Coronavirus: Information & Service

Die Wiener Linien sorgen auch während der Corona-Pandemie dafür, dass Sie rasch und sicher von A nach B gelangen. Bitte tragen auch Sie zur Sicherheit von Wiens größter Fahrgemeinschaft bei, indem Sie die behördlichen Vorschriften befolgen. Gemeinsam schaffen wir das!

Behördliche Vorschrift: FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Behörden schreiben vor, dass Fahrgäste in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien Mund und Nase mit einer FFP2-Maske bedecken müssen. Mehr Information: Pressemitteilung vom 13.10.2022

Die FFP2-Maskenpflicht gilt in allen Wiener Linien-Gebäuden (das beinhaltet auch Stationsgebäude), auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen. 

Ausnahmen: 

  • Die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske gilt nicht für Schwangere. In diesen Fällen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
  • Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.
  • Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen statt der FFP2-Maske auch eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen.

  • Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.
  • Menschen mit Behinderungen und ihre Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen, sind vom Mindestabstands-Gebot ausgenommen. Wenn Sie oder Ihre Begleitung darauf angewiesen sind, Lippen zu lesen, machen Sie unsere Mitarbeiter*innen bitte darauf aufmerksam. Sie werden sich dann in einem geringeren Abstand mit Ihnen verständlich machen. 

Attest-Pflicht bei Befreiung

Wer aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen vom Mund-Nasen-Schutz befreit ist, muss ein ärztliches Attest von einem in Österreich oder im EWR niedergelassenen Arzt vorweisen.

Information und Kontrolle

Die Wiener Linien informieren über die Maskenpflicht mittels Durchsagen, Piktogrammen und Info-Botschaften auf den Überkopfanzeigen und Infoscreens in den Stationen bzw. Haltestellen. Auch die Service- und Sicherheitsmitarbeiter*innen, die im Öffi-Netz unterwegs sind, weisen die Fahrgäste auf die Regelung hin. Fahrgäste, die den Mund-Nasen-Schutz nicht tragen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor. 

Auf einen Blick: Corona-Maßnahmen der Wiener Linien

  • Gründliche Reinigung: Alle Stationen, alle Fahrzeuge und alle Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert, inklusive Haltegriffe, Haltestangen und Sitzflächen.
  • Abstand: Fahrer*innenplätze, die nicht über eine geschlossene Kabine verfügen, sind mit Absperrbändern gesichert, um genügend Abstand zu gewährleisten.
  • Fahrgastinformation: In U-Bahn-Zügen und U-Bahn-Stationen erfolgen laufend Durchsagen und Infoscreen-News mit Gesundheits- und Verhaltenstipps, wie man sich und andere schützen kann.

Studien belegen: Masken schützen, kein erhöhtes Infektionsrisiko in den Öffis

Manche Fahrgäste haben die Sorge, sich in den öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Coronavirus anzustecken. Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass in den Öffis keine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht. Auch ist eindeutig belegt, dass Mund-Nasen-Schutzmasken effizient vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen, ebenso wie regelmäßiges Händewaschen mit Seife. 

Fragen und Antworten zum Coronavirus:

Bim- und U-Bahn-Fahrer*innen und Buslenker*innen können an ihrem Fahrer-/Lenkerplatz freiwillig eine Maske verwenden. Wenn sie ihren Platz verlassen, müssen sie – wie auch die Fahrgäste – Nase und Mund bedecken.

Mitarbeiter*innen, die ihren Dienst bei den Fahrgästen versehen, wie z.B. Sicherheits- und Servicemitarbeiter*innen bzw. auch Kolleg*innen der Fahrscheinkontrolle, müssen im Dienst einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Die Wiener Linien informieren mittels Durchsagen, Hinweisen und Info-Botschaften in den Stationen und Haltestellen über die Maskenpflicht. Auch die Service- und Sicherheitsmitarbeiter*innen und die Kolleg*innen der Fahrscheinkontrolle, die im Öffi-Netz unterwegs sind, weisen die Fahrgäste auf die Regelung hin. Wer den Mund-Nasen-Schutz nicht trägt, wird von unseren Sicherheitsdienst-Mitarbeiter*innen angesprochen. Fahrgäste, die den Mund-Nasen-Schutz nicht tragen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor. 

