Ganz Wien zum fairen Preis

Die Wiener Linien werden jährlich von 875 Millionen Fahrgästen genutzt, das sind fast 2,4 Millionen Menschen pro Tag. 97 Prozent der Wienerinnen und Wiener geben an, mit der Leistung ihrer Öffis zufrieden zu sein. Die Wiener Linien arbeiten stetig daran, ihr Netz weiter auszubauen und ihr Service zu optimieren, um somit die Kundenzufriedenheit auch in Zukunft zu garantieren.
875 Millionen Fahrgäste, 8.300 Mitarbeiter, 118 Linien
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Für einen reibungslosen Ablauf und die tadellose Instandhaltung der Fahrzeuge und baulichen Anlagen sorgen die über 8.300 gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Linien. 118 Linien mit über 4.360 Haltestellen erschließen ganz Wien, unter anderem ist das Straßenbahnnetz das fünftgrößte der Welt. Das ergibt eine gesamte Linienlänge von 910 Kilometern - aber damit ist der Netzausbau noch lange nicht abgeschlossen. Laufend werden Linien verlängert und weiter ausgebaut. Das letzte große Projekt war die Verlängerung der U2 zur Aspernstraße. Und seit Herbst 2010 gibt es für Nachtschwärmer den durchgehenden U-Bahn-Betrieb am Wochenende.
Öffis - gut fürs Budget und für die Umwelt
Trotz des großen Leistungs- und Angebotsspektrum sind die Tarife der Wiener Linien im Vergleich mit anderen europäischen Städten sehr günstig. Die Jahreskarte der Wiener Linien kostet ab 1. Mai 2012 nur noch 365 Euro, während der Preis beispielsweise in Paris 634 Euro, in Berlin knappe 700 und in London sogar über 1.200 Euro beträgt. Die Wiener Linien bieten auch zahlreiche vergünstigte Tickets für SchülerInnen, Lehrlinge, StudentInnen, SeniorInnen sowie sozial bedürftige Menschen an.
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Über 1.100 Euro spart sich ein durchschnittlicher Wiener Haushalt durch das gut ausgebaute Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Verkehrsclub Österreich. Durchschnittlich geben Österreichs Haushalte 5.200 Euro pro Jahr für Mobilität aus - in Wien sind es nur 4.100 Euro.
Bus, Bim und U-Bahn liegen im Modal Split auf Platz 1, die öffentlichen Verkehrsmittel haben damit das Auto in Wien klar auf den zweiten Platz verwiesen: Bereits 37 Prozent aller Wege werden in Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt. Für 31 Prozent der Wege wird das Auto benutzt, 28 Prozent gehen die WienerInnen zu Fuß.
Zu jeder Zeit günstig unterwegs
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Die meisten Tickets der Wiener Linien, wie die Wochenkarte oder das Semesterticket, sind sowohl untertags als auch in der Nacht gültig. Seit September 2010 ist in den Nächten vor Samstagen, Sonntagen und Feiertagen zusätzlich zu den 22 Nachtbus-Linien die Nacht-U-Bahn unterwegs. Durchschnittlich fahren pro Nacht rund 45.000 Menschen mit der 24-Stunden-U-Bahn. Etwa 200 MitarbeiterInnen sind für den Betrieb im Einsatz, Wiener Linien-„Nightliner" sorgen gemeinsam mit der Polizei für zusätzliche Sicherheit.
Die Nacht-U-Bahn bringt nicht nur große Vorteile für NachtschwärmerInnen in Wien, sondern auch für AnrainerInnen. Denn die U-Bahn ist nicht nur das leiseste, sondern auch das größte Taxi in der Nacht. Rund 150 Menschen finden in einem U-Bahn-Waggon Platz, für diese Kapazität wären mehr als 40 Taxis notwendig.






