praterstern und Altes Landgut.

Betreut werden die Service-Points von Service-MitarbeiterInnen, die bisher als StationswartInnen tätig waren und viel Erfahrung um den Öffi-Betrieb mitbringen. Sie werden hauptsächlich in U-Bahn-Stationen und -Zügen unterwegs sein und den Fahrgästen für Auskünfte zu Fahrplänen, Umsteigemöglichkeiten bis hin zu Ticket-Infos zur Verfügung stehen.

Infosäule: Ihr direkter Draht zur Information

Die Service-Points sind mit einer Infosäule und einem integrierten Info-Bildschirm ausgerüstet. Hier können Fahrgäste ihre Fragen und Auskunftswünsche direkt an einen Mitarbeiter in der Leitstelle richten, der auch mittels Bildschirm direkt und einfach weiterhelfen kann.

Das Team der Service-MitarbeiterInnen wird im Endausbau bis 2019 rund 210 MitarbeiterInnen umfassen. Sie kümmern sich dann gemeinsam mit den rund 120 Sicherheits-MitarbeiterInnen im U-Bahn-Bereich um Sicherheit und Service für die Fahrgäste.

 

Publiziert am: 28.03.2018