Sicherheit in den Öffis

Beklebung SicherheitseinrichtungenZoom

Noch sichtbarer: Spezielle Beklebung am Bahnsteig richtet Aufmerksamkeit auf Sicherheitseinrichtungen

Mitte August nahmen die ersten MitarbeiterInnen des neuen Sicherheitsteams der Wiener Linien ihre Arbeit auf. Sie sorgen für die Einhaltung der Hausordnung und sind als direkte AnsprechpartnerInnen in den Zügen und Stationen für die Fahrgäste im Einsatz.

Ab heute stellt eine neue Kampagne der Wiener Linien die vielen anderen potentiellen HelferInnen im Öffi-Netz vor. Sie erinnert zudem an die Sicherheitseinrichtungen und das richtige Verhalten im Notfall. „Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter der Wiener Linien hat stets ein wachsames Auge. Sie können bei Bedarf rasch eingreifen“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima. „Wir appellieren zudem dazu, die Sicherheitseinrichtungen in den Stationen und Fahrzeugen zu verwenden. Hier gilt: Im Zweifel ist es ein Notfall“.

Dichtes Netz an helfenden Händen

Nicht nur die MitarbeiterInnen des Sicherheitsteams tragen zur Sicherheit der Fahrgäste bei. Als Ansprechpersonen stehen ebenso das Leitstellen-, Service- sowie das Fahrpersonal zur Verfügung. Stellvertretend dafür zeigen die Sujets einzelne MitarbeiterInnen mit einer Botschaft an die Fahrgäste: zum Beispiel „Oliver schaut auf dich“. Die Wiener Linien appellieren jedoch auch an die Fahrgäste, Zivilcourage zu beweisen. So schaut auch Öffi-Nutzerin Milena von einem Plakat. „Wichtig ist es nicht wegzusehen, sondern Menschen, die Hilfe benötigen, zu unterstützen. Über die Sicherheitseinrichtungen oder per Telefon ist unsere Leitstelle einfach erreichbar und kann rasch die Einsatzkräfte hinzuziehen“, so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

Im Zweifel ist es ein Notfall

Im Notfall stehen den Fahrgästen die Notrufsäulen zur Verfügung. Diese befinden sich am U-Bahnsteig unterhalb der grünen SOS-Würfel und bestehen aus Zugnotstopp und Notrufstelle. Mithilfe der beiden Einrichtungen können Fahrgäste den einfahrenden Zug aufhalten bzw. direkten Kontakt mit der Leitstelle aufnehmen. Auch in den Fahrzeugen, neben den Türen, stehen den Fahrgästen Notrufeinrichtungen zur Verfügung. Zusätzlich ist die Leitstelle jederzeit über die Nummer 01 7909-111 erreichbar. Dabei gilt: Im Zweifel ist es ein Notfall. Die MitarbeiterInnen der Leitstelle fordern wenn notwendig Polizei, Feuerwehr und Rettung an.

In einigen U-Bahn-Stationen weisen auffällige Beklebungen am Bahnsteig auf die Notrufeinrichtungen hin. Damit soll zusätzlich die Aufmerksamkeit der Fahrgäste auf die Sicherheitseinrichtungen gelenkt werden.

Sicherheits- und Servicepaket der Wiener Linien

Die Kampagne begleitet die Einführung des Sicherheits- und Servicepakets. Die ersten Sicherheits- und Service-Teams der Wiener Linien sind bereits im Netz präsent. Im Endausbau bis Ende 2019 werden insgesamt rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Bahnsteigen und in den Fahrzeugen in der U-Bahn unterwegs sein und sich ausschließlich um Sicherheit und Service für die Fahrgäste kümmern. In Stationen mit hoher KundInnen-Frequenz werden moderne Service-Points mit Infosäulen errichtet.

SicherheitsteamZoom

Damit Sie sich bei uns wohl fühlen

Im Rahmen des Sicherheits- und Servicepakets für die Öffis bauen die Wiener Linien ein Sicherheits- und Service-Team auf.

Die ersten 22 MitarbeiterInnen des Sicherheitsteams haben Mitte August 2017 ihren Dienst aufgenommen.

Sie wurden für ihre Aufgabe im Netz speziell ausgebildet und haben Schulungen zu Hausordnung, Kundendienst, Netzwissen, Sicherheitseinrichtungen, Deeskalations- und Diversitätsseminare sowie Erste-Hilfe-Kurse absolviert.