Alle Stationen, Fahrzeuge und Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, werden täglich gründlich gereinigt und desinfiziert. Was den persönlichen Schutz betrifft, raten Expert*innen und Stellen im Gesundheitsbereich von der Verwendung von Desinfektionsmitteln ab. Am besten schützen Sie sich, indem Sie mehrmals täglich gründlich mit Seife die Hände waschen, einen Mund-Nasen-Schutz tragen und genügend Abstand zu anderen Menschen halten.

Es besteht kein Grund zur Sorge, ganz im Gegenteil: Expert*innen befürworten die Verwendung von Klima- und Lüftungsanlagen, da sie für regelmäßigen Luftaustausch sorgen – und damit wird die Konzentration der Tröpfchen in der Raumluft gesenkt. Die Folge: Das Übertragungsrisiko sinkt!

Die Konzentration dieser Tröpfchen bzw. die Menge der eingeatmeten Tröpfchen spielt nämlich bei der Ansteckung eine wesentliche Rolle. So gilt: Je mehr Tröpfchen in der Raumluft, desto höher das Übertragungsrisiko. Das spricht also ganz klar für Klima- und Lüftungsanlagen.

Unsere Fahrzeuge und natürlich auch die Klimaanlagen werden regelmäßig sorgfältig gewartet und desinfiziert.

Die Maskenpflicht gilt in allen Fahrzeugen, auf den Bahnsteigen und in allen Wiener-Linien-Gebäuden ab dem Betreten des Eingangsbereiches. 

Laut den behördlichen Vorgaben muss in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine FFP2-Maske getragen werden.

Ausnahmen:

  • Kinder unter sechs Jahren sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen. 
  • Ebenfalls gilt die Verpflichtung zum Tragen Tragen einer FFP2-Maske nicht für Schwangere. In diesen Fällen ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
  • Personen zwischen sechs und 14 Jahren müssen einen eng anliegenden, abschließenden Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen. 
  • Menschen mit Behinderungen und ihre Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen, sind vom Mindestabstands-Gebot ausgenommen. 

Wer aus gesundheitlichen Gründen vom Mund-Nasen-Schutz befreit ist, muss ein ärztliches Attest von einem in Österreich oder dem EWR niedergelassenen Arzt vorweisen.

Kinder unter sechs Jahren und Personen, denen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder fortgeschrittener Demenz), sind von der Maskenpflicht in den Öffis ausgenommen.

Die Maskenpflicht ist eine Vorgabe der Wiener Behörden bzw. der österreichischen Bundesregierung. Sie schreiben vor, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. 

Ja. Die Maskenpflicht ist eine Vorgabe der Wiener Behörden bzw. der österreichischen Bundesregierung, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Die Maskenpflicht gilt für alle Fahrgäste, unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht.

Die österreichische Bundesregierung bzw. die Wiener Behörden geben vor, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. 

Die Nacht-U-Bahn ist in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen im gewohnten 15-Minuten-Intervall unterwegs. 

Die beste Lösung ist die Anzeige der Jahreskarte in unserer App WienMobil. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine Registrierung im Online-Ticketshop und die WienMobil App. Auf unserem Blog finden Sie eine detaillierte Anleitung, wie Sie die App installieren und Ihre Jahreskarte in der App anzeigen lassen.

Wenn Sie nicht in unser Kunden Center oder in eine Info- und Ticketstelle gehen können oder möchten, können Sie auch eine E-Mail an tarif@wienerlinien.at schreiben und wir senden Ihnen eine Ersatzkarte mit der Post zu. Dafür brauchen wir eine polizeiliche Verlustanzeige von Ihnen.

Schwangere sind von der FFP2-Maskenpflicht ausgenommen. Für sie ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende, enganliegende mechanische Schutzvorrichtung vorgeschrieben.

Die Sicherheit unserer Fahrgäste und unserer Mitarbeiter*innen hat für uns oberste Priorität. Daher setzen wir zahlreiche Maßnahmen, um dazu beizutragen, die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.

  • Gründliche Reinigung: Wir reinigen und desinfizieren täglich alle Stationen und Fahrzeuge sowie alle Flächen, mit denen Fahrgäste in Berührung kommen, also auch Haltegriffe, Haltestangen und Sitzflächen.
  • Erste Tür in Bus/Bim geschlossen: Bei den Bussen und Hochflurstraßenbahnen bleibt die erste Tür geschlossen und der Lenker*innenbereich abgesperrt, damit genügend Abstand bleibt.
  • Durchsagen, Anzeigen: In regelmäßigen Durchsagen, Überkopfanzeigern auf Bahnsteigen und Infoscreen-News informieren wir unsere Fahrgäste über das richtige Verhalten.

Ja. In den Info- und Ticketstellen gilt:

  • Das Betreten ist nur mit Mund-Nasen-Schutz gestattet.
  • Ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter ist stets einzuhalten. Bodenmarkierungen helfen bei der Orientierung.
  • Bitte bezahlen Sie nach Möglichkeit bargeldlos.
  • Bitte vermeiden Sie Handkontakt.

Fahrgäste, die den Mund-Nasen-Schutz nicht tragen, schließen wir von der Weiterfahrt aus. Unsere Beförderungsbedingungen sehen eine Strafe von 50 Euro bei Verstößen gegen die Maskenpflicht vor. 

Über 100 internationale Studien und Fachartikel haben der Umweltmediziner Prof. Hans-Peter Hutter und sein Team in der Studie „Bus- und Bahnverkehr in Zeiten der Covid-19-Pandemie“ analysiert. Das Ergebnis: Das Infektionsrisiko in Zügen und Bussen ist nicht höher als in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens. Hohe Frischluftzufuhr und häufiger Luftwechsel sorgen in öffentlichen Verkehrsmitteln für gesundes Reisen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Mai 2021

Verkehrsbetriebe und Verkehrspolitiker sind immer dem Bild des Nahverkehrs als Corona-Gefahrenherd entgegengetreten. Jetzt haben sie auch untersuchen lassen, wie berechtigt die Ängste sind, sich während der Fahrt im Bus und Bahn mit dem Corona-Virus anzustecken. In der Studie wurden 600 Pendler begleitet. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass das Infektionsrisiko in Bus und Bahn nicht höher ist als im Individualverkehr.

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VCÖ, TU Wien

Umfrage von VCÖ und TU-Wien: Fachleute für häufigere Öffi-Verbindungen zu Stoßzeiten und verstärkte Hygiene-Maßnahmen

Die Zahl der Fahrgäste im Öffentlichen Verkehr ist infolge der Covid-19-Pandemie stark zurückgegangen.

„Ein größerer Teil des Fahrgastrückgangs ist auf das Ausbleiben von Urlaubsgästen aus dem Ausland, verstärktes Homeoffice, die erhöhte Arbeitslosigkeit und die Absage von Veranstaltungen zurückzuführen. Ein Teil der Fahrgäste ist aber auch auf andere Verkehrsmittel umgestiegen“, erklären Michael Schwendinger vom VCÖ und Günter Emberger von der TU Wien.

Der VCÖ hat gemeinsam mit der TU Wien mehr als 500 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Interessensvertretungen, Verkehrsplanungsbüros, Verwaltung und Unternehmen befragt, welche Maßnahmen es braucht, damit der Öffentliche Verkehr Fahrgäste zurückgewinnen kann.

Als kurzfristige Maßnahmen sehen 91 Prozent der Fachleute das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes als eher oder sehr wichtig an, 89 Prozent die gründliche und sichtbare Reinigung der Abteile und Stationen.

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futurezone, 6. Mai 2020

Seit Beginn des Ausbruchs rekonstruiert die österreichische Gesundheitsagentur AGES die Infektionsketten mithilfe lokaler Behörden genau nach. Daraus ergeben sich sogenannte Cluster, in denen zeitlich wie räumlich zusammenhängende Infektionshäufungen zusammengefasst werden.

Keine Ansteckung in den Öffis

[...] Denn nach Abgleich der Infizierten-Gruppen konnte bislang keine einzige Infektionskette belegt werden, die auf eine Ansteckung in öffentlichen Verkehrsmittel oder im Handel zurückgehe, teilte die AGES der futurezone mit.

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www.ages.at

www.besserweiter.de

Der öffentliche Nahverkehr ist auch in Coronazeiten sehr viel sicherer, als viele Menschen denken. Das legen weltweite Analysen nahe.