Ziel des Security-Teams ist es, auf die Einhaltung der Hausordnung zu achten und in schwierigen Situationen deeskalierend einzugreifen. Klar ist: Die Polizei ist und bleibt die erste Adresse für die Kriminalitätsbekämpfung und Sicherheit.

Bis Ende 2017 werden rund 60 MitarbeiterInnen im Schichtdienst unterwegs sein. Bis 2019 sind es dann insgesamt 120 KollegInnen.

Das gesamte Sicherheits- und Service-Team der Wiener Linien wird im Endausbau bis Ende 2019 insgesamt rund 330 Mitarbeiterinnen umfassen. Sie werden auf Bahnsteigen und in den Fahrzeugen im Bereich der U-Bahn unterwegs sein und sich ausschließlich um Sicherheit und Service für die Fahrgäste kümmern.

Notrufstelle, Zugnotstopp und das grüne SOS-Zeichen

Zur Sicherheit unserer Fahrgäste und MitarbeiterInnen sind überall im Netz der Wiener Linien Sicherheitseinrichtungen installiert. Bitte benutzen Sie diese Einrichtungen, wenn Sie selbst in eine Notlage geraten oder wenn Sie einen gefährlichen/unangenehmen Vorfall beobachten. Bitte rufen Sie uns auch dann, wenn Sie nicht sicher sind, ob es sich um einen "echten" Notfall handelt. Für uns gilt der Grundsatz: Im Zweifelsfall ist es ein Notfall. Unsere MitarbeiterInnen helfen Ihnen gern. 

Mit der Notruf-Taste können Sie Hilfe holen. Der Zug-Notstopp stoppt ein-/ausfahrende Züge.
Notrufstelle und Zug-Notstopp
Zoom

Am Bahnsteig

Wenn Sie die Taste der Notsprechstelle auf dem Bahnsteig drücken,
  • bekommen Sie eine Sprechverbindung mit der Leitstelle. Bitte schildern Sie den Vorfall, unsere MitarbeiterInnen leiten alle nötigen Maßnahmen ein (z.B. Polizei oder Rettung rufen).
  • Das Kamerabild wird auf den Monitor der Leitstelle übertragen und die Aufnahme für 48 Stunden gespeichert. Die Daten können dann z.B. zur Aufklärung von Straftaten von der Polizei angefordert werden.
  • WICHTIG: Die Aufzeichnungen werden nach 48 Stunden gelöscht, wenn sie nicht von der Polizei angefordert werden. Daher ist es so wichtig, dass Sie sofort Hilfe holen, wenn Sie eine gefährliche Situation beobachten.

Was tun, wenn ein Gegenstand auf's Gleis fällt?

Wenn Ihnen oder einem anderen Fahrgast ein Gegenstand auf die U-Bahn-Gleise fällt, gehen Sie keinesfalls selbst auf das Gleis. Verständigen Sie unsere MitarbeiterInnen in der Stationsaufsicht oder geben Sie über die Notrufstelle Bescheid – wir sorgen für die sichere Bergung.

 
U-Bahn und ULF: Notbremse und NotsprechstelleZoom

Im Fahrzeug

In den U-Bahn-Zügen und ULF-Straßenbahnen finden Sie Notsprechstelle und Notbremse (und im ULF den Nothammer) direkt neben der Tür.

Wenn Sie im Fahrzeug die Notruftaste drücken, werden Sie mit der Fahrerin/dem Fahrer des Zuges verbunden. Dabei ertönt kein lautes Signal – Sie können also Hilfe holen, ohne dass andere Fahrgäste es bemerken. Drücken Sie die Taste, wenn Sie sich bedroht fühlen oder eine beunruhigende Situation beobachten.

 


Defibrillatoren an Verkehrsknotenpunkten

Ein "Defi" oder Schockgeber stoppt lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen. Wichtig ist, dass das Gerät sofort eingesetzt wird – deshalb werden Defibrillatoren an immer mehr Punkten im öffentlichen Raum installiert. Im Wiener Öffi-Netz finden Sie an sechs Knotenpunkten Defibrillatoren:

  • Karlsplatz
  • Praterstern
  • Stephansplatz
  • Schwedenplatz
  • Volkstheater
  • Westbahnhof

Sie befinden sich jeweils in der Nähe der Stationsüberwachung.

FunkwagenbesatzungZoom

Seit kurzem sind die insgesamt sechs Funkwagen der Wiener Linien mit Defibrillatoren ausgestattet.

Die Einsatzfahrzeuge der Wiener Linien sind im ganzen Netz unterwegs und bei Notfällen oft die ersten am Einsatzort.