Die Coronapandemie hat den öffentlichen Nahverkehr mit voller Wucht getroffen: Auf der ganzen Welt sind die Fahrgastzahlen eingebrochen. Aufgrund eines vermuteten Ansteckungsrisikos mit Covid-19 meiden viele Menschen nach wie vor die öffentlichen Verkehrsmittel.

Dass diese Bedenken jedoch unbegründet sind, zeigen gleich mehrere Studien, die sich mit dem Thema Sicherheit im ÖPNV zu Coronazeiten genau befasst haben.

Auch Experten stellen dem ÖPNV ein gutes Zeugnis aus. Hier ein Überblick über Studien und Expertenaussagen:

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Ein geringes Ansteckungsrisiko in Bus und Bahn – genau das bestätigt nun eine aktuelle Umfrage des Branchenverbands VDV. Demnach gibt es unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ÖPNV nur eine sehr geringe Zahl an Corona-Infektionen.

Im Rahmen seiner Umfrage liegen dem Verband inzwischen Rückmeldungen von 94 Nahverkehrsunternehmen aus ganz Deutschland vor. Bei den dort fast 80.000 Beschäftigten gibt es seit Beginn der Pandemie insgesamt 233 bestätigte Corona-Infektionen. Das entspricht einer Quote von 0,29 %, der bundesweite Wert in der Gesamtbevölkerung liegt mit 0,54 % (Stand: 27.10.) fast doppelt so hoch.

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Züge sind keine Corona-Hotspots - es gibt kein erhöhtes Infektionsrisiko in den Zügen

Zu diesem Resultat kommt die Charité Research Organisation in einer Untersuchung, die sie gemeinsam mit Mitarbeitern der Deutschen Bahn durchgeführt hat.

Mit einer Corona-Studie bei der Deutschen Bahn liefert die Charité Research Organisation wissenschaftliche Erkenntnisse zum Infektionsgeschehen in Zügen. Das Ergebnis: "Zugfahren ist sicher", so DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber.

Über 1.000 DB-MitarbeiterInnen wurden getestet - kein erhöhtes Infektionsrisiko für Zugbegleiter - Züge sind kein Corona-Gefahrenherd - Weitere Tests folgen

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www.besserweiter.de

Mit einer Analyse hat die österreichische Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) Infektionsketten mithilfe lokaler Behörden rekonstruiert. Daraus ergeben sich Cluster, die zeitlich und räumlich zusammenhängende Infektionshäufungen zusammenfassen.

Das Ergebnis: Im Rahmen der epidemiologischen Abklärung konnte keine einzige Infektionskette belegt werden, die auf eine Ansteckung im öffentlichen Verkehr hinweist.

Das fand die AGES fand heraus: „Unter den abgeklärten Clustern lassen sich keine Fallhäufungen zurückführen auf den Besuch von Geschäftslokalen oder die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln.“ Und wie sieht es in anderen Orten auf der Welt aus?

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Sky News, 07.10.2020

The health measures used on public transport have helped prevent the virus spreading, an aerosols expert said.

The risk of coronavirus spreading on public transport has remained substantially low through the pandemic, several international studies have shown.

Safety measures imposed on public transport around the world since COVID-19 hit have made them "the safest places on earth", Dr Julian Tang, a professor of respiratory sciences at Leicester University, told Sky News.

He said if people took the same precautions in other high-risk areas such as crowded streets and pubs, the number of cases would reduce there.

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Experts found no evidence of coronavirus on Tube, London transport chief reveals as he insists: The system is safe

Evening Standard, 02.10.2020

London's transport chief has insisted the Tube is “safe” after an investigation failed to detect any traces of Covid.

Andy Byford, the Transport for London commissioner, urged passengers to return to the Underground in the wake of the independent checks by experts from Imperial College London.

He said: “We are ready when you are ready. The system is safe. We encourage people to use it.”

TfL is running virtually a full service to enable passengers to socially distance but the number of journeys is only at about a third of pre-Covid levels.

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London's transport network tests negative for Covid-19

BBC News, 03.11.2020

There are no traces of Covid-19 on surfaces and in the air on London Underground or the city's buses, scientists say.

Imperial College London experts carried out tests last month and it is the second time they were negative.

Transport for London (TfL) has stepped up its cleaning regime, but said it was not just a clean environment that will make the Tube and buses safe.

Social distancing and mask wearing all need to be followed as well, it said.

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No evidence of Covid on trains, London’s biggest rail operator Govia Thameslink Railway says

Evening Standard, 16.11.2020

The capital’s biggest rail operator today revealed that checks for Covid on its fleet of trains had failed to find evidence of the virus.

In the latest reassurance for commuters, Govia Thameslink Railway (GTR) said a long-lasting anti-viral disinfectant appeared to keep surfaces clear of Covid for three weeks.

The announcement comes after similar tests commissioned by Transport for London have twice found no evidence of Covid on “touch areas” across the Tube and bus network.

GTR said random tests on its Southern, Thameslink and Great Northern carriages showed the viruscide cleaner was remaining effective at keeping surfaces clear of micro-organisms for up to 23 days – the maximum period between applications.

The tests were carried out by independent organisations, with GTech Strategies taking swabs that were then analysed by Eurofins Scientific laboratory.

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Negativ, negativ – das U-Bahn-Experiment liefert eindeutige Ergebnisse

welt.de, 10.11.2020

Britische Wissenschaftler haben für Verkehrsbetreiber Oberflächen und Luft in den Stationen der Londoner U-Bahn untersucht.

Jetzt sind die Ergebnisse der zweiten Testrunde ausgewertet worden. Ergebnis: negativ. Die Experten konnten keine Spuren des Virus nachweisen.

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American Society for Microbiology, Juni/Oktober 2020

Effectiveness of face masks in preventing airborne transmission of SARS-CoV-2

When a mannequin exposed to the virus was equipped with various masks (cotton mask, surgical mask, or N95 mask), the uptake of the virus droplets/aerosols was reduced. A cotton mask led to an approximately 20% to 40% reduction in virus uptake compared to no mask. […]

In contrast, when a mask was attached to the mannequin that released virus, cotton and surgical masks blocked more than 50% of the virus transmission, whereas the N95 mask showed considerable protective efficacy.

There was a synergistic effect when both the virus receiver and virus spreader wore masks (cotton masks or surgical masks) to prevent the transmission of infective droplets/aerosols“ […]

Our airborne simulation experiments showed that cotton masks, surgical masks, and N95 masks had a protective effect with respect to the transmission of infective droplets/aerosols and that the protective efficiency was higher when masks were worn by the virus spreader.

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Simon Fraser University, 06.10.2020

Study: mask mandates shown to significantly reduce spread of COVID-19

The researchers, from SFU’s Department of Economics, have determined that mask mandates are associated with a 25 per cent or larger weekly reduction in COVID-19 cases. […]

The finding of their study, still in preprint and not yet peer-reviewed, conclude that mandating indoor masks nationwide in early July could have reduced the weekly number of new cases in Canada by 25 to 40 per cent in mid-August, which translates into 700 to 1,100 fewer cases per week.

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Cleveland Clinic, 28.08.2020

New Study Highlights New Evidence That Masks Prevent Coronavirus Spread

According to the study, the best masks for blocking the spread of droplets is, not surprisingly, the medical-grade N95 mask used by many front-line health care workers. Of course, because of the demand for these masks for hospital use, most people don’t have them.

Fortunately, the study says cotton masks, the kind of masks most people are likely to have, work quite well at blocking the spread of droplets.

While Dr. Dweik wasn’t involved in the study, he said of the results, “With the exception of neck fleece, this study provided support that pretty much all cloth mask types reduce expelled droplets. Many performed much better than we even originally thought and close to surgical masks.”

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Tagesschau, 08.06.2020

Eine Studie zu einfachen Mund-Nasen-Masken legt nahe, dass sie tatsächlich eine Schutzwirkung gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben.

Forscher aus Mainz, Darmstadt, Kassel und dem dänischen Sønderborg (Sonderburg) haben für diese Untersuchung den Infektionsverlauf in Jena mit dem anderer deutscher Kommunen verglichen.

Ihr Ergebnis bestätigt, dass Alltagsmasken aus Stoff den Luftstrom beim Sprechen hemmen und dadurch die Übertragung infektiöser Partikel dämmen. Experten begründen damit die Empfehlung für die Maskenpflicht.

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Wiener Linien Kunden Center

Erdbergstraße 202, 1030 Wien
U3 Station Erdberg
wienerlinien.at/kundendialog

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag 8-15 Uhr
Donnerstag 8-17:30 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag geschlossen