Video-Anleitung: So reanimieren Sie mit einem Defibrillator

 

Auch außerhalb der Öffi-Stationen sind in ganz Wien frei zugängliche Defibrillatoren installiert. Hier finden Sie eine Übersicht und mehr Information zum Thema Defibrillator.

 
Weitere Informationen und Hinweise, wie Sie sich am besten verhalten, wenn etwas passiert, finden Sie auch auch auf unserem Blog:

Häufige Fragen: Sicherheit
How-to: Hilfe holen in den Öffis

FrauenZoom

Sie können helfen, ohne sich selbst zu gefährden

"Dabei sein heißt beteiligt sein – aber sicher!" Das ist das Motto einer neuen Kampagne des 24-Stunden Frauennotrufs. Sie macht darauf aufmerksam, dass Personen, die bei einem Übergriff gegen Frauen im öffentlichen Raum anwesend sind, eine wichtige Rolle spielen.

Schauen Sie hin. Handeln Sie, aber sicher!

Das Ziel der Kampagne ist, Menschen dazu zu bewegen, nicht wegzuschauen, wenn sie einen Übergriff auf eine Frau beobachten. Jede(r) kann Zivilcourage zeigen und helfen, ohne sich selbst zu gefährden. Wie das in bestimmten Situationen möglich ist, zeigt der 24-Stunden Frauennotruf anhand konkreter Beispiele und Tipps.

Sicherheit für Frauen in den Wiener Öffis

Die Wiener Linien unterstützen diese Kampagne sehr gern und haben mit der Leiterin des 24-Stunden Frauennotrufs, Mag.a Martina Sommer, gesprochen. Dabei haben wir erfahren, dass das subjektive Sicherheitsgefühl von Frauen in den Wiener Öffis sehr hoch ist, was uns natürlich freut. Außerdem haben wir wertvolle Tipps erhalten, wie sich Frauen verhalten können, um sich in den Öffis sicher zu fühlen, wie sie im Notfall auf sich aufmerksam machen und Hilfe holen können. Das Interview lesen Sie auf unserem Blog.

Benutzen Sie unsere Sicherheitseinrichtungen!

Sicherheit ist nicht nur die oberste Priorität der Wiener Linien – Sicherheit geht uns alle an.
Daher appellieren wir an Sie: Schauen Sie hin und handeln Sie!

Mehr Infos zur Kampagne: aber sicher! Zivilcourage bei Gewalt gegen Frauen

Um die Sicherheit unserer Fahrgäste und MitarbeiterInnen zu gewährleisten, setzen die Wiener Linien auch Videoüberwachung ein. Insgesamt sind in den Stationen und Fahrzeugen der Wiener Linien rund 11.000 Kameras im Einsatz. 

Da es beim Thema "Videoüberwachung" immer wieder zu Missverständnissen kommt, erklären wir hier, welche Systeme bei den Wiener Linien verwendet werden.

Übertragung von Live-Bildern bedeutet nicht automatisch Speicherung der Daten

Im U-Bahn-Betrieb wurden von Beginn an Videokameras eingesetzt, die Live-Bilder auf Monitore übertragen. Dadurch kann die Stationsaufsicht oder die Leitstelle sehen, was in der Station vor sich geht. Diese – inzwischen schon älteren – Geräte übertragen zwar Bilder, können diese aber nicht speichern (aufzeichnen). Sie werden sukzessive durch neue Kameras ersetzt. 

Neue Kameras speichern Aufnahmen für 48 Stunden

Die neuen Geräte speichern die aufgenommenen Daten 48 Stunden lang. Nach 48 Stunden werden die Aufzeichnungen automatisch gelöscht. Um die Aufnahmen z.B. zur Aufklärung einer Straftat auszuwerten, müssen die Bilder von der Polizei angefordert werden. Ohne polizeiliche Anforderung sind die Wiener Linien nicht befugt, Aufzeichnungen auszuwerten. Daher ist es wichtig, dass Sie im Notfall sofort Hilfe holen, damit die Polizei die Daten rechtzeitig anfordern kann.


Videoüberwachung in den U-Bahn-Stationen

Kameras in der StationZoom

Alle 104 Wiener U-Bahn-Stationen werden mit insgesamt rund 2.300 Kameras videoüberwacht. In 91 Stationen (das entspricht über 80 Prozent) zeichnen 2.148 Kameras automatisch auf, die Daten werden 48 Stunden lang gespeichert.

Die übrigen Kameras liefern ausschließlich Live-Bilder für Stationsaufsicht und U-Bahn-Leitstelle, die nicht automatisch gespeichert werden. ABER: Wird der Notruf oder der Zugnotstopp betätigt, werden die Bilder auf die Monitore in der Leitstelle geschaltet und aufgezeichnet, egal von welcher Kamera sie stammen (also auch wenn sie von einer Kamera stammen, die sonst nicht aufzeichnet). Deshalb ist es wichtig, dass Sie bei Gefahr die Notrufeinrichtungen benutzen und sofort Hilfe holen!

Die automatische Videoaufzeichnung wird permanent ausgebaut: Die älteren Kameras werden sukzessive durch neue ersetzt, und alle neu gebauten Stationen werden mit den neuen Kameras mit automatischer Datensicherung ausgerüstet.

 
Notrufstelle im AufzugZoom

Auch alle Aufzüge der Wiener Linien sind mit Videoüberwachung sowie einer Notsprechstelle ausgestattet, damit Sie im Notfall rasch Hilfe holen können.

Wenn Sie die Notruftaste drücken, wird eine Sprechverbindung mit der Leitstelle aufgebaut und das Kamerabild wird direkt in die Leitstelle übertragen; die MitarbeiterInnen in der Leitstelle veranlassen dann alles Nötige.

 

Videoüberwachung in den Fahrzeugen

Insgesamt sind rund 1.300 Fahrzeuge bzw. Züge mit ca. 8.600 Kameras ausgerüstet, die die Aufnahmen 48 Stunden lang speichern.

U-Bahn

Wir haben 2007 damit begonnen, unsere U-Bahn-Züge mit Kameras auszustatten. Aktuell sind knapp 740 U-Bahn-Waggons (135 Züge oder 85 Prozent) mit rund 3.560 Kameras ausgerüstet, die die Aufnahmen 48 Stunden lang speichern. 

Straßenbahn

Seit 2011 sind auch unsere Straßenbahnen mit Videoüberwachung unterwegs. Anfang 2017 waren bereits 253 Straßenbahnen mit über 3.000 Kameras ausgestattet, das entspricht knapp 50 Prozent aller Straßenbahnen. Pro ULF-Garnitur sind acht bis zwölf Kameras eingebaut.

Die Niederflurstraßenbahnen (ULF) der ersten Generation wurden noch nicht mit Videoüberwachung geliefert, sie werden sukzessive nachgerüstet. Die Wiener Linien investieren hier viel Geld: 2015 wurden 60 ULFs nachgerüstet, 2016 waren es 66 Züge, 2017 folgen weitere 63 ULFs. 2018 ist die Nachrüstung abgeschlossen, dann sind alle ULF-Züge videoüberwacht, da die ULF der zweiten Generation bereits mit Kameras geliefert werden, die automatisch aufzeichnen.

Bus

Auch im Busbetrieb startete die Videoüberwachung 2011. Insgesamt sind 324 Busse mit knapp 2.000 Kameras ausgestattet, die automatisch aufzeichnen (über 70%). Alle neuen Busse (inklusive E-Busse) werden bereits mit Kameras geliefert. Alte Busse werden nicht nachgerüstet, da sie sukzessive durch neue Fahrzeuge mit Videoüberwachung ersetzt werden.

Alle Fahrzeuge mit Videoüberwachung sind mit diesem Aufkleber gekennzeichnet:

Aufkleber VideoüberwachungZoom

 

 

 

Gesetzliche Grundlage für Videoüberwachung

Videoüberwachung im öffentlichen Raum ist gesetzlich streng geregelt und unterliegt der Aufsicht der Datenschutzbehörde der Republik Österreich. Es liegt daher nicht in unserem Ermessen zu entscheiden, ob Videomaterial veröffentlicht oder weitergegeben wird. Dies kann nur geschehen, wenn die Polizei das Material zur Klärung einer Straftat anfordert. Da die Videoaufnahmen nach 48 Stunden automatisch gelöscht werden, ist es wichtig, sofort die Polizei zu informieren, damit sie die Aufnahmen rechtzeitig bei den Wiener Linien anfordern kann. 

Im Zweifelsfall ist es ein Notfall. Bitte benutzen Sie die Sicherheitseinrichtungen!

Wir verbessern laufend unsere Maßnahmen, um die Sicherheit in unseren Stationen und Fahrzeugen zu gewährleisten; auch unsere Zusammenarbeit mit der Polizei ist weiterhin sehr eng (hier finden Sie weitere Informationen dazu).

Wir bauen aber auch auf die Unterstützung unserer Fahrgäste, daher lautet unser Appell an Sie: Bitte zögern Sie nicht, unsere Sicherheitseinrichtungen zu benutzen! Sie tragen damit wesentlich zur Sicherheit in den Wiener Öffis bei. Vielen Dank! 

Zusätzlich zu unseren Sicherheitseinrichtungen und zur Videoüberwachung in Stationen und Fahrzeugen leisten die Wiener Linien regelmäßig Präventionsarbeit zum Thema „Sicherheit in den Öffis“.

Das Wiener Linien Präventionsteam führt in Zusammenarbeit mit der Polizei und der Wiener Rettung in ganz Wien Sicherheitsvorträge in Schulen und Seniorenresidenzen durch; auch für Kleinkinder werden Führungen angeboten. Außerdem nimmt das Wiener Linien Präventionsteam bei Veranstaltungen und Messen teil, um über das Thema zu informieren und Fragen zu beantworten.

Sicherheitsvorträge für SchülerInnen

Das Präventionsteam diskutiert mit den SchülerInnen das Thema Sicherheit in Alltagssituationen und zeigt Lösungsansätze auf. Vor allem Zivilcourage, gegenseitige Rücksichtnahme und Hilfestellung sind zentrale Themen, die mit den SchülerInnen besprochen werden. Außerdem gibt es praktische Tipps, wie sich die Jugendlichen in Notfällen richtig verhalten und wie sie rasch, ohne sich selbst zu gefährden, Hilfe holen können. Angeboten werden Sicherheitsschulungen für Kindergartengruppen und Volksschulen.

Sicherheitsvorträge für SeniorInnen

Auch in Seniorenresidenzen führt das Präventionsteam Vorträge durch. Hier gibt es vor allem Tipps und Tricks zur persönlichen Sicherheit und konkrete Hilfestellung, wie man das soeben Gelernte selbstbewusst und sicher umsetzen kann. Der gegenseitige Austausch steht bei diesen Vorträgen besonders im Mittelpunkt.

Anmeldung

Um sich für eine Sicherheitsschulung anzumelden bzw. einen Termin zu vereinbaren, schreiben Sie bitte eine E-Mail an praevention@wienerlinien.at

Besuchen Sie uns:

Datum Veranstaltung Ort, Zeit
02. September Eröffnung U1-Verlängerungsstrecke Oberlaa, 1100 Wien
02./03. September Nivea Familienfest 10-18 Uhr, Kurpark Oberlaa, 1100 Wien
08. bis 10. September Feuerfest Freitag 8:30-18 Uhr, Samstag/Sonntag 10-18 Uhr. Am Hof, 1010 Wien
12. September Sicherheitsveranstaltung 14-18 Uhr, EKZ Galleria, Landstraßer Hauptstr. 99, 1030 Wien
18. September Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung 15-19 Uhr, Wipplingerstr. 6-8, 1010 Wien
20.-24. September Frauenmesse La Donna Mittwoch/Donnerstag 14-21 Uhr, Freitag/Samstag 12-21 Uhr, Sonntag 10-18 Uhr. Stadthalle, 1150 Wien
23.-24. September Mistfest 9-18 Uhr, Richthausenstr. 2, 1170 Wien
25. September Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung 16-19 Uhr, Amerlingstr. 11, 1060 Wien
03. Oktober Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung 14-18 Uhr, Schlesingerplatz 4, 1080 Wien
05. Oktober Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung 14-18 Uhr, Keplerplatz 5, 1110 Wien
09. Oktober Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung 14-18 Uhr, Gatterburgg. 14, 1190 Wien
10. Oktober Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung 14-18 Uhr, Währinger Str. 43, 1090 Wien
12. Oktober Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung  14-18 Uhr, Amtshaus Am Spitz, 1210 Wien
17. Oktober Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung  14-18 Uhr, Hermanng. 24-26, 1070 Wien
19. Oktober Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung 14-18 Uhr, Schönbrunnerstr. 54, 1050 Wien
25.-28. Oktober Seniorenmesse Lebenslust 9-17 Uhr, Messe Wien, 1020 Wien
25./26. Oktober Wiener Sicherheitsfest 9-17 Uhr, Rathausplatz, 1010 Wien
02. November Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung 14-18 Uhr, Martinstr. 100, 1180 Wien
13. November Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung  14-18 Uhr, Perchtoldsdorfer Str. 2, 1230 Wien 
22. November Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung  14-18 Uhr, Rosinag. 4, 1150 Wien
28. Nobember Sicherheitsveranstaltung in der Bezirksvorstehung 14-18 Uhr, Favoritenstr. 18, 1040 Wien